<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495</id><updated>2011-12-15T20:47:44.191+01:00</updated><category term='Reviews'/><category term='Französischer Rap'/><category term='Spanischer Rap'/><category term='Exklusiv'/><category term='Friendly Fire'/><category term='Jai spricht'/><category term='Free Tracks'/><category term='DVDs'/><category term='Kwick-Magazin'/><category term='Australischer Rap'/><category term='Britischer Rap'/><category term='RapSpot'/><category term='Umfrage'/><category term='Interview'/><category term='Special'/><category term='Japanischer Rap'/><category term='HipHopHolic'/><category term='Deutscher Rap'/><category term='RAPublik'/><category term='Italienischer Rap'/><category term='Willkommen'/><category term='Vorschau'/><category term='Video'/><category term='Rappers-Guide'/><category term='News'/><title type='text'>Resurrection of Rap</title><subtitle type='html'>Ein Blog für alle, die sich leidenschaftlich und ernsthaft mit Hip Hop im Allgemeinen und Rap im Speziellen auseinandersetzen.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>419</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-8958081279685232447</id><published>2011-12-15T20:42:00.003+01:00</published><updated>2011-12-15T20:47:44.199+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><title type='text'>Tip4U: billiger Handytarif</title><content type='html'>Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema 'Statussymbol'. Gerade im Rap-Geschäft scheint es davon überdurchschnittlich viele zu geben, man nehme nur ein x-beliebes Musikvideo und siehe da; teure Autos, funkelnder Schmuck und immer mehr auch ein brandaktuelles, hochklassiges Handy hilft, den Status nach außen hin gebührend zu präsentieren. Doch wer bereits etliche Euro für derlei Dinge liegen lässt, wir nehmen das Beispiel des Mobiltelefones, der muss in der Folge mitunter zusehen, die monatlich anfallenden Kosten möglichst gering zu halten. Da, wie sich in der Vergangenheit immer wieder zeigte, auch angehende Rapkünstler meinen Blog lesen, daher an dieser Stelle mal ein kleiner, aber mitunter vielleicht sehr hilfreicher Tipp, wie es sich billig mit dem Handy haushalten lässt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;eteleon-Tochter b2c&lt;/span&gt; bietet auf DeutschlandSIM einen preisgünstigen Kombi-Tarif namens All-In an, der bei gerade mal &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;4,95 Euro im Monat&lt;/span&gt; (zuzüglich einer einmaligen Gebühr von 9,95 Euro) und – wichtig, wenn es mal mit der Musik nicht so läuft – ohne feste Vertragslaufzeit. In diesem Paket befinden sich in der Folge &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;50 Gesprächsminuten in alle Netze, 50 SMS in alle Netze und&lt;/span&gt;, weil das Internet mittlerweile für viele das Wichtigste ist, eine &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Internet-Flat&lt;/span&gt;. Die Verbindung zu den wichtigen Kontakten in Übersee kann also problemlos aufrecht erhalten werden. Bleibt nur noch die Frage, in welchem Netz man telefonieren möchte, zur Wahl stehen o2 und Vodafone. Und sollten die Freiminuten samt SMS doch mal nicht ausreichen, sei gesagt, dass sich jede zusätzliche Minute/SMS mit gerade mal 9 Cent niederschlägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit hat man telefontechnisch ausgesorgt und kann das monatlich gesparte Geld in andere Dinge investieren; ein neues Mikrofon, ein neuer Beat, ein Gast-Feature oder einfach ins nächte Musikvideo, in welchem dann wieder schonungslos geprotzt und geprahlt werden darf, sei es am Steuer des neuen Supersportwagens oder am neuen Smartphone hängend. Schließlich muss ja niemand wissen, wie günstig es sich haushalten lässt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer mehr Informationen bezüglich des oben genannten Tarifes und weiteren Angeboten erfahren möchte, der werfe bitte einen Blick auf folgenden Link:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.deutschlandsim.de/"&gt;Handytarife&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-8958081279685232447?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/8958081279685232447/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/12/tip4u-billiger-handytarif.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8958081279685232447'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8958081279685232447'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/12/tip4u-billiger-handytarif.html' title='Tip4U: billiger Handytarif'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-5603911132717658475</id><published>2011-09-30T21:18:00.004+02:00</published><updated>2011-09-30T21:27:47.640+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><title type='text'>Aktuelle Info + Review zu Inflabluntahz' "Ungeschnittene Seele"</title><content type='html'>Liebe Rap-Freunde,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;es ist der neuen Frau in meinem Leben geschuldet, weshalb derzeit hier solch gähnende Leere herrscht. Man möge es mir verzeihen, es kommt bestimmt bald wieder Neues. Um die Zeit bis dahin etwas zu verkürzen, eine ältere Review, die aus organisatorischen Gründen nie das Licht der Welt erblickte...bis jetzt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://most-def.com/wp-content/uploads/2011/03/infla_ugs_klein-298x300.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 298px; height: 300px;" src="http://most-def.com/wp-content/uploads/2011/03/infla_ugs_klein-298x300.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Inflabluntahz, die nicht mehr ganz so heimlichen Kritikerlieblinge der Deutschrap-Küche. Irgendwo zwischen Curse und den skizzenhaften Textfragmenten deines Nachbarn, rein vom Bekanntheitsgrad her betrachtet, angesiedelt, kocht Rapper Franksta gemeinsam mit seinem langjährigen Kompagnon Nicoist seit gefühlten Dekaden schon sein eigenes Süppchen. Rustikal bodenständig wie Muttis Kartoffelsuppe und handwerklich einwandfrei wie ein Abendessen bei Johann Lafer. Damit jedoch genug der Exkursion ins Kulinarische und der Blick zurück aufs Wesentliche. „Ungeschnittene Seele“ ist das erste Best-Of-Album des bergischen Duos und zugleich die erste Veröffentlichung auf Vinyl. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer um die hohe Qualitätsdichte der Inflabluntahz weiß, der wird sich ausmalen können, dass es kein Leichtes gewesen sein kann, sich auf eine Hand voll Stücke beschränken zu müssen. Doch im Gegensatz zu manch anderem, zu Unrecht Best-Of betitelten Album, macht es den Anschein, als habe man es mit „Ungeschnitte Seele“ tatsächlich geschafft, das bisherige Schaffen auf eine Scheibe schwarzes Gold festzuhalten, ohne dabei Wesentliches außer Acht zu lassen. Gut, kein Stück vom Erstling „Berg zum Propheten“ findet sich hier wieder, man muss jedoch auch fairerweise anmerken, dass gerade auf den anderen beiden Veröffentlichungen („Director's Cut“ und „Segen &amp; Fluch“) die gewichtigeren Songs zu finden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wären schon zu Beginn gleich zwei inhaltlich unglaublich starke und unter die Haut gehenden Tracks, die schon beim ersten Hören unter die Haut gingen und es noch immer schaffen, dass man sich in Gedanken verliert. „Wahrscheinlich Das Beste“, auf welchem sich Franksta frei von Kitsch der Liebe widmet und die rosarote Brille beiseite lässt. Sowie das tragisch gedichtete Piano-Schauspiel auf „4 Minuten (Psy 4 Mix)“, welches wohl zugleich als Paradebeispiel für Frankstas außergewöhnliche Fähigkeiten als Rapper dient. Astreines Storytelling auf Deutsch, gepaart mit schmackhaften, auf melancholisch getrimmten Beat – so kennt man das, so liebt man das.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Grunde könnte man hier bereits Schluss machen, wurde doch bereits alles gesagt. Ob Titeltrack, „Glauben“, „Kopf Gegen Herz“ oder „Fall Asleep“, allesamt sind es grandiose Stücke, die es wert sind, gehört zu werden. Und Negatives? Nun, man kann lange suchen, vielleicht das Fehlen des ein oder anderen Stückes kritisieren (Stichwort: individueller Geschmack), nicht aber die Qualität des hier versammelten Materials. Auch stört es wenig, dass mit Ausnahme von zwei (das „Interlude“ hinzu gezählt) exklusiven Stücken, sämtliche Stücke dem treuen Inflabluntahz-Sympathisant bestens bekannt sind. Ist ja schließlich auch ein Best-Of, richtig?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommen wir also zu einem Ende und der Frage, weshalb ich mir „Ungeschnittene Seele“ auch als Besitzer der gesamten Diskographie zulegen sollte. Da wäre das exklusive „Lass Es Los“ als gern verwendetes Argument. Die Tatsache, dass es eine solche Qualitätsdichte, ganz gleich ob Best-Of oder nicht, in Rap-Deutschland nur selten auf die Ohren gibt. Als auch das erhabene Gefühl, die Inflabluntahz nun endlich auch auf Vinyl zu haben. Wem das nicht reicht, dem sei gesagt, dass der ganze Spaß auf lediglich 500 Exemplare limitiert ist. Demnach eigentlich klar, in aller Deutlichkeit aber ausgeschrieben: ein Kauf, der sich lohnt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-5603911132717658475?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/5603911132717658475/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/09/aktuelle-info-review-zu-inflabluntahz.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5603911132717658475'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5603911132717658475'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/09/aktuelle-info-review-zu-inflabluntahz.html' title='Aktuelle Info + Review zu Inflabluntahz&apos; &quot;Ungeschnittene Seele&quot;'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-3702643860812473147</id><published>2011-08-21T19:52:00.003+02:00</published><updated>2011-08-21T19:54:34.365+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Wu-Tang Clan - Legendary Weapons</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/07/legendaryweapons.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/07/legendaryweapons.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war Mitte März, als Raekwon seinen Solowurf unter die Leute brachte und damit, wie nach jedem annähernd gelungenem Album aus Clan-Kreisen, das Verlangen, die Lust und Begierde nach einem neuen Clan-Album schürte. Kein halbes Jahr später war es dann doch tatsächlich so weit und mit „Legendary Weapons“ ein neues, vollwertiges Wu-Tang-Album im Kasten, welches von Aufmachung, Sound und überhaupt wieder zurück zu den Wurzeln geht. Soll heißen; zeitlose Banger, angereichert mit Samples aus dem Kung Fu-Filmgenre und unbeschwert auftretende Mitglieder, die den Spaß am Rappen 2011 noch immer nicht verloren haben. Somit stehen alle Zeichen auf einen Volltreffer, den es im Folgenden nun zu bestätigen gilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich knallt das gute Stück mit „Start The Show“ und Rae und RZA im Duett gleich direkt mit voller Wucht in den Gehörgang. Ein an sich nüchterner, aber umso kompromissloserer Banger erster Güte, der regelrecht heiß macht, auf alles, was da im Folgenden noch so kommt und mit Wu-Tang-Rufen die Nackenhaare stehen lässt. Dem nicht genug, setzt Sean Price gleich nach und setzt dem Genick nach keinen 5 Minuten schon schwerster Belastung aus, indem er mit Ghostface und Trife Diesel einen nicht minder harten Track raushaut, ergänzt um schmackhaftes Sampling und Klängen von Schwerthieben. Jawohl, das ist die Form, in der man den Clan sehen und hören möchte. Besonders Trife Diesel gefällt hier und ergänzt das ohnehin schon abwechslungsreiche Stimmlagen-Buffet um eine weitere Komponente.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein echtes Highlight ist auch das von Soul begleitete „Never Feel This Pain“. Inspectah Deck und U-God spielen sich zu verbalen Helden auf und werden zum gegebenen Zeitpunkt von Tre Williams’ Gesang unterstützt. Doch nicht immer benötigt es ein Großaufgebot von drei oder mehr Künstlern, um einen Track zu besorgen. Zwar trifft dies auf eine Vielzahl der Tracks zu, doch gerade Killa Sha gelingt mit „Drunk Tongue“ ein echtes Ausrufezeichen. Zwei Minuten im Rampenlicht, die ganze Aufmerksamkeit des Hörers ist bei ihm und Sha spittet volltrunken und wie von Sinnen die Reime ins Mic. Rap-Herz, was willst du mehr?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass sich alles bis dahin erlebte nochmals toppen lässt, zeigt sich spätestens nach mehreren Durchläufen, wenn man immer wieder beim selben Track geradezu frenetisch zu nicken beginnt: „225 Round“. Ein fantastischer Beat, vier gut geschulte Reimer in der Booth und fertig sind fast 5 hollywoodreife Minuten. Der einzig wirkliche Negativpunkt von „Legendary Weapons“ ist wieder einmal die recht überschaubare Spielzeit. 14 Anspielpunkte, darunter ein Outro und drei Interludes, das ist in der Summe recht knapp gehalten, wenngleich man im selben Moment sagen muss; lieber ein von vorne bis hinten stimmiges, kurzes Werk, als ein durch Lückenfüller in die Länge gezogenes Album.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Legendary Weapons“ ist das Album, welches sich manch einer schon zu Zeiten von „8 Diagrams“ gewünscht haben. Die Beats sind knackig und atmen den Geist vergangener Tage, die Wu-Tang-Mitglieder liefern allesamt sehr gute Leistungen ab und mit Roc Marciano, Sean Price, AZ, M.O.P. und Termanology wurden interessante Gäste hinzugezogen, die mit ihren Beiträgen das Gesamtbild bereichern und nicht unangenehm auffallen. Genau so, wie Featurebeiträge eben funktionieren sollten. Da bleibt nur zu hoffen, dass bis zum nächsten Streich nicht wieder so viele Jahre ins Land gehen. Enter the Wu-Tang, again.&lt;br /&gt;___________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension wurde ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/wu-tang-clan-legendary-weapons-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt; veröffentlicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-3702643860812473147?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/3702643860812473147/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/08/wu-tang-clan-legendary-weapons.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/3702643860812473147'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/3702643860812473147'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/08/wu-tang-clan-legendary-weapons.html' title='Wu-Tang Clan - Legendary Weapons'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-6205543837588609356</id><published>2011-08-21T19:50:00.002+02:00</published><updated>2011-08-21T19:51:23.212+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Tech N9ne - All 6's And 7's</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/03/6sand7s.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/03/6sand7s.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt nur wenige Ausnahmeerscheinungen im Rapspiel, welches schon so ziemlich alles gesehen hat. Und vielleicht wäre es übertrieben, zu behaupten, dass Tech N9ne eine nie dagewesene Persönlichkeit ist. Doch Fakt ist, dass es nur wenig vergleichbare Charaktere gibt; technisch der Perfektion nahe, psychisch ein gefährlich guter Mix aus Genie und Wahnsinn, mit einem V8-Motor unter der Zunge ausgestattet, der es ihm erlaubt, in Höchstgeschwindigkeit mit Lines um sich zu werfen und vor allem mit einer klaren Vision, wie seine Musik klingen soll. Somit überrascht es auch nicht weiter, dass es kaum einen Rapper gibt, dem man in den letzten Jahren einen ähnlich starken Fortschritt attestieren konnte, als ihm. Zuletzt mit dem beeindruckend finsteren „K.O.D.“ am bisherigen Höhepunkt seiner Karriere angelangt, folgte mit „All 6′s and 7′s“ der nächste Streich des Königs der Dunkelheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenso komplex wie die Person Tech N9ne selbst, war stets auch seine Musik. Vom klassischen Banger über selbst gesungene Hooks, die fast schon poppig wirken, bis hin zu aggressiv gespitteten Kampfansagen, die auch mal ins rockige Gefilde gehen, er beherrscht jede Disziplin erschreckend gut. Mit „Technicians“ wird beispielsweise auf eine an Spartaner erinnernde Hook aufgebaut, ergänzt durch die nahezu endlose Dichte von Techs Reimen, während „He’s A Mental Giant“ neben dem erneut fabelhaft auftrumpfenden Hausherren vor allem der unglaubliche Beat begeistert, bei dem nicht zuletzt der gekonnte Sample-Einbau seinen Anteil daran hat. Und mit „Worldwide Choppers“ wird auch wieder an die ‘Midwest Choppers’-Chronik angeknüpft, dieses Mal unter anderem mit dem Türken Ceza, Yelawolf, Twista und Busta Rhymes. Sehr gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass sich Tech N9ne auch nach etlichen Veröffentlichungen immer noch traut, neue Wege einzugehen, beweist er auch dieses Mal, indem er mit „Fuck Food“ einfach mal Lil Wayne und T-Pain zum Brunch einlädt. Die dabei anfängliche Skepsis ob der funktionierenden Chemie gehört schnell der Vergangenheit an. Nicht weniger interessant sind die Features mit E-40 und Snoop Dogg auf „Pronographic“ bzw. Jay Rock auf „You Owe Like Pookie“, sowie das vom Rock inspirierte „So Lonely“, das jedoch, entgegen vieler fehlgeschlagener Versuche von Kollegen, Rock mit Rap zu verbinden, sehr gut funktioniert. Insgesamt muss man jedoch festhalten, dass das Album weit weniger finster daher kommt, als das bedrückende „K.O.D.“. Gleich geblieben ist jedoch das wunderschöne Digipak.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tech N9ne hält auch 2011 weiter an seiner Marschrichtung fest und feilt fleißig weiter an seinem Sound, der sein Wesen wiedergibt und damit persönlicher ist, als vieles, was von Kollegen veröffentlicht wird. Vielseitig, technisch brillant und zwischen schrill und bodenständig agierend, ist „All 6′s and 7′s“ ein wirklich beeindruckendes Werk, dass das mit vorherigen Release gesetzte Qualitätsniveau weiter gehalten wird. Wer ihn bereits kennt, wird ihn auch hierfür lieben, wer ihn bis dato versäumt hat, sollte dies schleunigst nachholen und sich dem wahnwitzigen Geiste des Aaron Yates öffnen. Man wird es im Regelfall nicht bereuen.&lt;br /&gt;______________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension wurde ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/tech-n9ne-all-6s-and-7s-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt; veröffentlicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-6205543837588609356?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/6205543837588609356/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/08/tech-n9ne-all-6s-and-7s.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6205543837588609356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6205543837588609356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/08/tech-n9ne-all-6s-and-7s.html' title='Tech N9ne - All 6&apos;s And 7&apos;s'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-8445882851564153966</id><published>2011-08-19T23:37:00.004+02:00</published><updated>2011-08-19T23:42:18.814+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Free Tracks'/><title type='text'>EnSilence - No Good Thing (Free Download)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://f.bandcamp.com/z/40/27/4027941583-1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 350px; height: 350px;" src="http://f.bandcamp.com/z/40/27/4027941583-1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte leider noch keine Gelegenheit, das ganze Teil anzuhören, jedoch ist das, was ich bis dato gehört habe, gewohnt hochklassiges Material von einer meiner liebsen Stimmen im Rap-Biz, die wunderbare EnSilence. Notiz am Rande: "Think Back" nutzt als Sample die Scorpions mit ihrem Hit "Wind Of Change". So gute Musik, noch dazu für lau &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-&gt; &lt;a href="http://ensilence.bandcamp.com/album/no-good-thing"&gt;HERUNTERLADEN!&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-8445882851564153966?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/8445882851564153966/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/08/ensilence-no-good-thing-free-download.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8445882851564153966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8445882851564153966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/08/ensilence-no-good-thing-free-download.html' title='EnSilence - No Good Thing (Free Download)'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-5627426225684489322</id><published>2011-08-16T13:49:00.005+02:00</published><updated>2011-08-16T13:59:35.984+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Interview'/><title type='text'>Im Interview: Mad Mic vs Tyler Torance &amp; Calibuz Wax</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.prosa-nostra.com/wp-content/uploads/2010/07/mad_mic_living_legends_2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://www.prosa-nostra.com/wp-content/uploads/2010/07/mad_mic_living_legends_2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kürzlich auf dem Prüfstand, jetzt im Interview; Mad Mic vs Tyler Torance &amp; Calibuz Wax, die mit ihrem "Living Legends"-Album ein wirklich spektakuläres Album veröffentlicht haben, bis zum Rand gefüllt mit hochkarätigen Gästen aus Übersee. Resurrection of Rap sprach mit den beiden über die Entstehung und Umsetzung der Idee, sowie die nähere Zukunft:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Ihr seid beide keine Neulinge mehr im Spiel , könnt auf einiges zurückblicken und habt sicher viel erlebt. Kann man dennoch behaupten, dass "Living Legends" den bisherigen Höhepunkt in euer beider Karrieren darstellt?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mad Mic:&lt;br /&gt;Ich habe ein Album verwirklicht für das ich Songs mit fast allen Jungs aufgenommen habe, die Rap und auch mich nachhaltig geprägt haben. Songs mit Artists die für den Großteil meiner Generation das Nonplusultra darstellen. Verdammt, auf meinem Album sind AG, Nine, Tame One oder Mr.Cheeks….ich komme immer noch nicht darauf klar und kann nur sagen: Rein emotional ist das in jedem Fall der Höhepunkt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Calibuz Wax:&lt;br /&gt;Den Höhepunkt unserer Karrieren? Die fangen doch gerade erst richtig an! Ganz ernsthaft, über Karrierehöhepunkte und so ein Zeug habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Warten wir mal ab, was in den nächsten Jahren alles kommt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wann entstand denn die Idee, ein derart umfangreiches Album wie dieses nun geworden ist, in Angriff zu nehmen? Gab es von Anfang an eine klare Vorstellung?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mad Mic:&lt;br /&gt;Wir hatten gar keine Vorstellung;) Nur zu viel Promille im Blut und die Schnapsidee, mit nur einem all dieser Rapper einen einzigen Song zu machen. Für uns persönlich, ohne jeden Release Gedanken. Als die Resonanz auf unsere Anfragen bzw. das Feedback auf unseren Sound so positiv ausfiel, wurde uns schnell klar, dass sogar ein ganzes Album möglich wäre. Eine solche Chance lassen wir uns natürlich nicht nehmen und in gerade mal 10 Monaten haben wir diesen Wahnsinn realisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Calibuz Wax:&lt;br /&gt;Das ist richtig. Es gab im Vorfeld definitiv keine klare Vorstellung. Im Prinzip entstand die Idee aus reiner Träumerei heraus und hat sich sehr schnell verselbstständigt.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Allein einen prominenten Act aus den Staaten an Bord zu haben, zählt hierzulande noch als Leistung, ihr versammelt gleich 18 hochkarätige Gäste aus Übersee auf dem Album. Wie schwer war es, all dies so hinzubekommen, wie viel Arbeit steckt dahinter? Und gibt es Features, die euch besonders wichtig waren und auf die ihr besonders stolz seid?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mad Mic:&lt;br /&gt;10 Monate 24/7 Action, Schlafentzug, Durchhalteparolen und die Ausschöpfung jeglichen Organisationstalents bis an die Schmerzgrenze;) Ich denke wenn ich etwas mit Leidenschaft verfolge, bin ich mehr als überzeugend…und das haben alle Beteiligten zu spüren bekommen. Stolz bin ich auf jeden einzelnen Feature. Weil jeder einzelne eine Legende ist und jeder einzelne der Erfüllung eines Traumes gleich kommt. Hervorheben kann man vielleicht die Zusammenarbeit mit Tame One. Einfach deswegen, weil der Typ echt irre ist und es einem Wunder gleich kommt, dass am Ende alles glatt gelaufen ist;) Wir sollten eigentlich noch ein Anekdoten Handbuch zum Album rausbringen – wäre sicher ein Bestseller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Calibuz Wax:&lt;br /&gt;Auch ich bin auf alle sehr stolz. Und den Kontakt herzustellen war mit das Einfachste des ganzen Projektes. Diesen zu halten und mit den Leuten produktiv zu arbeiten, hat sich dagegen in einigen Fällen als äußerst zeitaufwendig und kompliziert heraus gestellt. Die ganzen Randnotizen hätten in jedem Fall den Stoff für ein Buch;)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Wie genau verlief denn die Kommunikation zwischen euch und den amerikanischen Gästen? Wie kam der Kontakt zu Stande?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mad Mic:&lt;br /&gt;Der erste Kontakt kam in beinahe allen Fällen über Myspace oder ähnliche Plattformen zustande. Darüber haben wir die Connections zu Labels, Managern oder direkt zu den Künstlern geknüpft. Bis zu dem Punkt, an dem eine Zusammenarbeit sicher war, lief eigentlich alles über das Internet. Danach wurde viel telefoniert, was auf Grund der Zeitverschiebung für mich den Anfang der Nachtschichten bedeutete;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Calibuz Wax:&lt;br /&gt;Shout outs an das Internet! Ohne es wäre all das niemals möglich gewesen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Hat man als Künstler denn die Sorge, der Hörer könne durch die enorme Anzahl an renommierten Gästen glauben, man müsse dies tun, da der Künstler selbst nicht die Kraft hat, ein Album alleine zu stemmen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Calibuz Wax:&lt;br /&gt;Nein, die Sorge hatten wir definitiv nicht. Im Prinzip ging es darum, uns mit diesem Projekt selbst die Eier zu schaukeln. Die Sicht von anderen war mir dabei von Anfang an egal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mad Mic:&lt;br /&gt;Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, ob die Leute dass so aufnehmen könnten. Dieses Projekt hat uns selbst so brutal geflasht, dass die Entwicklung von solchen Szenarien in unseren Köpfen gar nicht möglich war. Mal abgesehen davon, habe ich letztes Jahr 800 Exemplare von meinem Molotov Mixtape verkauft – heutzutage nicht so schlecht für einen Underground Gauner wie mich;) Und wer mich kennt weiß, dass ich ein Idealist bin. Ich würde Musik niemals aus Berechnung machen. Wir brauchen also keine namhaften Features um uns zu profilieren – ich brauche sowieso nie wieder irgendwas – ich habe dieses Album im Schrank. Punkt!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Beim Hören des Albums fällt positiv auf, dass die Beats sehr gut zu den jeweiligen Gästen passen. Wie war der Entstehungsprozess eines solchen Songs? Was kam zuerst; der Beat, der eigene Text oder das Feature?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mad Mic:&lt;br /&gt;Dass die Beats so gut zu den Features passen, liegt ganz einfach daran, dass die Gäste sich ihr Instrumental aussuchen konnten. Wir hatten von den verschiedensten Produzenten Beats gepickt, insgesamt locker 80 Stück. Aus diesen erstellten wir Snippets, aus denen jeder Feature seinen Favoriten bestimmen konnte. Was die Texte anging, wollten wir den Jungs komplett freie Hand lassen. Also haben die Features die Inhalte der Songs vorgegeben und wir haben auf ihre Texte entsprechend reagiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Calibuz Wax:&lt;br /&gt;Wir wollten keinem Feature irgendwelche sound technischen oder inhaltlichen Grenzen setzen und das ist uns sehr gut gelungen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Hättet ihr denn auch Interesse, mit deutschen Künstlern zusammen zu arbeiten? Und wenn ja, &lt;br /&gt;welche wären dies etwa?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Calibuz Wax:&lt;br /&gt;Es ist ja nicht so, als ob wir noch nie mit deutschen Künstlern gearbeitet hätten. Aber was ein solches Konzept angeht, gibt es nur ganz wenige die in meinen Augen einen „Legend Status“ genießen und bei denen ich deshalb sagen würde „mit dem müssen wir einen Song machen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mad Mic:&lt;br /&gt;Nach diesem Mammut Collabo Projekt freue ich mich erstmal wieder darauf, ein paar Solo Tracks zu schreiben. Aber prinzipiell arbeite ich immer gerne mit anderen Artists zusammen, ganz egal wo diese her kommen oder welchen Status sie genießen. Ein Song mit z.B. Olli Banjo oder Tone wäre für mich in jedem Fall auch eine legendäre Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Was darf man künftig noch so alles von euch erwarten, was ist in Planung? Ein Album mit französischen Gästen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Calibuz Wax:&lt;br /&gt;Gute Idee mit den französischen Gästen. Aber ganz ehrlich, ich für meinen Teil habe überhaupt keinen Plan was als nächstes kommen wird. Vielleicht gehe ich in den Irak.... oder werde der Adoptivsohn von Bill Gates.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mad Mic:&lt;br /&gt;Als nächstes darf man sich in jedem Fall auf zwei weitere Videosingles zum Living Legends Album freuen! Dann gilt es einige der Jungs nach Deutschland zu holen oder selbst einen Abstecher nach New York zu machen. Und danach müssen wir diese ganze Geschichte erstmal richtig verarbeiten und tief durchatmen. Eine Art Living Legends Album mit Franzosen ist auf Grund meiner Connections nach Paris oder Marseille, die ich durch die „Banlieue Connexion“ gesammelt habe,  tatsächlich ein Gedanke. Aber auch mein Solo Album ist längst überfällig und auch eine EP mit meinem Labelkollegen Deuceman ist im Gespräch. Es gibt aber auch fernab der Musik einige Projekte, denen ich mich gerne widmen würde. Vielleicht sollte ich in die Politik gehen...oder doch besser in den Untergrund...&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss gehören die letzten Worte stets den Befragten. Eure Worte an die 'Resurrection of Rap'-Leserschaft:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mad Mic:&lt;br /&gt;Geht auf www.prosa-nostra.com, macht euch euer Bild vom Living Legends Album und holt euch den Wahnsinn auf CD, 2LP oder MP3 nach Hause!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Calibuz Wax:&lt;br /&gt;Ich zitiere zum Abschluss Mr. Cheeks von den Lost Boyz: That album is Hip Hop! Shouts to Mad Mic vs Tyler Torance and to all tha Living Legends: Smoothe da Hustler, A.G, Lord Tariq, Nine, Group Home, Sadat X, Do It All….this album is a hard ass joint! Salute to all that made it possible!!! Calibuz Wax!!! L’Z up!!&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-5627426225684489322?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/5627426225684489322/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/08/im-interview-mad-mic-vs-tyler-torance.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5627426225684489322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5627426225684489322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/08/im-interview-mad-mic-vs-tyler-torance.html' title='Im Interview: Mad Mic vs Tyler Torance &amp; Calibuz Wax'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-9111921046759820760</id><published>2011-08-09T06:57:00.002+02:00</published><updated>2011-08-09T06:59:11.755+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Pete Rock &amp; Smif-n-Wessun – Monumental</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/06/monumental.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/06/monumental.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was haben wir sie nicht lieb gewonnen, diese Kollaboalben, die uns immer wieder mit neuen Konstellationen erfreuen und schon in der Ankündigungsphase in Ekstase versetzen. Vorliegendes Album blieb da keine Ausnahme und sorgte schon im Vorfeld für sabbernde Mäuler, was dadurch bestärkt wird, dass beide Parteien, sowohl Produzentenikone Pete Rock, als auch Tek und Steele alias Smif-n-Wessun, musikalisch in einem doch recht ähnlichen Umfeld unterwegs sind. Entsprechend durfte man wohl alles erwarten, nicht aber einen grundlegend neuen, wegweisenden Sound, den man so noch nie zu Ohren bekam. Stattdessen hausgemachter BoomBap der New Yorker Schule, so gehalten, dass dabei ein klassischer, aber keineswegs langweiliger Sound herauskommt, der sich fernab jedweder Trends bewegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob der schöne wie stilechte Titeltrack, der die richtige Stimmung einfängt und auf alles Folgende einstimmt oder „That’s Hard“ mit den beiden P’s, namentlich Sean Price und Styles P, mit unglaublich gut gesetzten Streichern, hier hat Musik noch Hand und Fuß, Herz eben. „Top Of The World“ mit Marcy-Representer Memphis Bleek lässt sich so wohl kaum mit anderen Worten beschreiben, als wunderschön. Die Waffenbrüder leisten wie immer gelungene Arbeit und Pete Rock schraubt derweil die Bretter, die die Welt bzw. den Hörer bewegen. Insofern wirkt das steinere Cover fast schon befremdlich, steckt hier doch offenbar jede Menge Soul, Liebe und Leben dahinter. Doch darauf kommen wir später noch einmal zurück. Zunächst weiter im Text.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Halbzeit zählt man ausschließlich gut ins Ohr gehende Stücke, die keinen Ausfall wahrnehmen lassen und zurecht das Logo der Qualitätsschmiede Duck Down tragen. Die zweite Hälfte beginnt mit „Fire“ nicht weniger gut, offenbart jedoch leider beim Konsum mit Kopfhörern bisweilen einen etwas unausgeglichenen Sound, der das Hörvergnügen ein klein wenig stört. Auch „This One“ ist nicht frei von Fehlern, die Hook, um es auf den Punkt zu bringen, schlicht nicht gut. Dort hört das kritisieren auf sehr hohen Niveau auf und spätestens mit Buckshot und dessen Auftritt auf „Night Time“ ist alles verziehen und vergessen. Grob, dabei unverkrampft und in der Summe schlicht an Perfektion grenzend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umso erstaunlicher ist es zu guter Letzt, dass es dem an Erfahrung reichen Trio in der letzten Kür, dem letzten Aufspielen, noch einmal gelingt, noch einmal alles aus sich heraus zu holen, um dem Hörer einen möglichst guten Abschluss zu bescheren. In solchen Augenblicken möchte man sich fragen, wieso Musik nicht immer derart schön sein kann, wieso es noch immer Alben gibt, die auf eine Hand voll radiotauglicher Singles aufbauen, wenn man stattdessen auch ein solch von vorne bis hinten funktionierendes Stück Musik erschaffen könnte und so dem der Zahn der Zeit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weit weniger anhaben dürfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möchte man „Monumental“ umschreiben, so nehme man sich lediglich dem Cover an, welches, wie sich nach dem Hören herausstellt, alles verrät, was der Hörer wissen muss. Auf den ersten Blick wirkt diese Veranstaltung, der Stil, den die drei fahren, hart und kalt, wie Stein. Doch bei genauem Hinsehen erkennt man hinter der steinernen Fassade das menschliche Wesen, welches darunter haust und mit lebensbejahenden Herzschlag und viel Liebe für die Sache den Blick auf das Wesentliche, die Musik, richtet. Kurzum ein Album, wie man es heute längst nicht mehr jeden Tag auf die Ohren bekommt und das will in Zeiten eines chronisch überschwemmten Marktes schon etwas heißen. Well done.&lt;br /&gt;____________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/pete-rock-smif-n-wessun-monumental-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-9111921046759820760?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/9111921046759820760/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/08/pete-rock-smif-n-wessun-monumental.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/9111921046759820760'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/9111921046759820760'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/08/pete-rock-smif-n-wessun-monumental.html' title='Pete Rock &amp; Smif-n-Wessun – Monumental'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-8947048133332486483</id><published>2011-08-09T06:54:00.001+02:00</published><updated>2011-08-09T06:56:58.451+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Mad Mic vs Tyler Torance &amp; Calibuz Wax – Living Legends</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/08/livinglegends-1024x1024.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/08/livinglegends-1024x1024.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschrap-Alben gibt es, sind wir mal ehrlich, mehr als der durchschnittliche Konsument im Leben braucht. Entsprechend liegt es an den Künstlern, triftige Argumente zu sammeln und auszuarbeiten, die die eigene Musik Außenstehenden schmackhaft machen sollen. Ein paar edle Beats aus renommierten Händen mag da eine Möglichkeit sein, oder ein namhaftes Gastspiel eines Kollegen. Noch besser natürlich, wenn man davon gleich ein paar Haufen zusammen bekommt. Dachten sich wohl auch die beiden bis dahin eher in ihrem Umfeld wirkenden Mad Mic vs Tyler Torance und Calibuz Wax, die das Kunststück vollbracht haben, gleich eine ganze Horde von Künstlern einzuladen bzw. einzufliegen, handelt es sich dabei gar um prominente Größen des Underground-Movements der Vereinigten Staaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits die erste Kollabo für den Titeltrack fährt mit Mr. Cheeks und B.O.B. gleich zwei schwere Geschütze auf, wobei vor allem Bobby Ray auf dem an sich schlicht gehaltenen Piano-Boom-Bap-Instrumental überaus gut gefällt. Angenehm auch die Performance der beiden Hausherren, die ihr Handwerk durchaus zu verstehen scheinen und nicht einzig und allein auf fremde Hilfe hoffen müssen. Aus einem Fluss auch „The Cypher“ mit Lord Tariq, der Beat in Ordnung, die Reime flüssig vorgetragen und der Wechsel zwischen deutscher und amerikanischer Reimkunst geht gut ineinander über. Überhaupt kann man feststellen, dass die Gäste stets gut gewählt worden sind und nahezu immer zum Instrumental passen. Lediglich „Take A Look“ mit A.G. will vor allem gegen Ende hin ein wenig nervig in den Gehörgang gehen, was jedoch einzig dem Beat, nicht den Künstlern, geschuldet ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr gut dann wieder das düstere „The Word“ mit Nine und das tiefgehende „Crazy World“ mit Tame One und Texuz als Begleitung. Gerade in der zweiten Hälfte tauchen dann auch vermehrt richtig große Geschichten auf. „No Good“ mit Sabac Red, „My Squad“ mit Sadat X und den Screwballer Blaq Poet beinhaltende „Heartbeat“ sind dabei gleich drei direkt aufeinander folgende Stücke, die allesamt überzeugen. Und wie sich das für einen Albumtitel wie diesen gehört, darf zum Schluss hin mit Edo.G auch einer das Mic in die Hand nehmen, der zweit über zwei Dekaden aufnimmt und mit „All Eyes On Me“ das letzte große Ding der Veranstaltung abliefert und den positiven Gesamteindruck abrundet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was also ist weniger gelungen an „Living Legends“? Nun, da wäre zum einen der Charme eines Samplers, durch naturgemäß bei einer solchen Flut an Features auftritt und das Untergehen der eigentlichen Hauptdarsteller. Nicht, dass diese mit ihrem Können nicht mit den Gästen mithalten könnten, doch bei derart viel klingenden Namen fällt es schwer, seinen Fokus auf die beiden Herren zu halten. So ist „Living Legends“ eine sehr gute Veröffentlichung, als Solo- bzw. Kollaboalbum jedoch nur bedingt ein Erfolg, erhält es den prägnantesten Eindruck von außerhalb und nicht, wie es eigentlich sein sollte, von den eigene Auftritten auf Albumlänge. Sieht man davon ab, verspricht die Tracklist einiges und kann den Erwartungen auch in fast jeder Situation gerecht werden.&lt;br /&gt;____________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/mad-mic-vs-tyler-torance-calibuz-wax-living-legends-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-8947048133332486483?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/8947048133332486483/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/08/mad-mic-vs-tyler-torance-calibuz-wax.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8947048133332486483'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8947048133332486483'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/08/mad-mic-vs-tyler-torance-calibuz-wax.html' title='Mad Mic vs Tyler Torance &amp; Calibuz Wax – Living Legends'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-682361015144034787</id><published>2011-07-19T21:52:00.002+02:00</published><updated>2011-07-19T21:54:08.377+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Random Axe - Random Axe</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/07/randomaxe.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/07/randomaxe.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie werden groß angekündigt, die Hörerschaft freut sich bereits Monate im Voraus einen Ast, sehnt sich nach musikalischem Output und wird am Ende, nach jahrelangem Warten, schlussendlich bitter enttäuscht. Die Rede ist von sogenannten Supergroups, Zusammenschlüssen von (namhaften) Rappern zu einer Gruppe, die auf dem Papier so manche Traumvorstellungen ausfüllt und im Idealfall zusammenbringt, was irgendwie schon immer zusammengehören sollte. Random Axe, bestehend aus den beiden Detroitern Black Milk und Guilty Simpson sowie N.Y.-Haudegen Sean Price, ist eine solche Supergroup und veröffentlicht mit ihrem selbstbetitelten Album Mitte Juli ihr erstes Album, nachdem bereits Anfang 2009 die Rede von einer Zusammenarbeit auf Albumlänge die Rede war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gab es schon die ein oder andere zusammen gewürfelte Truppe, so dass man grob von zwei Kategorien sprechen kann. Die eine, das sind Gruppen, die ihre Stärke aus dem Kollektiv ziehen, jeder für sich genommen ist kein Messias vor dem Herrn, doch als Gruppe vereint, schwingt sich jeder zur bestmöglichsten Form auf. Die zweite Variante setzt sich aus unglaublich starken Individuen zusammen, die solo gefährlich gut sind und im Zusammenspiel mit ähnlich talentierten Kollegen noch eine Schippe drauf legen, zumindest aber ihre gewohnten Skills abrufen. So muss zunächst geklärt werden, wozu Random Axe zu zählen ist und ohne große Überlegung lässt sich sagen, dass Random Axe wohl eher zu Letzteren zu zählen ist, die Erwartungshaltung entsprechend klar: klasse Raps auf dopen Beats.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese hohen Ansprüche, die gestellt werden, erweisen sich im Laufe der Spielzeit als durchaus berechtigt und finden in zahlreichen Songs ihre Erfüllung. “Random Call” mit einem großartig aufgelegten Black Milk am Produzentenpult, Sean Prices großer Moment auf “Everybody, Nobody, Somebody”, der, begleitet von einem erneut überaus gediegenem Brett von einem Beat, auch den Rest der Mannschaft zu Höchstleistungen anstachelt oder die Solo-Joints “The Karate Kid” (Sean Price) und “Never Back Down” (Guilty Simpson). Hier wird ordentlich was geboten, was die Vorschusslorbeeren wie die Krönung zu einem der meisterwarteten Underground-Alben des Jahrgangs 2011.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich gibt es nahezu nichts Negatives über dieses Album zu schreiben. Natürlich generiert ein solch prominentes Zusammentreffen irrwitziger Erwartungen. Doch wenn ein “Chewbacca” aufgrund eines langfristig eher eintönigeren Beats eher zu den schlechteren Songs des Albums zählt, man dabei aber die wie immer überdurchschnittliche Performance von Roc Marciano als Feature berücksichtigt, wird man sich eingestehen müssen, dass “Monster Babies” seiner Zeit als einziges musikalisches Beweisstück für die Existenz dieser Gruppe nicht zu viel versprochen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Random Axe” ist ein großes Album von drei großartigen Künstlern. Jeder ist auf seine Art eigen und dennoch schaffen sie es, als Kollektiv für ein gemeinsames Ziel so zu funktionieren, wie man das längst nicht immer erwarten kann. Zwei wunderbar charakteristische Stimmen, ein Produzent/Rapper, der sein Handwerk versteht wie kaum ein Zweiter und eine Hand voll stimmiger Gäste (u. a. Fat Ray, Rock, Trick Trick), machen das Album zu einer herrlich stimmigen Angelegenheit am Ende des Jahres möglicherweise ja gar zu einem der qualitativ hochwertigsten Veröffentlichungen dieses Jahrgangs. &lt;br /&gt;______________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/random-axe-random-axe-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-682361015144034787?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/682361015144034787/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/07/random-axe-random-axe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/682361015144034787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/682361015144034787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/07/random-axe-random-axe.html' title='Random Axe - Random Axe'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-906425205582149424</id><published>2011-07-01T07:39:00.004+02:00</published><updated>2011-07-01T08:09:52.258+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Interview'/><title type='text'>Im Interview: Phreaky Flave</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-8yk3sh7Yrq8/Tg1kplClbpI/AAAAAAAAAmA/M7nkg9TPpp0/s1600/promo%2B3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-8yk3sh7Yrq8/Tg1kplClbpI/AAAAAAAAAmA/M7nkg9TPpp0/s320/promo%2B3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5624262175135985298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzten Monat noch in der Review-Sektion besprochen, heute als Interviewpartner zu Gast bei 'Resurrection of Rap'; Phreaky Flave, der jüngst mit &lt;a href="http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/06/phreaky-flave-die-m8-des-wortes.html"&gt;"Die M8 des Wortes"&lt;/a&gt; ein beeindruckend abwechslungsreiches wie inhaltlich gehaltvolles Album auf den Markt warf und nun übers Geschichtenerzählen, Raps Potenzial im Bereich Bildung und Erziehung sowie allgemeine Verantwortung im Umgang mit Worten spricht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Zunächst erzähl unseren Lesern doch in wenigen Worten etwas über dich, deinen Werdegang und natürlich deine Musik:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angefangen hat es offiziell 2003 mit Rec-On. 2004 kam mein Debutalbum „IndustrieSanierung“. 2007 kündigte Rec-On seinen Rückzug aus dem Game, womit Raro, Idref und ich zu „Extrem Funktion Movement“ wurden und seitdem unser eigenes Ding machen. EFM hat seit August 2007 vierzehn Releases gedroppt. Ich hab mich immer wieder gemeldet wie z.B. auf den Alben von PhreQuincy "Ich kanns mir leisten", F.R.´s "Vorsicht Stufe" oder Kool Savas´"John Bello Story II". Am 11. Mai ist, nach ganzen 7 Jahren, mein zweiter Longplayer erschienen und die erste Single heißt „Artikulationsakrobat“. Das zweite Video kommt auch noch sehr bald!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Dein neues Album hört auf den Namen "Die M8 des Wortes" und bereits in der Anfangsphase wird eben diese Macht, die durch Worte ausgeübt werden kann, thematisiert. Fühlst du dich, als Rapper, der den Kern seiner Arbeit mit Worten ausfüllt, einer besonderen Verantwortung zugeschrieben?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, in gewisser Weise sollte das eigentlich Jeder tun, der mit Worten in der Öffentlichkeit steht. Ich meine, man hat da auf jeden Fall eine gewisse Verantwortung, die einem zuteil wird - gegenüber dem Hörer und auch Rap gegenüber. Ich habe halt schon über 20 Jahre mit Rap zu tun und daher liegt es mir persönlich bei meinen Texten sehr am Herzen, den essentiellen Wert der Kultur weiter aufrecht zu erhalten, was hierzulande heute nur noch sehr wenige niveauvoll vollbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Hattest du denn schon einmal das Gefühl, dass es andere Rapper gibt, denen offenbar gar nicht bewusst ist, wie viel sie mit ihren Texten, ihren Worten, auslösen und welchen Einfluss sie auf Hörer, gerade etwas Jugendliche, haben?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Gefühl habe ich fast durchgehend, wenn ich mir neue Sachen aus Deutschland anhöre! Was will man denn auch von den Rappern erwarten, die ihren Kram teilweise ja nicht mal selber schreiben… Das Niveau von deutschem Rap ist texttechnisch leider wieder in den 80ern gelandet, so als ob keiner Ahnung hätte, was gute Rhymes usw ausmacht… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Beim Hören des Albums fällt besonders auf, dass du dich gerne ganzen Themen hingibst. Wie hat man sich also den Arbeitsprozess bei dir vorzustellen? Existiert zunächst ein Thema, um das herum der Text aufgebaut wird und zuletzt der passende Beat ins Spiel kommt? Zuerst der Beat, dann die Idee?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Album ist ja über einen großen Zeitraum entstanden, von 2007 bis 2010.&lt;br /&gt;Ich bin die Songs nicht mit dem Gedanken angegangen, dass der jetzt fürs Album sein wird und der nur so, sondern eher aus dem Feeling raus und habe erst hinterher entschieden, ob er wertvoll genug fürs Album ist oder nicht. Bei mir geht’s meist so vonstatten, dass ich erst den Beat habe und alles auf dessen Stimmung aufbaut. Aber es gab auch Songideen, die ich schon hatte, aber noch auf den passenden Beat gewartet habe, der den richtigen Vibe transportiert, wie z.B. bei dem Song „Aussenseiter“, wo der Beat wirklich erst ein paar Tage vorm Aufnahmetermin feststand, der Text aber schon von 2007 war. Oder bei „Artikulationsakrobat“, wo der Text auch schon seit 2008 fertig war, jedenfalls 2 von 3 Verses.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gibt es für dich denn nach mittlerweile zwei Alben, Mixtapes und Free Tracks noch bestimmte Themen, denen du dich besonders gerne annehmen würdest?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, die gibt es durchaus. Zum Beispiel das Thema Seelenverwandtschaft oder Verschwörungstheorien. Ich habe ja auch seit dem Albumrelease locker wieder 40 neue Songs gemacht, mit neuen Themen, die ich so noch nie hatte. Ich würde sehr gern ein Partyalbum machen, so in dem Style wie den Song „Flaver Lishuz pt.2“, den ihr euch auf Youtube geben könnt. Weil ich ein exzessiver Partytyp bin und wirklich zu 99% der Letzte bin, der noch auf den Beinen steht, mit dem x-ten Long Island in der Hand, muss ich das noch machen! Die Jägermeistergang wird definitiv dabei sein, wenns soweit sein wird! Grüße an dieser Stelle nach Lemgo an Abroo,  Conny, Mirc, Platte, Haken, O-Samer und die dicken Linden in deren Hood! Komme die Tage rum!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Woher kommt dein Faible für Storys? Mochtest du schon früher Tracks, in welchen richtige Geschichten und Themen verarbeitet wurden? Wenn ja, hast du besonders prägende Stücke, die dir im Zuge dessen in den Kopf kommen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Storys sind ja größtenteils Geschichten, die ich selbst erlebt habe. Und diese kommen mit dem Drang, um erstens: Die Dinge zu verarbeiten und zweitens: Um Leute zu erreichen, denen ich damit aus der Seele spreche. Und weil ich denke, dass ich es auch kann. Manche haben die entsprechenden Erlebnisse, aber leider nicht die entsprechenden Fähigkeiten, dass vernünftig in einen Song zu verwandeln, der Bilder erschafft. Jemand, der eine Koryphäe auf dem Gebiet ist, ist zweifellos Franky Kubrick. Grüße an den Boi an dieser Stelle!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Im allgemeinen Bewusstsein nimmt die Bedeutung von Texten immer mehr ab, wohingegen mehr und mehr auf treibende, eingängige Melodien gesetzt wird. Siehst du im Gastauftritt von Kool Savas demnach eine Bestätigung dafür, dass der von dir eingeschlagene Weg, mit gehaltvollem Inhalt, der Richtige ist?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Würde ich das von der Publikumsresonanz abhängig machen, würde ich vielleicht denken, dass ich den falschen Weg gehe mit dem, was ich mache. Aber da ich weiß, wie Rap entstanden ist und worauf es in erster Linie ankommt, liegt es mir sehr am Herzen, die ursprünglichen Ideale aufrecht zuhalten. Heute noch mehr als damals, da die Leute das nach und nach zu vergessen scheinen bzw. es nicht einmal wissen. Ich sehe es daher als meine Aufgabe, es so zu machen, wie ich es mache, während die anderen mit der Zeit gehen. Aber mein Sound wird niemals nur abhängig von der Zeit sein, in der er entsteht… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;"Aussenseiter" ist ein äußerst tragischer Bericht darüber, wie Familien in die Brüche gehen können und liegt damit leider gar nicht allzu weit weg von Tragödien der jüngeren Vergangenheit. Welche Nachricht möchtest du dem Hörer damit vermitteln?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Message ist, dass das Umfeld einen bis aufs extremste prägen kann. Wir haben bei dem Song versucht, eine Geschichte auf die Beine zu stellen, wie sie das Leben schon öfter geschrieben hat, um dem Hörer so nochmal ins Gedächtnis zu rufen, wie ausschlaggebend der Umgang mit seinen Mitmenschen sein und wie dramatisch sich alles wenden kann, wenn man es falsch, verantwortungslos oder fahrlässig macht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Track "Folterkammer" stellt dagegen ein fast schon akustisches "Hostel" dar und du schreckst auch nicht davor zurück, diese Form von Brutalität in deinen Zeilen zu schildern. Macht man sich in der Schaffensphase eines solchen Stückes Sorgen, der Hörer könne ein völlig falsches Bild von einem zeichnen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, durchaus sogar! Aber im Endeffekt musste es genau so sein. Das Ding hierbei ist einfach, dass man so viele Morde und Vergehen an Frauen und Kindern mitbekommt, dass ich mich dazu in dieser Form äußern musste, um es auch wirklich bildlich rüberkommen lassen zu können. Klar denkt man die ganze Zeit, dass ich irre bin, aber das ist ja auch gewollt! Ich würde auch irre werden, wenn jemand mir wen nimmt, den ich liebe. Jedenfalls, wenn man es schafft, die Pointe in der Hook abzuwarten, wird man vielleicht eher verstehen, warum ich mein Opfer in dem Song so traktiere… Ich kann dazu nur sagen, dass ich mir schon oft Gedanken machen musste, dass wenn meinen Schwestern oder meiner Freundin sowas widerfahren würde, ich wohl zur Selbstjustiz greifen würde. Ich würde gern wissen, was jemand zu dem Song sagt, der solch ein oder so ein ähnliches Schicksal schon erleiden musste. Ich kann mir vorstellen, dass die Person ähnliche Bilder im Kopf hatte, wie ich in dem Song.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Einer der Tracks, der mir nach dem ersten Durchlauf besonders im Gedächtnis blieb, ist "Grau". Gerade als Mensch, der in der Öffentlichkeit präsent ist, wird man gerne als sorgenfreie Person gesehen. Kann man den Track auch als Zeugnis dafür sehen, dass es auch als Rapper nicht immer nur Sonnenschein, Barbecues und Lebenslust vom Himmel regnet?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber selbstverständlich. Er ist ja auch eine echte Reflektion meines Feelings bei regnerischem Wetter. Also ich bin ein ehrlicher Typ und diese Ehrlichkeit fließt auch immer wieder in meine Songs. Das macht meine Songs sogar irgendwo aus… Ich habe ja 2009 auch ein Tape namens „Zu ehrlich fürs Game“ gedroppt, wo ich sehr viel Persönliches von mir preisgebe… Klar habe ich auch meine täglichen Probleme, die wir alle haben. Ich habe ja auch viele Kollegen im Game und egal, wenn du mir nennst, jeder muss gucken, wie er über Wasser bleibt, um nicht unter zu gehen. Wir sind in erster Linie alle Menschen, solange wir atmen oder scheißen, werden wir immer Menschen sein… Und solang wir Menschen sind, wird es Probleme geben, aber ganz ohne wär ja auch langweilig oder? Lol!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schon lange machte ich mir Gedanken darüber, wieso man eine derart vielfältige, kreative und vor allem auch einflussreiche Musikrichtung wie Rap nicht oder nur unzureichend in den Musikunterricht mit einbindet. Du schilderst in "Rapmusikunterricht" eine Situation, wie ich sie mir während meiner Schulzeit stets gewünscht habe. Denkst du, dass man hier bislang zu wenig Potenzial ausgenutzt hat und Rap bis hierhin zu Unrecht eher ausgrenzte?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ja, ich denke, dass die meisten deutschen Musiklehrer Rapmusik nicht wirklich als Musik sehen, sowie Rapper z.B. Minimal oder so vielleicht nicht als Musik akzeptieren. Das Problem ist aber auch, dass man brauchbaren Rap für Schulzwecke eher nicht vor die Nase gelegt bekommt  und von welchem Lehrer könnte man schon erwarten, dass er sich mal 2 Monate mit Deutschrap auseinandersetzt, um sich selbst ein eigenes Bild zu verschaffen und sich nicht einfach den Klischees hinzugeben. Es ist ja sogar für jemanden mit Ahnung von Rap nicht mehr so leicht, was Niveauvolles zu finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle muss ich aber Herrn Gleisberg von der Hauptschule am Niesenteich in Paderborn loben, mit dem ich gerade einen Workshop beginne. Er kennt sich doch ziemlich gut aus und weiß worauf es bei Rap ankommt. Und er sieht in Rap das Potential, es in seinem Unterricht als Arbeitsstoff zu nutzen, was ich beachtlich finde! Er weiß, dass dies ein super Draht zu den Schülern ist und dass er so ihr Interesse um ein vielfaches eher als bei Beethoven catchen kann. Das Thema Rap sollte jeder Musiklehrer im Land mit jeder Klasse einmal angegangen sein, finde ich. Rap ist das Sprachrohr der Jugend und sollte besonders an deutschen Bildungsstätten mehr Zugang in den Unterricht finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines muss  ich noch hinzufügen. Der Song steht im übertragenen Sinne auch für die Deutschrapszene, ich bin der Lehrer mit der Erfahrung, dem Wissen usw, die Szene besteht aus meinen Schülern, so kommen alle auf den richtigen Weg, lol!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Ich bedanke mich für deine Zeit, wünsche dir viel Erfolg mit deinem neuen Album und überlasse dir die letzten Worte.&lt;/span&gt;http://www.blogger.com/img/blank.gif&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte nochmal jedem Rapfan ans Herz legen, sich mein Download-Tape (Flaver Lishuz Crack Vol.2) zu besorgen, auf welchem 18 exklusive Songs sind, die es nicht aufs Album geschafft haben. Auf &lt;a href="http://www.ef-movement.de/"&gt;www.ef-movement.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;könnt ihr es umsonst saugen und auf unserem Kanal &lt;a href="http://www.youtube.com/user/efmtv"&gt;www.youtube.com/user/efmtv&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;findet ihr zum Album Snippetvideo, Albumvorstellung, Making ofs usw.&lt;br /&gt;Wenn euch das Rest-Tape gefällt, müsst ihr das Album definitiv kaufen oder ihr verarscht euch selbst! Ich möchte mich nochmals bei allen Fans und Supportern bedanken, die hinter mir und EF-Movement stehen, sowie bei Sherin und der Juice!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beste Grüße, euer Flaver!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;One Love&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-906425205582149424?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/906425205582149424/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/07/im-interview-phreaky-flave.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/906425205582149424'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/906425205582149424'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/07/im-interview-phreaky-flave.html' title='Im Interview: Phreaky Flave'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-8yk3sh7Yrq8/Tg1kplClbpI/AAAAAAAAAmA/M7nkg9TPpp0/s72-c/promo%2B3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-3953954942369442959</id><published>2011-06-19T17:46:00.002+02:00</published><updated>2011-06-19T17:48:22.268+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>K.I.Z. - Urlaub Fürs Gehirn</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/04/urlaubfursgehirn.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/04/urlaubfursgehirn.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man stelle sich Deutschrap als Klassenzimmer vor. Die vorderen Reihen besetzt von fleißigen, engagierten Strebern mit schulischer Vollausstattung, dahinter die coolen Möchtegern-Gangster, die mit den Gedanken schon vor dem ersten Läuten außerhalb des Klassenzimmers sind und schließlich die letzte Reihe, in welcher die Jungs von K.I.Z. Platz gefunden haben. Vom Lehrer auserkorene Vorzeige-Pfosten, kann sich der Rest der Schülerschaft nicht entscheiden zwischen bedingungslos lustig und anbiedernd dämlich. Damit wäre man in etwa an dem Punkt angelangt, an dem sich K.I.Z. befinden. Wie so oft lautet die Devise ‘Liebt es oder hasst es’, eine wirklich neutrale Meinung zu haben, scheint schwer bis unmöglich, zu sehr trifft das alles den jeweiligen Geschmack bzw. eben nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So fanden sich unmittelbar nach Veröffentlichung von „Urlaub Fürs Gehirn“ einige insgesamt eher zurückhaltend bis enttäuschte Meinungen im Netz, die von zunehmend kommerzielleren Pfaden der Berliner Jungs berichteten. Entsprechend gespannt durfte man hineinhören und wurde zunächst überrascht. Bereits der Opener ist eine K.I.Z.-typische Nummer. Derbe Sprüche, die immer wieder für Lacher sorgen, ein Beat, der von der Energie her zunächst ein wenig an die Beastie Boys erinnert und eine Hook, in der Richtig Fahrt aufgenommen wird. Gut, der direkt folgende Titeltrack begibt sich auf poppigere, leicht verdaulichere Pfade, aber auch hier wird ansonsten das gemacht, was seit Tag 1 auf der Menükarte steht, nämlich verbale Ausfahrten ins Land der lyrischen Unverfrorenheit, in der kein Blatt vor den Mund genommen wird. Siehe auch „Doitschland Schafft Sich Ab“, bei dem Alice Schwarzer wohl vor Schreck die Worte fehlen dürften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Raus Aus Dem Amt“ und „Der Durch Die Scheibeboxxxer“ sind sogar zu einhundert Prozent asozial und bieder, schießen damit sogar phasenweise über das Ziel heraus, wenn der Refrain zum einzigen Gegröhle ausartet. Dass ein gewisser Hang zu eingängigen Hooks und Melodien herrscht, ist in der Folge dann auch tatsächlich nicht von der Hand zu weisen. „Abteilungsleiter Der Liebe“ oder „Lauf Weg“ dienen hier als Beispiele. Allerdings darf man hier keinesfalls negative Aussagen ableiten. „Fremdgehen“ ist so quasi das Paradebeispiel für leicht ins Ohr gehende Hooks, brennt sich damit aber tief in die Hirnrinde ein und zählt am Ende des Tages zu den stärksten Tracks des Albums, wenn Tarek übers Fremdgehen berichtet und einen Ohrwurm für kommende Tage inszeniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie das so mit semiprofessionellen Komikern, wie es K.I.Z. sind, ist, gestaltet sich jedoch auch die Suche nach vermutlich ernst gemeinten Aussagen und Hintergründen als spannend. In „H.I.T.“ kann man etwa Kritik an zweifelhaften Promokampagnen heraushören und „Fleisch“ ist der inhaltlich vielleicht brisanteste Track, der irgendwas zwischen Storyteller und Horrorkore-Exkurs darstellt. Ein Blick auf die Credits zeigt dabei den Namen Kevin Mann, der bürgerliche Name von Brotha Lynch Hung, dem Vorreiter in Sachen Horrorkore, der auf seinem letztjährigem Album behttp://www.blogger.com/img/blank.gifreits einen Titel namens „Meat“ im Aufgebot hatte. Selbst der Bonustrack namens „Biergarten Eden“ ist eine Erwähnung wert und ist eine Lobeshymne an die deutsche Heimat, das ein bisschen an WM-Songs der Vergangenheit erinnert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Urlaub Fürs Gehirn“ ist die konsequente Fortführung der bekannten Rezeptur, der K.I.Z. nachgehen. Lacher sind noch immer vorprogrammiert, die Sprüche noch immer kreativ wie derb und von energielos agierenden Akteuren, die es nicht schaffen, sich selbst geschweige denn das eigene Publikum zum Bewegen zu bringen, sucht man hier nach wie vor vergebens. Besonders live dürfte man künftig mit „In Seiner Mutter“ viel Freude haben. Und da bis dahin der Text ordentlich geübt sein will, bietet sich ein Kauf geradezu an. Wer das bisherige Schaffen gespannt mitverfolgt hat, der darf auch hier zugreifen, der Rest bleibt bei seiner Meinung bestehen. Fertig.&lt;br /&gt;______________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/k-i-z-urlaub-furs-gehirn-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-3953954942369442959?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/3953954942369442959/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/06/kiz-urlaub-furs-gehirn.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/3953954942369442959'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/3953954942369442959'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/06/kiz-urlaub-furs-gehirn.html' title='K.I.Z. - Urlaub Fürs Gehirn'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-746429198396934433</id><published>2011-06-19T17:45:00.003+02:00</published><updated>2011-06-19T17:57:12.285+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Phreaky Flave - Die M8 Des Wortes</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/06/deswortes.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/06/deswortes.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kennt ihn, Phreaky Flave, sei es aus Rec.On Zeiten, als er neben F.R. den wohl bleibendsten Eindruck hinterließ, oder aber von seinen zahlreichen Solosachen, die er bisweilen gar zum freien Download veröffentlicht hat. So weiß man schon vor dem Hören des neuen Albums, dass Phreaky Flave zu jenen Rappern in Deutschland zählt, die technisch durchaus weit oben spielen und ihr Handwerk beherrschen, von der Masse bis dato aber größtenteils ignoriert wurden, wenn auch zu Unrecht. Ein Umstand, der sich mit vorliegenden sechzehn Stücken nun möglicherweise ändern lässt und dabei gar ein Feature von Deutschlands edelster Spitterzunge Kool Savas beherbergt. Insofern scheint eine gewisse Erwartungshaltung durchaus berechtigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn des Albums stellt sich der gute Herr zunächst in Form einiger thematisch eher oberflächlichen Tracks als Könner im Fach der Reime vor. Kein Einstieg, der sofort in höchste Gefühlsebene katapultiert, aber zumindest erste positive Argumente, die Hoffnung machen. Nach drei Tracks ist nämlich Schluss mit lustig und die Sache wird etwas ernster, Thementracks sind die Folge, die in ihrer Gesamtheit abwechslungsreicher wohl nicht sein könnten und so ziemlich jeden Geschmack entgegen kommen. Dass Flave auch hier alles im Griff hat und es schafft, Inhalt in seine Verse zu packen, wird etwa bei „Aussenseiter“ mit Timecy und Idref als Gäste deutlich, dass die Geschichte einer Familientragödie erzählt, wie man sie heutzutage leider viel zu häufig in den Nachrichten zu hören bekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht weniger unterhaltsam das Zusammenspiel mit Savas auf „Noch eine N8“, in dem über die Liebe gerappt wird und die damit verbunden, teils schmerzlichen, Erfahrungen, ohne dabei in Kitsch umherzuwandern oder sich peinlich darzustellen. Wem das dennoch zu soft ist, der findet sich kurze Zeit später in der „Folterkammer“ wieder, in welcher im Stile von SAW und Hostel gegen Kinderschänder und Mörder angegangen wird. Das Ganze ist weder etwas für Zartbesaitete, noch für Kinder, da der Vortrag dank bildlicher Sprache durchaus als hart zu bezeichnen ist. Im Vergleich dazu fällt die Abrechnung mit ehemaligen Wegbegleitern auf „Ich Bin Weg“ fast schon harmlos aus, wenngleich hier mehr auf emotionaler Ebene von Schmerz bzw. Enttäuschung die Rede ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Höhepunkte sind das lethargische „Grau“, die Weed-Huldigung „Mein Bester Freund (Mario Ahner)“ sowie „Rapmusikunterricht“, welches eine Wunschvorstellung von modernem Musikunterricht zeigt, wie ihn sich zur Schulzeiten wohl jeder Rap-Fan gewünscht haben dürfte. Wenn zum Ende dann noch das eigene Leben beleuchtet und dem Hörer mitgeteilt wird und man überrascht ist von der Offenheit des Künstlers, dann ist man sich ziemlich sicher, mit vorliegendem Album keinen Fehlkauf gelandet zu haben, sondern ein wirklich schönes Stück Deutschrap mit vielen Konzepten, die man anderswo gerne mal schmerzlich vermisst.&lt;br /&gt;http://www.blogger.com/img/blank.gif&lt;br /&gt;„Die M8 Des Wortes“ verschlang drei Jahre intensive Arbeit und man darf als Außenstehender, der das Album gehört hat, wohl zu dem Schluss kommen, dass sich diese Arbeit gelohnt hat. Phreaky Flave ist technisch überdurchschnittlich und mit Leib und Seele am Mic, während er auf nahezu jedem Song einem Konzept nachgeht und diese auch sehr gut und detailliert umsetzt, so dass man am Ende viele gute Songs hat, die alle auf ihre eigene Art und Weise ins Schwarze treffen und musikalisch dabei so inszeniert sind, dass mehrmaliges Hören fast schon zur (angenehmen) Pflicht wird. Damit sollte man Phreaky Flave nun endgültig auf der Landkarte haben und hoffen, dass noch mehr solcher Alben in naher Zukunft veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/phreaky-flave-die-m8-des-wortes-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-746429198396934433?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/746429198396934433/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/06/phreaky-flave-die-m8-des-wortes.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/746429198396934433'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/746429198396934433'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/06/phreaky-flave-die-m8-des-wortes.html' title='Phreaky Flave - Die M8 Des Wortes'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-1649574999924657754</id><published>2011-06-15T22:42:00.003+02:00</published><updated>2011-06-15T22:43:11.458+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Atmosphere - The Family Sign</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/06/familysign.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/06/familysign.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Atmosphere-Album ist stets eine ganz besondere Angelegenheit. Kaum ein Duo vermag es, seinen Veröffentlichungen so viel Charakter zu verleihen, wie Slug und Ant. Kaum verwunderlich also, dass sie inzwischen zu den ganz großen Namen zählen, die sich fernab der Major-Labels tummeln und längst nicht mehr Untergrund sind. Soundtechnisch möchte man dagegen einen dezenten Hang zu traditionellem Klangbild von Rap feststellen, der dann wiederum mehr in Richtung Hausmannskost denn Plastik geht. Eine stets interessante Mischung also, die da auf den Hörer losgelassen wird und „The Family Sign“ schickt sich an, in der bis hierhin sehr ansehnlichen Diskographie für den nächsten qualitativ hochwertigen Eintrag zu sorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man schon beim Thema ist, äußerst ansehnlich mal wieder, was sich die Jungs von Rhymesayers für die Verpackung ausgedacht haben, nämlich ein Rückcover, das sich so umfunktionieren lässt, damit man das Album als Bilderrahmen nutzen kann. Kreativität, wie man sie so heute leider nur allzu selten vorgesetzt bekommt und warum man solch positiven Ausnahmen besonders hervorheben sollte. Um es jedoch gleich vorweg zu nehmen; die Musik selbst steht dem in keinster Weise nach. Womit wir nun den Bogen gespannt hätten und eintauchen in das wunderbare Erlebnis von „Family Sign“, beginnend mit einem „My Key“ betitelten Intro, das Spannung aufbaut und gut und gerne 2 Minuten vergehen lässt, ehe Slug zu ersten Reimen ansetzt und die Lunte entzündet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur wenig später platzt mit „The Last To Say“ die erste Bombe, die mit einem erstklassigen Instrumental an den Start geht, welches Slug wie gewohnt gekonnt zu verwerten weiß. So schafft er es binnen kürzester Zeit, alle Aufmerksamkeit auf seine Performance zu richten. Man stelle sich nur einmal vor; ein abgedunkelter Raum, erhellt lediglich durch einen Lichtkegel, in welchem die Stimme von Atmosphere steht und bedacht seine Worte ins Mikrofon rappt – groß. Nicht weniger eindrucksvoll auch die Performance auf „Who I’ll Never Be“, das genau ins Schwarze trifft und in den siebten Rap-Himmel empor steigen lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass sich zwischen eben diesen beiden Stücken noch so verschrobene, aber keines Falls schlechte, Tracks gemogelt haben wie „She’s Enough“ und „Bad Bad Daddy“ spricht dabei für die große Vielfalt an Sounds, die es auf die Ohren gibt. Ebenfalls interessant ist „Your Name Here“, ein interaktiver Track, der so quasi jeden individuell anspricht. Erwähnenswert noch der Umstand, dass nach dem ersten Hördurchgang der vermeintlich beste unter nahezu ausschließlich http://www.blogger.com/img/blank.gifüberdurchschnittlichen Tracks der letzte ist, „My Notes“. Zwischen optimistischen Klängen und melancholischem Flair verirrt sich der Hörer und gibt sich ganz den wenigen, abschließenden Worten und Klängen hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„The Family Sign“ ist den Fans und Angehörigen gewidmet und eben so hört es sich auch an. Es ist persönlich, ehrlich, dabei gewohnt weit weg vom pubertären Prahlhans und Konsorten und schlicht und ergreifend eines der wenigen straighten Rap-Alben dieser Zeit, die nicht auf Singles aufgebaut sind, sondern als großes Ganzes betrachtet werden müssen, um es vollends zu verstehen, zu fühlen. Man darf demnach davon ausgehen, dass auch Studio-Album Nummer 7 als Erfolg in die Diskographie eingehen und entsprechend erfolgreich sein wird. Dass aber angesichts der dargebotenen Qualität völlig zu Recht.&lt;br /&gt;______________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/atmosphere-the-family-sign-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-1649574999924657754?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/1649574999924657754/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/06/atmosphere-family-sign.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1649574999924657754'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1649574999924657754'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/06/atmosphere-family-sign.html' title='Atmosphere - The Family Sign'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-5250724881662467360</id><published>2011-06-15T22:40:00.004+02:00</published><updated>2011-06-15T22:41:55.817+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Jasha - Endboss Style</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/03/endboss.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/03/endboss.png" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein deutschsprachiger Rapper aus Berlin, der sich vornehmlich Straßenrap verschrieben hat – eine Beschreibung, wie sie wohl auf unzählige Akteure im Spiel passen würde und die zeigt, dass es in dieser Sparte nicht an Personal mangelt. Entsprechend schwer fällt es, bei all der Konkurrenz positiv hervorzustechen. Vorzugsweise ist man besonders talentiert und haut die Wörter im Sekundentakt auf den Takt, besitzt eine wiedererkennbare Stimme sowie einen kreativen Kopf, der es ermöglicht, innerhalb des selbst gezimmerten Straßenrap-Wohnzimmers zumindest den ein oder anderen Konzept-Track oder dergleichen auf die Beine zu stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute befassen wir uns mit Jasha, einer dieser vielen Berliner, die sich dem Rap verschrieben haben und damit ihr Glück versuchen. Nicht mehr ganz unbekannt, gehört er zur Sorte Rapper, die man kennen kann, aber nicht zwingend muss. Technisch bestenfalls solide und thematisch eher nüchtern, ist es vielleicht noch am Ehesten seine Stimme, die sich zumindest im Straßen-Modus ganz gut macht und auch in Konstellationen mit weiteren Rappern (hier etwa Blokkmonsta, Charnell und Rako) angenehm auffällt. Da die Musik jedoch immer wieder für Überraschungen gut ist, schafft es nun vielleicht auch Jasha, mit seinem neuesten Album zu überzeugen und sich zumindest als nette Alternative zu Farid Bang, Haftbefehl und dergleichen zu etablieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Hoffnung, die nur allzu schnell schwindet. Konnten Bang und besonders Haftbefehl mit ihren Alben noch respektabel punkten, zeigen sich hier schnell Grenzen auf. Schon in den ersten Minuten vom „Endboss Style“ weiß man, was hier geht bzw. was nicht. Textlich stumpf und ohne nennenswerte Punchlines geht das alles von Statten, abheben können sich lediglich die beiden Tracks „Mein Herz“ mit Ayman und „Luzifer“. Zu wenig, hat man es hier doch mit immerhin dreizehn Stücken zu tun, wovon im Umkehrschluss ganze elf davon im belanglosen Inhalt verkommen und ein nur allzu befristetes Dasein führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, es gibt noch den ein oder anderen verbalen Seitenhieb in Richtung Farid Bang, Kollegah und Eko. Sowie ein Feature von Charnell, der sich mit Rako dann auch den Preis des besten Nebendarstellers sichern kann. Um zum Schluss noch etwas Positives aufzuführen; die Instrumentale sind nicht ganz schlecht und geben so http://www.blogger.com/img/blank.gifzumindest einen Grund, weshalb man sich einen der Songs mehr als nur ein einziges Mal anhören sollte. Alles in allem aber irgendwo doch ein eher enttäuschendes Fazit zu einem austauschbaren Album, wie man es in dieser Form wohl zu Genüge finden dürfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist keine große Überraschung, aber der Junge aus dem Großstadtdschungel hat es nicht geschafft, mit „Endboss Style“ ein Werk abzuliefern, dass von vorne bis hinten überzeugt. Im Gegenteil, statt starken Momenten, ist das Album geprägt durch Mittelmaß, wie man es an jeder Straßenecke vorgesetzt bekommt. Das ist zwar nicht grottenschlecht, aber auch nicht wirklich überzeugend. Wer den Mund von Straßenrap einfach nicht voll bekommt, der kann sich an das Album wagen, alle anderen dürften reichlich wenig Argumente finden, die für ein Probehören oder Kauf sprechen.&lt;br /&gt;____________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/jasha-endbossstyle-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-5250724881662467360?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/5250724881662467360/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/06/jasha-endboss-style.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5250724881662467360'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5250724881662467360'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/06/jasha-endboss-style.html' title='Jasha - Endboss Style'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-4187515869154100586</id><published>2011-06-09T12:43:00.006+02:00</published><updated>2011-06-09T17:46:08.952+02:00</updated><title type='text'>Foot Locker und die Sneaker-Bewegung</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.hip-hop.de/uploads/pics/FootLockerLogo_01.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 234px; height: 142px;" src="http://www.hip-hop.de/uploads/pics/FootLockerLogo_01.png" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;                                &lt;div style="display:none"&gt;&lt;img src="http://www.ebuzzing.co.uk/statsimagesp/24546_2600_417812_26287_19247_1.jpg" border="0" style="width:0px;height:0px"  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt; Hip Hop, eine Kultur, die f&amp;uuml;r Leidenschaft steht und der es schon immer ein wichtiges Anliegen war, diese auch nach au&amp;szlig;en hin geb&amp;uuml;hrend zu pr&amp;auml;sentieren. Egal ob es der spektakul&amp;auml;rste Dunking beim Basketball ist, das sch&amp;ouml;nste Graffiti an der Wand oder das begehrteste Paar Sneakers - stets steckt dahinter nicht weniger als eine Passion. So sind Sneaker f&amp;uuml;r den einen nur ein paar Schuhe, f&amp;uuml;r manch einen jedoch viel mehr, n&amp;auml;mlich Sinnbilder ihrer eigenen Pers&amp;ouml;nlichkeit. Weshalb es sich demnach lohnt, um den Erhalt seiner Sneaker zu k&amp;auml;mpfen und notfalls auch, ohne mit der Wimper zu zucken, die m&amp;ouml;glichen Konsequenzen in Kauf zu nehmen :&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &amp;lt;&lt;iframe width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/MsNAmjuIU3o" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Der sichtlich in sein Schuhwerk verliebte, junge Mann h&amp;ouml;rt auf den Namen&amp;nbsp;&lt;a rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.com/rd/24546_2600_417812_26287_19247_4550/www.itsasneakerthing.eu" target="_blank"&gt; &lt;span&gt;Adam&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Smith&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; (interessanterweise gab es im 18. Jahrhundert einen Mann selben Namens, der als Moralphilosoph und Aufkl&amp;auml;rer in die Geschichte einging) und hat mit seinem Video, ganz unbewusst, eine wahrhafte &lt;a rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.com/rd/24546_2600_417812_26287_19247_4550/www.itsasneakerthing.eu" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;Sneaker-Bewegung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; in Gang gesetzt, der sich in k&amp;uuml;rzester Zeit etliche weitere passionierte Schuh-Fetischisten angeschlossen haben. Diese wiederum fanden ganz eigene Wege, ihre Leidenschaft zum Ausdruck zu bringen:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-Vq8893G7cP0/TfDpVx4B9DI/AAAAAAAAAlw/1fXnXXds6UM/s1600/5690035286_a1133ae9d7.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-Vq8893G7cP0/TfDpVx4B9DI/AAAAAAAAAlw/1fXnXXds6UM/s320/5690035286_a1133ae9d7.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5616245295705879602" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Nun hat eine der Hauptanlaufstellen f&amp;uuml;r schickes Schuhwerk im Bereich Sneakers, &lt;a rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.com/rd/24546_2600_417812_26287_19247_4550/www.itsasneakerthing.eu" target="_blank"&gt;Foot &lt;span&gt;Locker&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, sich dies zum Anlass genommen, die Seite &lt;a rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.com/rd/24546_2600_417812_26287_19247_4550/www.itsasneakerthing.eu"&gt;itsasneakerthing.eu&lt;/a&gt; ins Leben zu rufen. Eine Basis, die &amp;#39;Sneakerheads&amp;#39; auf der ganzen Welt die M&amp;ouml;glichkeit bietet, eigene Interpretationen rund um stylische Treter zu kreieren und sie dem Rest der Welt zu zeigen. Von au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Geschichten &amp;uuml;ber abgehobene Blogeintr&amp;auml;ge und Bilder bis hin zu auf Video festgehaltenen Elogen. Fehlt eigentlich nur noch eines - n&amp;auml;mlich euer Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt; Also: Sammelt eure besten Ideen, besucht die Seite oder werdet Fan der &lt;a rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.com/rd/24546_2600_417812_26287_19247_4550/facebook.com/#%21/footlocker.eu"&gt;Foot Locker Europe Facebook Gruppe&lt;/a&gt; und lasst euch inspirieren f&amp;uuml;r eigene kreative Gro&amp;szlig;taten. Zeigt der Welt, wie tiefgehend die Beziehung zwischen euch und euren Schuhen ist. Ich f&amp;uuml;r meinen Teil werde es wohl folgender reizenden Dame gleich tun und den Kauf meiner n&amp;auml;chsten Sneaker geb&amp;uuml;hrend feiern:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/zX0deU_g9z8" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt; Sind am Ende des Tages alle Fotos gemacht, alle Videos im Kasten, jeder Blogeintrag geschrieben und jede Geschichte erz&amp;auml;hlt, der gesamte Wahnsinn um das sch&amp;ouml;nste Accessoire des modebewussten Menschen &amp;uuml;berstanden, kann man wohl Nicolas Chamfort beipflichten, der schon Mitte des achzehnten Jahrhunderts feststellte:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &amp;quot;&lt;span&gt;Durch die &lt;span style="text-decoration: none;"&gt;Leidenschaften&lt;/span&gt; lebt der &lt;span style="text-decoration: none;"&gt;Mensch&lt;/span&gt;, durch die &lt;span style="text-decoration: none;"&gt;Vernunft&lt;/span&gt; existiert er blo&amp;szlig;.&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.com" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;Sponsored Post&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ebuzzing.co.uk" class="wikio-widget-ebmini" &gt;Viral video by ebuzzing&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://www.ebuzzing.co.uk/player_blog/js/mini_share.php?buzz_id=417812" charset="utf-8"&gt;&lt;/script&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-4187515869154100586?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/4187515869154100586/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/06/foot-locker-und-die-sneaker-bewegung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4187515869154100586'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4187515869154100586'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/06/foot-locker-und-die-sneaker-bewegung.html' title='Foot Locker und die Sneaker-Bewegung'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/MsNAmjuIU3o/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-4135349317610833482</id><published>2011-05-24T17:54:00.003+02:00</published><updated>2011-05-24T17:56:43.729+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Brotha Lynch Hung - Coathanga Strangla</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/05/strangla.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/05/strangla.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um Brotha Lynch Hung zu verstehen, bedarf es mehr, als bloßen Sachverstand, denn was der gute Mann seit Beginn seiner Karriere abliefert, ist alles andere als banal. Zur Speerspitze des amerikanischen Horrorcore gehörend, sorgt dieser seit jeher mit seinen Texten für Aufregung. Denn statt bloßer verbaler Schilderung von Gewalt, geht dieser noch einen Schritt weiter und nimmt sich (Selbst-)Mord und Kannibalismus an, um daraus akustische Horrorabfahrten zu gestalten. Einen sehr guten Eindruck dessen konnte man sich letztes Jahr verschaffen, als mit „Dinner And A Movie“ der erste Teil einer geplanten Trilogy über Tech N9nes Strange Music Label auf den Markt kam. Nun folgt mit „Coathanga Strangla“ die Fortsetzung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie schon beim ersten Teil, erinnern die 21 Anspielpunke in ihrer Gesamtheit an ein makaberes Hörbuch, ein in Tonspuren festgehaltener Film, der in den Gedanken des Hörers seine Leinwand findet. Das war und ist das Konzept der Triology und funktionierte schon bei „Dinner And A Movie“ äußerst gut und schaffte jede Menge düstere Momente, die dem Hörer einiges abverlangten. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass man sich des Öfteren vor Augen halten muss, es hier lediglich mit der künstlerischen Freiheit eines sehr eigenen Charakters zu tun zu haben, der abseits des Studios Vater mehrerer Kinder ist und dessen langjährige Freundin Lauren Brinson gar als Feature in Erscheinung tritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Künstlerperson hingegen wirkt der Vergleich zu Hannibal Lecter passend. Auf der einen Seite wirkt er bedrohlich, etwa auf „Red Dead Bodies“ oder „Friday Night“, wenn er sich wieder einmal dem Kannibalismus hingibt. Auf der anderen Seite kann man ihm eine außerordentliche Kompetenz zur Sache nicht abstreiten. So belässt es Brotha Lynch Hung nicht bei extremen Inhalten, sondern überzeugt auch auf technischer Ebene. Schnelle, perfekt sitzende Reimstafetten passen dabei ebenso ins Bild, wie ins Detail verliebte, bildliche Sprache, die es Kevin Mann, so Hungs bürgerlicher Name, erlaubt, gekonnt Storylines ins Mikrofon zu spucken.&lt;br /&gt;„Mannibalector“ ist so eine unglaublich gute Vorstellung von Hung als Rapper, bei der er sein ganzes Können einsetzt, um den unheilvoll bis bedrohlich inszenierten Beat auszufüllen und setzt dabei ein dickes Ausrufezeichen. Nicht weniger gewollt dramatisch dann „Look It’s A Dead Body“ oder auch „Sooner Or Later“, Stücke, die so auch auf dem Soundtrack eines Splatterfilms funktionieren würden. Dazu gibt es einige Features, hervorzuheben sind jedoch vor allem die Auftritte von Labelboss Tech N9ne, mit dem auf „I C U“ bzw. „Takin’ Online Orders“ bestes Geschichtenerzählen betrieben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls sehr positiv auffällig wird „I Don’t Think Momma Ever Loved Me“, der sich in Puncto Extreme etwas zurückhält und mehr in die Psyche des Killers blicken lässt, wodurch man nur noch mehr das Gefühl bekommt, Teil eines brutal inszenierten Horrorfilmes zu sein. Für das Album ist dies selbstverständlich genau richtig und legt so hinsichtlich der konzeptuellen Umsetzung noch eine Schippe drauf. Lediglich die Frage nach den klaren Höhepunkten, lässt sich aufgrund des inhaltlich aufeinander aufbauenden Stücke nur allzu schwer beantworten. Ein Umstand, über den man sicherlich hinwegsehen kann und will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Coathanga Strangla“ ist ein rundum gelungenes Werk, welches aus der Feder eines gekonnt auftrumpfend agierenden Brotha Lynch Hung stammt, dem die Zusammenarbeit mit Tech N9ne auf dessen Label spürbar gut tut. So dass man im Grunde genommen keine großartigen Schwachstellen aufzählen kann, allenfalls die äußerste Härte des Albums, die nicht jedem bekommen wird. Wem das nicht zu viel ist, der wartet bereits nach dem ersten Durchgang gespannt auf den hoffentlich genau so gelungen inszenierten Abschluss der Trilogy. Um den Pressetext frei zu übersetzen: Ein Album, dass dir die Luft nimmt und dich um Gnade winseln lässt. Packend.&lt;br /&gt;___________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/brotha-lynch-hung-coathanga-strangla-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-4135349317610833482?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/4135349317610833482/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/05/brotha-lynch-hung-coathanga-strangla.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4135349317610833482'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4135349317610833482'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/05/brotha-lynch-hung-coathanga-strangla.html' title='Brotha Lynch Hung - Coathanga Strangla'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-7491549996861856359</id><published>2011-05-14T12:14:00.003+02:00</published><updated>2011-05-14T12:18:14.360+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friendly Fire'/><title type='text'>Friendly Fire - Part 3</title><content type='html'>Der dritte Part geht, wie bereits &lt;a href="http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/friendly-fire-part-2.html"&gt;Part 2&lt;/a&gt;, an lowbudgit, der vor Kurzem Beat Nummer 3 ins Netz hinaus gehauen hat. Als großer Befürworter seiner Werke freut es mich ungemein, dass nun auch Außenstehende die Möglichkeit haben, in den Genuss seiner Beats zu kommen und möchte daher nun Platz machen für Runde 3:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/YggZbrdZGHc" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-7491549996861856359?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/7491549996861856359/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/05/friendly-fire-part-3.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/7491549996861856359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/7491549996861856359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/05/friendly-fire-part-3.html' title='Friendly Fire - Part 3'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/YggZbrdZGHc/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-9136028925815874175</id><published>2011-05-01T13:03:00.001+02:00</published><updated>2011-05-01T13:04:48.458+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Wiz Khalifa - Rolling Papers</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/02/rollingpapers.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/02/rollingpapers.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiz Khalifa ist ein Rapper der Neuzeit, des Hier und Jetzt, einer, der zur neuen Generation von Künstlern gehört. Künstler, für die nicht etwa mehr Verkaufszahlen sprechen, sondern Fans und Follower auf Facebook/Twitter. Die nicht mehr den Anspruch haben, auf untergehenden Musiksendern zu laufen, sondern alleine mit ihrem YouTube-Account Millionen Zuschauer vor den PC locken. Der grimmig dreinschauende Drogenkurier mit Schussverletzung wich einem jungen, lebensfrohen Gegenpart, der sich längst nicht mehr auf die klassischen, dogmatischen Grenzen einer Musikrichtung limitieren möchte und diese gar nicht mehr so richtig wahrzunehmen scheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Rolling Papers“ ist nun also ein aktuelles Album, das unter Umständen für eine ganze Herde weiterer Veröffentlichungen stehen kann. Es ist nicht auf Rap limitiert, wirkt weniger bösartig, vielmehr verspielt und wenig angestrengt. Keine Spur vom immensen Druck, dem man Wiz Khalifa nach seinem „Black And Yellow“-Erfolg durchaus auftragen hatte wollen. Alles wirkt strukturiert, aber nicht vorhersehbar. Fast so wie seine Kindheit, die ihn dank fürs Militär dienenden Eltern über den halben Erdball – unter anderem auch nach Deutschland – führte. Ist das hier also nun das „Illmatic“ der Neuzeit, ein neuer Meilenstein? Wohl kaum, lässt es die Schnelllebigkeit unserer Szenerie kaum mehr zu, etwas auch über einen längeren Zeitraum auf dem Radar zu behalten, zu gewaltig ist die Menge an Neuveröffentlichungen, die uns jeden Tag dank Internet erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Groß ist das alles aber dennoch. Vom in höhere Gefilde entrührenden „On My Level“ mit Urgestein Too $hort über den Hit „Black And Yellow“ bis hin zur Curren$y-Kollabo „Rooftops“ - nie hat man das Gefühl, hier etwas langweiliges vorgesetzt zu bekommen. Zurückgelehnte Reime auf melodischen Instrumentalen, die eingänig, aber nicht frei jedweder Innovation daher kommen und dazu ein Charakter, dem es allem Anschein nach nicht an Charisma mangelt und es versteht, die Menge in seinen Bann zu ziehen wie kaum ein anderer. Das macht er schon ganz gut und schießt nur selten übers Ziel hinaus (siehe das etwas befremdlich biedere „Top Floor“).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thematisch darf man dabei zwar keine Großtaten erwarten, das tut dem Hörspaß bei Tracks wie „Roll Up“ oder „Wake Up“ keinen Abbruch. Als heimlicher Höhepunkt der Platte stellt sich dann gar „No Sleep“ heraus. Eine Hook, die sich in den Gehörgang brennt und ein Song, der leicht paradox zwischen den Adjektiven ‘entspannt’ und ‘partytauglich’ wandert. Besonders früh morgens um vier Uhr entfaltet diese Art von Song sein volles Potenzial und zeugt von Wiz Khalifas Fähigkeiten. Entsprechend bedarf es auch kaum Gäste, so dass neben den bereits erwähnten Too $hort und Curren$y lediglich Chevy Woods hinzustößt und die Gästeliste komplettiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Rolling Papers“ ist Musik aus der Gegenwart für die Gegenwart. Was in naher Zukunft passiert, steht in den Sternen geschrieben, doch hier und heute wird man kaum einen Weg um Wiz Khalifa und sein vierzehn Stücke umfassendes Werk finden. So klingt Rap anno 2011 im Allgemeinen. Das muss einem nicht zwingend gefallen, gerade Freund gepflegter Nostalgie werden abwinken, sollte jedoch keinesfalls vom Hörversuch abhalten. Ein gutes Album, dass sich nun einzig und allein dem Zahn der Zeit erwehren muss.&lt;br /&gt;_____________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/wiz-khalifa-rolling-papers-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-9136028925815874175?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/9136028925815874175/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/05/wiz-khalifa-rolling-papers.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/9136028925815874175'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/9136028925815874175'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/05/wiz-khalifa-rolling-papers.html' title='Wiz Khalifa - Rolling Papers'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-6314972333325495981</id><published>2011-04-24T14:41:00.004+02:00</published><updated>2011-04-24T14:42:43.243+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Fler - Airmax Muzik 2</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/02/airmaxmuzik2.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/02/airmaxmuzik2.png" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fler gehört zu jener Art Rapper in Deutschland, über die man viele Meinungen haben kann, die jedoch in der Chronik deutschen Sprechgesanges auf keinen Fall unerwähnt bleiben sollten. Als kongenialer Partner Bushidos mit „CCN“ einen echten Klassiker hin gezaubert, mit Aggro Berlin das gesamte Geschehen geprägt und derart verändert, dass es schlicht unverfroren wäre, ihn zu übergehen. Mit Album Nummer sechs darf er sich nunmehr auch zu den etablierten Künstlern zählen, die der Musik bis heute – trotz einiger Abwandlungen im persönlichen Stil - treu geblieben sind. Und das will in Zeiten, in welchen ein Groß der Künstler kaum mehr mit Musik über die Runden kommt, schon was heißen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Airmax Muzik 2“ also, dass sind sechzehn Stücke (bei der Premium Edition achtzehn) mit überschaubarem Feature-Einsatz, so dass man zur Abwechslung von einem waschechten Soloalbum sprechen kann. Lediglich der dieser Tage sehr umtriebige Silla, MoTrip und Shizoe sind mit von der Partie, überlassen Fler ansonsten jedoch die Bühne, die dieser nur allzu gut kennt. Widmen wir uns also einmal den erten drei Anspielpunkten, um uns einen ersten Eindruck zu verschaffen: zwei Tracks, die mit gezielten Seitenhieben in Richtung Farid Bang gehen und ein „Neue Ära“ betiteltes Stück, dass jedoch alles andere als neu wirkt, zumindest aber auf instrumentaler Ebene eine solide Zwei ins Zwischenzeugnis eingetragen bekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne es zu wissen, hat man nun bereits die tragenden Bestandteile von „Airmax Muzik 2“ ausfindig gemacht, denn genau das, was man in den ersten Minuten aufs Ohr bekommt, gibt es auch im Laufe der nächsten Stücke. „Ich Und Keine Maske Flavour“ lässt bereits im Titel erahnen, in welche Richtung es geht und mit „Autopsie“ geht es wenig später gegen Kollegah und Farid Bang. Ergänzt wird dieser maue Eindruck durch ein recht belangloses „Du Wirst Gebangt“, welches seinen Weg auf die Smartphones der Jugendlichen finden, bei älteren Konsumenten jedoch eher untergehen wird. Soweit erst einmal die deutliche, aber keinesfalls unangebrachte Aufzählung der weniger gelungenen Dinge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich hat auch „AM2“ seine Momente. „Polosport Massenmord“ etwa, ein von Orgel und vertrauten Zitaten aus der Vergangenheit angereicherter Titel, der ebenso gut gefällt wie „Kein Fan Davon“, beide Male mit freundlicher Unterstützung von MoTrip und Silla. Das Rad wird hier nicht neu erfunden, der Unterhaltungsfaktor liegt jedoch vergleichsweise hoch. Dann wäre da noch „Du Machst Das Ich Atme“. Grammatikalisch fragwürdig betitelt, wirkt es zwar berechenbar (der obligatorische Track für die Damenwelt), birgt im ordentlichen Beat und mit dem Kernthema Liebe dennoch etwas Abwechslung wie auch das angenehm tief blickende „Mama Ist Nich Stolz Auf Mich“ der Premium Edition.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt gestaltet sich das Album eher durchschnittlich. Wer Neues erwartet, wird enttäuscht sein und weiterhin auf Flers Musik verzichten, wer dagegen seit jeher Gefallen an seinem Schaffen findet, wird durchaus sehr zufrieden sein. Wirklich relevant wirkt hier jedoch kaum Etwas und das kann für einen Namen wie Fler, der wie erwähnt einiges erreicht hat, eigentlich nicht das Ziel seines Schaffens sein. Durchschnittliches Album mit überschaubarem Entwicklungscharakter. Schade, aber so wirklich unverhofft kam das alles letzten Endes nicht. Alles wie gehabt, möchte man meinen. Vielleicht beim nächsten Mal.&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/fler-airmax-muzik-2-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-6314972333325495981?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/6314972333325495981/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/fler-airmax-muzik-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6314972333325495981'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6314972333325495981'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/fler-airmax-muzik-2.html' title='Fler - Airmax Muzik 2'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-2104606901296898072</id><published>2011-04-24T14:36:00.003+02:00</published><updated>2011-04-24T14:39:02.341+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Classified - Handshakes And Middlefingers</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/03/handshake.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/03/handshake.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer Rap liebt, der liebt auch die Extremen. Zumindest scheint es auf den ersten Blick so. Da hätten wir die viel diskutierte Welt des Mainstream-Raps, der geradezu für Airplay prädestiniert scheint. Und das größtenteils unerforschte, staubige Land des Unterground-Raps, welches in vielerlei Hinsicht reizvoll wirkt. Dazwischen tummelt sich selbstverständlich noch so einiges mehr, zu beachtet für den Untergrund, zu wenig auf den Schirmen der Hörer für Mainstream. Schwierig, dafür jetzt eine eigene Schublade zu kreieren. Weil Schublade aber ohnehin dämlich sind, wird nun mit Classified einfach ein passendes Beispiel für die eben angesprochene Grauzone aufgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Classified stammt aus Kanada, konnte bereits mit seinem letzten Album auch in Deutschland einige Aufmerksamkeit auf sich lenken und gehört in seiner Heimat zur Speerspitze der Rapper, was sich nicht zuletzt auch in Erfolgen wieder spiegelt. Weshalb er trotz nunmehr 13 Alben bei uns immer noch mehr als Geheimtipp denn als sichere Bank für gute Musik gilt, ist ein ungeklärtes Rätsel. Fakt ist, Classified beherrscht das Mikro souverän und zieht auch sämtliche Fäden im Hintergrund. Sprich, er erweist sich vor allem immer wieder als hervorragender Produzent, der besser wie jeder andere weiß, in welche musikalische Richtung er gehen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob entspanntes, gut gelauntes Instrumental, das als Unterlage für von Weed beeinflusste und über selbiges handelnde Lyrics („High Maintenance“) herhält oder ein dem typischen Rocky-Soundtrack annähernder Track wie es „Danger Bay“ geworden ist, alles wirkt ordentlich und aufgeräumt. Auch das Zusammenspiel mit Joe Budden auf „Unusual“ glänzt durch schönes Zusammenspiel, dieses Mal jedoch ohne Bezug zum Beat. Wie sich diese beiden die Bälle verbal zuwerfen, hat durchaus seinen Charme und sorgt für Pluspunkte auf dem Haben-Konto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant ist der Titel „They Don’t Know“ mit Mic Boyd und White Mig als Gäste. Hier wird besonders schön mit den Schlagwörtern ‘Untergrund’ und ‘Mainstream’ gespielt, entpuppt sich jener Track doch als optimal abgestimmter Mix aus beiden Welten und fühlt sich dabei in keinster Weise gewollt bzw. gezwungen an. Da verzeiht man dann auch mal Fehler bei der Auswahl der Singles, da „That Ain’t Classy“ zwar kein schlechter, im Vergleich zum Großteil des übrigen Albums jedoch auch kaum mehr als ein durchschnittlicher Song ist, der die Qualität von „Handshakes &amp; Middlefingers“ nur begrenzt wiedergibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als aufmerksamer Zuhörer ist man bei Classified immer wieder hin- und hergerissen – im positiven Sinne. Feiert man ihn nun für seine mehr als saubere Arbeit als Rapper oder aber für seine teils fabelhaften Produktionen (weitere Beispiele: „Maybe It’s Just Me“ mit Brother Ali, „The Hangover“)? Am Besten ist es, man nimmt beides mit Freuden an, findet ein paar lobende Worte für „Handshakes &amp; Middlefingers“ und sorgt so vielleicht dafür, dass Classified auch hierzulande allmählich die Reputation zukommt, die er mit seinem Fleiß und seinem bisherigen Schaffen ohne jede Frage verdient hat.&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/classified-handshakes-and-middlefingers-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-2104606901296898072?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/2104606901296898072/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/classified-handshakes-and-middlefingers.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/2104606901296898072'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/2104606901296898072'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/classified-handshakes-and-middlefingers.html' title='Classified - Handshakes And Middlefingers'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-6211291264249404587</id><published>2011-04-23T11:51:00.003+02:00</published><updated>2011-04-23T12:05:10.640+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Free Tracks'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friendly Fire'/><title type='text'>Friendly Fire - Part 2</title><content type='html'>So, liebe Freunde. Nachdem Teil 1 einen Ausflug ins elektronische Gefilde bot, begibt sich Teil zwei in die nahrhaften Gefilde des souligen Instrumental-Dschungels. Ein Ort an dem Samples noch Bestand haben und Liebe zur Sache nicht in Worten sondern Klängen ausgedruckt wird. Genau hier fühlt sich mein guter Freund lowbudgit wohl, den man im Auge behalten sollte, denn da kommt noch Vielversprechendes auf uns zu. Und da man bekanntlich viel reden kann, letztlich aber nur Taten Bestand haben, lassen wir wieder einmal die Musik für sich sprechen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/tDqi0HACO_E" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/W4l6yr2m8IU" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-6211291264249404587?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/6211291264249404587/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/friendly-fire-part-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6211291264249404587'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6211291264249404587'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/friendly-fire-part-2.html' title='Friendly Fire - Part 2'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/tDqi0HACO_E/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-6645398763642364454</id><published>2011-04-17T21:29:00.002+02:00</published><updated>2011-04-17T21:32:10.546+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Mad Management - Mad Management</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/04/madmanagement.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/04/madmanagement.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer kennt sie nicht, diese Tage, an welchen man irgendwie keinen Zugang zur Musik herstellen kann. Man hört sich quer durch die eigene Musiksammlung, aber so wirklich gefallen mag einem in diesen Momenten nichts. Fast nichts. Denn die beiden Magdeburger Miq Oh Max und Fresh Face, gemeinsam als Mad Management unterwegs, haben kürzlich ihr gleichnamiges Debütalbum veröffentlicht, welches nun die Wege in die Soundsysteme dieser Welt findet. Und man wird mitunter sehr schnell erstaunt sein, wie schnell die eigentlich liebgewonnene Musik wieder wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei sollte man wissen, dass Rap insgesamt als unglaublich varianten- wie abwechslungsreich angesehen werden darf. Da finden sich humorvolle Noch-Studenten, draufgängerische Schulabbrecher, nostalgische Rucksackträger,…doch nur selten schafft es ein und der selbe Künstler, sich auf mehreren Stilrichtungen zu etablieren. Dem Witze reißenden Clown nimmt man keine Punchline ab, dem Kokain-König keinen noch so erzwungenen Witz und so weiter. Hier kommt Mad Management ins Spiel, die zu jenen wenigen Ausnahmen gehören, die im einen Augenblick ordentlich auf die Zwölf geben, nur um im nächsten Moment ein Lächeln ins Gesicht des Hörer zu zaubern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies alles geschieht stets mit einer sympathischen Portion Asozialität, was in diesem Kontext ausschließlich als Kompliment zu verstehen ist. So entstanden Tracks wie das gelungene „Alles Abfuck“, welches von einem wunderbar verschrobenen Beat geleitet wird, der perfekt zum Kern des Stückes passt. Oder aber „Plusmacher“, ein charmant eingebildeter Ego-Trip mit zwei Burschen, die man nur schwer nicht sympathisch finden kann und die unterhalten, ohne den Bogen mit allzu überzogenem Auftreten zu überspannen. Die Mischung macht es, wie so oft, eben aus und hier wurde ein gutes Mittelmaß gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klasse auch der Beat von „Komm Fit“ sowie die Performance der Beiden auf „Famebitch“, wenn die Pornolines ausgepackt werden und der Exkurs ins Vulgäre betrieben wird. Kann man schon mal machen, zumal Mad Management den Umgang mit Worten beherrschen. Zum Teil wird in rasanter Geschwindigkeit eine Reimstafette nach der anderen zelebriert, Line an Line, dass einem schwindlig werden kann. Dabei noch gute Sprüche und Vergleiche mit einzubauen, zeugt von Talent und so kann gibt es auch hier nichts zu meckern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die ganz großen Über-Tracks ausbleiben, kann man als Manko werten oder aber die qualitative, recht hohe, Geschlossenheit des Albums in den Vordergrund rücken. In jedem Falle kann man „Mad Management“ ein überwiegend lobendes Zeugnis ausstellen und sich an der Musik erfreuen. Da stört dann auch die vergleichsweise kurze Spielzeit keine tragende Rolle, hört man sich alles eben noch ein weiteres Mal an, tut dem Hörspaß zumindest keinen Abbruch. Respektabler Einstand.&lt;br /&gt;______________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/mad-management-mad-management-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-6645398763642364454?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/6645398763642364454/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/mad-management-mad-management.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6645398763642364454'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6645398763642364454'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/mad-management-mad-management.html' title='Mad Management - Mad Management'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-5440953568649151006</id><published>2011-04-17T21:27:00.003+02:00</published><updated>2011-04-17T21:29:14.790+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>PA Sports - Streben Nach Glück</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/01/streben.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/01/streben.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PA Sports, bekannt als eine Hälfte von SAW, veröffentlichte mit „Streben Nach Glück“ Anfang März ein achtzehn Stücke umfassendes Soloalbum, das zumindest auf den ersten Blick wenig aufregend erscheint. Das Cover wirkt wenig kreativ und zielt in die ‘Ghetto-Melancholie’-Schublade, in der sich schon so viele Alben wiederfanden. Dagegen sprechen Features von Blockchef Silla und Tua, doch so richtig hohe Erwartungen hat man, zunächst jedenfalls, nicht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden und gerade im Bereich der Musik gibt es bisweilen Überraschungen gerade dort, wo man sie eben nicht erwartet, positiv wie negativ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und siehe da, ein hübscher Piano-Beat und erste, nachdenkliche Zeilen im gemeinsam mit Moe Phoenix vorgetragenen „Intro“ lassen erste Hoffnungssprossen keimen, dass es sich nicht um den üblichen Klatsch handelt. Direkt daran knüpft auch „Alleingang“ und ganz besonders „Mein Bilderbuch“ an. Hier beschreibt PA in sehr bildlicher Sprache seine Stadt und Eindrücke und zieht den Hörer damit in seinen Bann. So ist man nach der Anfangsphase überaus positiv überrascht, PA Sports rappt auf adäquatem Niveau, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Größtenteils persönlich und grüblerisch, hier und da aber natürlich immer auch mit der nötigen Ecke und Kante.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dank Dir“ bildet da keine Ausnahme und wenn selbst Tua auf „Ich Hasse Dich“ für ein Feature vorbeischaut, dann werden bereits Ansprüche hinsichtlich Qualität gestellt, die die Ruhrpott-Reutlingen-Kombo jedoch geradezu spielend erfüllen. Überhaupt birgt der mittlere Teil des Albums, der vor allem Frauen zum Thema nimmt, viel Unterhaltungspotenzial und lässt die anfängliche Skepsis unbegründet. Die Tracklist hat hingegen nicht zu viel versprochen, so dass auch das Silla-Gastspiel auf „Zeitmaschine“ mit zum Besten gehört, was man auf „Streben Nach Glück“ auf die Ohren bekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit kommt man sich am Ende der Veranstaltung doch tatsächlich ein klein wenig schuldig vor, zunächst so wenig von PA Sports Album gehalten zu haben. Das Rad wird hier zwar naturgemäß nicht neu erfunden und wie langlebig das Ganze ist, bleibt abzuwarten, doch bleibt zu vermerken, dass der gute Mann seiner Linie treu bleibt und konsequent durchzieht. Diese muss man nicht zwingend mögen, aber spricht in jedem Falle für das Album und Sports und sollte doch zumindest für ein kurzes Reinhören reichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das Streben Nach Glück“ - kein epochales Meisterwerk für die Ewigkeit, aber ein durchweg sehr angenehm hörbares Album mit guten Texten, einem soliden Rapper und ebenso brauchbaren Instrumentalen. Das reicht nicht, um sich an die Spitze des Spiels zu heben, aber zur ohnehin längst vorhandenen Fan-Gemeinde wird sich mit Sicherheit der ein oder andere Neuling hinzugesellen. Was, unabhängig der Verkaufszahlen, als respektabler Erfolg zu werten sein dürfte. Positive Überraschung? Kann man so sagen.&lt;br /&gt;_______________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/pa-sports-streben-nach-gluck-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-5440953568649151006?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/5440953568649151006/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/pa-sports-streben-nach-gluck.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5440953568649151006'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5440953568649151006'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/pa-sports-streben-nach-gluck.html' title='PA Sports - Streben Nach Glück'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-7671978401879742842</id><published>2011-04-16T21:07:00.003+02:00</published><updated>2011-04-16T21:14:28.202+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Free Tracks'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friendly Fire'/><title type='text'>Friendly Fire - Part 1</title><content type='html'>Mit musikalisch engagierten Freunden im Umfeld gesegnet, werde ich künftig unter dem Label "Friendly Fire" Projekte von eben diesen veröffentlichen. Dabei wird es sich nicht ausschließlich um Rap handeln, sondern - um den Horizont stetig zu erweitern - auch um House oder ähnliches. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Anfang macht dann auch gleich mal ein guter Freund, der sich vornehmlich, aber nicht ausschließlich, House widmet. Dieser hat erst kürzlich ein neues Tape fertiggestellt mit jeder Menge Musik, perfekt für die Anfahrt zur nächsten Party-Location oder ähnliches. Da ich nicht allzu viel Durchblick in dieser Richtung habe, möchte ich auch gar nicht weiter schreiben, sondern die Musik für sich sprechen lassen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="225" width="100%"&gt; &lt;param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fusers%2F4110356"&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt; &lt;embed allowscriptaccess="always" height="225" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fusers%2F4110356" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"&gt;&lt;/embed&gt; &lt;/object&gt;  &lt;span&gt;&lt;a href="http://soundcloud.com/c-deluxe"&gt;Latest tracks by C.Deluxe&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-7671978401879742842?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/7671978401879742842/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/friendly-fire-part-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/7671978401879742842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/7671978401879742842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/friendly-fire-part-1.html' title='Friendly Fire - Part 1'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-1150814900691828938</id><published>2011-04-07T23:33:00.002+02:00</published><updated>2011-04-07T23:34:52.215+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><title type='text'>Looptroop Rockers - Professional Dreamers</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.rapspot.de/redaktion/backend/releases/784.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 350px; height: 350px;" src="http://www.rapspot.de/redaktion/backend/releases/784.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Skandinavien, bekannt für viele erfolgreiche Wintersport-Athleten, hat seit geraumer Zeit seine Finger im Rap-Spiel. Zwar dürften nur die wenigsten Namen hierzulande bekannt sein, doch es gibt sie. Da wäre natürlich Madcon aus Norwegen, die jüngst in aller Munde bzw. Ohren waren und für nicht Wenige mehr Pop als Rap sind. Und natürlich Looptroop aus Schweden, die seit über 10 Jahren für gut gemachte Rapmusik stehen und seit einigen Jahren unter dem Namen Looptroop Rockers agieren. Nach ihrem letzten Album „Good Things“, welches mittlerweile wieder gut 3 Jahre zurück liegt, erscheint dieser Tage mit „Professional Dreamers“ das inzwischen fünfte Album. Dieses Mal wieder mit CosM.I.C , der nach seinem zwischenzeitlichen Ausstieg erneut den Status eines offiziellen Mitgliedes genießt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Professionelle Träumer also, ein Titel, der schlüssig scheint, hatte es doch seit jeher den Anschein, als würden sich die werten Herren in den weiten Welten ihrer selbst erschaffenen Sphären verlieren, was in diesem Kontext als Kompliment zu verstehen ist. Besonders die leicht melancholische Ader, die den Produktionen innewohnte, nahm man dabei gerne zur Kenntnis, so dass man sich auch auf vorliegendem Langspieler wieder an stimmungsvollen Beatgerüsten versuchte. So eröffnet „Don't Wanna Wake Up“ das Schauspiel äußerst interessant. Auf der einen Seite dem Albumtitel gerecht werdend verträumt, auf der anderen Seite zugleich flott, eröffnet sich dem Hörer ein unerwartet facettenreiches Instrumental.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Womit bereits angekündigt wird, was in der Folge noch so passiert. Stimmlich ohnehin abwechslungsreich (alleine Promoe, wohl bekannteste Mitglied, hebt sich wohlwollend hervor), versteht man es, langsam treibende Lieder wie „The Music Sounds Better At Night“ und „Sweep Me Away“ mit schnelleren Gegenparts zu mischen. „Do“ mit Gnucci Banana als Feature soll hier mit seiner impulsiven, fast schon hektischen, Art als Paradebeispiel für die temporeichere Facette von „Professional Dreamers“ herhalten. Das wirkt alles insgesamt stimmig und liebevoll, zugleich auch interessant und fesselnd. Man könnte an dieser Stelle sagen, die Looptroop Rockers haben die perfekte Harmonie für entspannte, mit Musik ausgefüllte, Minuten gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass nicht alles durchweg frei von Kritik bleibt, versteht sich fast von selbst. Das direkt an das gelungene „Sweep Me Away“ anknüpfende „Blow Me Away“ ist etwa nun nicht gerade das, was man als echtes Highlight bezeichnen möchte und auch der Titeltrack, der auch als erste Single fungiert, eignet sich eher für kurzweiliges Hörvergnügen. Da das jedoch nur unwesentliche Schönheitsfehler sind, über die man gerne hinwegsieht/hört und man im Gegenzug so klasse Stücke wie „Darkness“ erhält, fallen diese kaum ins Gewicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende des Tages überwiegt der als positiv vermerkte Eindruck deutlich und gibt demnach kaum Anlass zu echter Kritik. Sicher, wer schon früher nichts mit den Jungs aus Schweden anfangen konnte, weil er sich eher mit den klischeehaften Blondinen selbigen Landes auseinandersetzte, wird auch mit „Professional Dreamers“ warm werden. Der Rest allerdings sollte sich durchaus die Mühe machen und rein hören, es könnte sich lohnen. Und mal ehrlich, wer von uns fühlt sich nicht zum professionellen Träumer berufen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-1150814900691828938?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/1150814900691828938/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/looptroop-rockers-professional-dreamers.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1150814900691828938'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1150814900691828938'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/looptroop-rockers-professional-dreamers.html' title='Looptroop Rockers - Professional Dreamers'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-8347002044278477649</id><published>2011-04-03T13:11:00.006+02:00</published><updated>2011-04-04T14:47:05.852+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Pharoahe Monch - W.A.R. (We Are Renegades)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/04/war.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/04/war.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man darf wohl behaupten, dass es kaum Künstlernamen gibt, die ähnlich viel Fehlschreibepotenzial bieten, wie der von Troy Jamerson. Aus Queens, NY, kommend, gelang es ihm an der Seite von Prince Poetry unter dem Namen Organized Konfusion, sich einen Namen zu machen, den er im Anschluss als Solokünstler weiter in die Welt hinaustrug, was bis dato zu zwei Soloalben reichte. Recht wenig, bedenkt man die viele Zeit, die allein zwischen „Internal Affairs“ und „Desire“ vergangen ist. Und doch umgibt diesen Kerl eine ganz besondere Aura, die vom brillant aufdrehenden Texter, der sich labyrinthähnliche Reime ausdenkt, denen man oft als bloßer Zuhörer kaum mehr nachkommen kann. Zeit, dieses auf seinem dritten, über Duck Down erscheinendem, Album ein weiteres Mal unter Beweis zu stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Voll motiviert macht sich der gute Mann ans Werk und belegt schon auf „Calculated Amalgamation“ seine außerordentlichen Fähigkeiten am Mic, während Exile sein Talent als Produzent für „Evolve“ ins Spiel bringt. Im darauf folgenden Titeltrack greift Immortal Technique ein. Ein starker Song mit etwas rockigen Seiten, die zum Ende hin leider ein wenig über das Ziel hinausschießen. E-Gitarrensolos müssen nun wirklich nicht sein. Aber gut, dafür entschädigt wiederum das als Videoauskopplung bekannte „Clap (One Day)“ noch immer wie beim ersten Hören. Nicht umsonst hat sich mit M-Phazes kein gänzlich Unbekannter dem Track angenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So richtig geschmeidig wird es, wenn Phonte’ und Styles P „Black Hand Side“ veredeln. Dass die Chemie zwischen Pharoahe und Styles stimmt, weiß man nicht erst seit gestern, doch es ist immer wieder erstaunlich zu hören, wie harmonisch bis schön Rapmusik bisweilen sein kann. Ein Geschoss vor dem Herrn ist auch „Let My People Go“, ein großer Titel, dem die Instrumentalisierung mit ordentlich Soul und Orgelklängen nachkommt. Einzig die verbale, ungehemmte Energie eines „Right Here“ wird stellenweise etwas vermisst, alles wirkt – bei aller inhaltlichen Parolen – gehemmter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gegenzug begeistern die ausgeklügelten Szenarien, in denen die Texte bisweilen spielen. Auf „The Hitman“ folgt etwa nachvollziehend „Assassins“ und damit einher gehen die Gastspiele von Jean Grae und Schlachtmeister Royce Da 5′9”. Besonders Letzterer legt einen großartigen Auftritt hin, der das Kopfkino in Schwung bringt. Zum Schluss hin gibt es noch einmal ordentlich Gitarre auf die Ohren, dieses Mal mit Citizen Cope. Mit dem entscheidenden Unterschied, dass „The Grand Illusion (Circa 1973)“ ohne übertriebene Solo-Gänge auskommt und dadurch insgesamt runder wirkt, als das eingangs erwähnte Stück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„W.A.R.“ ist kein Meilenstein und lebt in erster Linie von Pharoahe Monchs großartiger Stimme und der Stimmung, die die Tracks bisweilen kreieren. Einen richtigen Höhepunkt gibt es nicht, dafür aber allerlei überdurchschnittliche Titel, die man als großes Ganzes einfach gerne hört und das mit Freuden auch mehrmals. Das spricht für ein eher verhaltenes Resümee im Hier und Jetzt, aber auch für ein mögliches, hohes Haltbarkeitsdatum des Albums, womit es sich zu den beiden Vorgängern gesellen darf, die äußerst langsam und mit sehr viel Würde altern. Alles in allem ist also alles gut, so wie man es von Pharoahe Monch irgendwie ja auch gewohnt ist.&lt;br /&gt;_________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/pharoahe-monch-war-we-are-renegades-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-8347002044278477649?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/8347002044278477649/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/pharoahe-monch-war-we-are-renegades.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8347002044278477649'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8347002044278477649'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/pharoahe-monch-war-we-are-renegades.html' title='Pharoahe Monch - W.A.R. (We Are Renegades)'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-1775980000589750536</id><published>2011-04-03T13:08:00.002+02:00</published><updated>2011-04-04T14:47:25.673+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Farid Bang - Banger Leben Kürzer</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/01/blk.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/01/blk.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hat bewusst lange gedauert, ehe die Rezension zu Farid Bangs neuem Album in Angriff genommen wurde. Denn Farid Bang polarisiert, man liebt oder hasst ihn, hat selten keine Meinung über ihn und auch an Rezensenten geht so manches Gerede nicht einfach vorbei. Um demnach Einflüsse von außen konsequent zu unterbinden, nun mit etwas Abstand die Besprechung von „Banger Leben Kürzer“, dem Nachfolger des doch eher mittelprächtigem „Asphalt Massaka 2“ und damit Farids drittes Soloalbum. Dieses Mal mit von der Partie sind unter anderem Afrob, Haftbefehl und Fard, die während der fünfzehn Stücke mit ins Geschehen eingreifen – ausschließlich verbal natürlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Anfang machen ein paar lockere, gut sitzende Sprüche, die zu diesem frühen Zeitpunkt noch Lust und Laune machen, auf das weitere einstimmen. Nämlich das sehr solide „Du Fils De Pute“ mit Raf Camora und zwei erstaunlich atmosphärische Tracks, die über das übliche Battle-Gehabe hinausreichen. „3 Mal Im Leben“ und „Teufelskreis“ sind Momente, in denen dem Hörer bewusst wird, dass Farid Bang kein schlechter Rapper ist und mehr kann, als nur prahlen, wenn er denn nur will. Das scheint er jedoch nur in begrenztem Umfang zu wollen, spricht „Bitte Spitte 5000“ doch eine deutliche Sprache. Da fühlt er sich wohl, dafür kennt man ihn und in überschaubaren Mengen ist das auch unterhaltsam, zumal die musikalische Begleitung ebenfalls stimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr sauber auch das Aufeinandertreffen von Farid, Habesha (BTM Squad) und Offenbachs Abrissstimme Haftbefehl auf „Ein Stich Genügt“. Dann jedoch folgt der erste fragwürdige Moment eines bis dahin durchaus sehr gutem Album, der Titeltrack. Gut, schon der Titel lässt erahnen, in welche Richtung es geht, doch ein ganzes Album, welches aus 15 Stücken besteht, nach einem einzig großen Disstrack zu benennen, ist doch etwas zu viel des Guten. Denn genau das ist „Banger Leben Kürzer“ im Wesentlichen, ein Diss in Richtung Ex-Maskenmann sido. Wie man das nun finden soll, muss jedoch für sich entscheiden, soll aber nicht weiter aufhalten als nötig. Denn nur einen Track später darf man der tollen Drei-Mann-Konstellation aus Afrob, Eko Fresh und Herrn Bang ein Lob aussprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es folgt das überraschend gelungene Schlussdrittel, in welchem sich vor allem drei Tracks positiv hervorheben können. „Mensch“ ist wieder einer dieser Titel, die gar mit einem Hauch von handfestem Inhalt um die Ecke kommen. Wohingegen „Willkommen Auf Der Kö“ und „Dreh Die Zeit Zurück“ zwei freudig pumpende Dinger sind, bei welchen vor allem auf die starken Beats hingewiesen sollte. Lediglich „König Der Nacht“ mit Ramsi Aliani ist, vor allem in der Hook, etwas zu bieder geraten und man fühlt sich unweigerlich an Ekos „Königin Der Nacht“ erinnert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überfliegt man nun Pro und Contra, wird man als objektiver Zuhörer eingestehen, dass durchaus einiges an lobenswerten Aspekten zusammengekommen ist und vor allem im Vergleich zum letzten Album weit weniger anzukreiden ist. Es wird noch immer verbal um sich geschlagen, so dass stets klar ist, wem man hier zuhört. Nur gibt es dazwischen auch einige weiter reichende Stücke, sowie zum Großteil gefallende Instrumentale, die ihr übriges tun, um das Album auf einen über dem Durchschnitt liegenden Platz zu heben, der so nun nicht unbedingt vorhersehbar war. Zwischen übereifrig jubelnden Anhängern und wenig konstruktiv vorgehenden ‘Hatern’ liegt die Wahrheit demnach vermutlich irgendwo dazwischen. Vermutlich.&lt;br /&gt;_________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/farid-bang-banger-leben-kurzer-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-1775980000589750536?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/1775980000589750536/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/farid-bang-banger-leben-kurzer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1775980000589750536'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1775980000589750536'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/farid-bang-banger-leben-kurzer.html' title='Farid Bang - Banger Leben Kürzer'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-82427651337324516</id><published>2011-04-02T14:21:00.002+02:00</published><updated>2011-04-02T14:25:00.565+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Video'/><title type='text'>Scriz - Get It On Pro (ft. EnSilence)</title><content type='html'>&lt;iframe title="YouTube video player" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/gwF6-bfPzLg" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-82427651337324516?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/82427651337324516/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/scriz-get-it-on-pro-ft-ensilence.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/82427651337324516'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/82427651337324516'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/04/scriz-get-it-on-pro-ft-ensilence.html' title='Scriz - Get It On Pro (ft. EnSilence)'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/gwF6-bfPzLg/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-1080674589587440251</id><published>2011-03-27T22:06:00.006+02:00</published><updated>2011-03-27T22:12:27.766+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Free Tracks'/><title type='text'>EnSilence - The Reconstruction EP (Free Download)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bandcamp.com/files/59/22/59226016-1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 350px; height: 350px;" src="http://bandcamp.com/files/59/22/59226016-1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Rapperin EnSilence auf 'Resurrection of Rap' gerade in aller Munde ist, möchte ich gleich noch einen Verweis auf ihre Vorgänger-EP (ebenfalls für umsonst) einwerfen. Datiert auf Mitte letzten Jahres, umfasst diese EP ganze 13 Anspielpunkte! "Some Smooth Soul Hip Hop" - Passt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ensilence.bandcamp.com/album/the-reconstruction-ep"&gt;EnSilence - The Reconstruction EP&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle auch noch einmal der Verweis auf ihr Resurrection of Rap-Exklusiv Stück "&lt;a href="http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/exklusiv-ensilence-raps-resurrection.html"&gt;Raps Resurrection&lt;/a&gt;".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-1080674589587440251?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/1080674589587440251/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/ensilence-reconstruction-ep-free.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1080674589587440251'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1080674589587440251'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/ensilence-reconstruction-ep-free.html' title='EnSilence - The Reconstruction EP (Free Download)'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-8018875247217751992</id><published>2011-03-27T21:51:00.002+02:00</published><updated>2011-03-27T22:35:32.247+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Kitty Kat - Pink Mafia</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/03/pinkmafiak.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/03/pinkmafiak.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg ins Rampenlicht ist für die meisten Künstler beschwerlich, lang und oftmals nicht begehbar. Nur wenige schaffen es bis an die Spitze und genießen bundesweite Aufmerksamkeit. Zwischendurch gibt es dann aber auch ganz besondere Erfolgsgeschichten wie die von Kitty Kat. Quasi über Nacht, so hatte man das Gefühl, war sie da, diese sexy Stimme, die in Reimen schmutzige Sachen ins Mic flüstert bzw. rappt. Sie war die große Unbekannte im Roster der einstigen Großmacht Aggro Berlin und ist bis heute eine der meist beachteten Frauen im deutschen Sprechgesangsmilieu. Nach ihrem Debüt „MIYO“ ist „Pink Mafia“ nun ihr zweites Debütalbum und wie sich beim Hören herausstellen wird, hat sich seit ihrem ersten Album so manches getan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offensichtlich wird dies schon nach wenigen Augenblicken, wenn man feststellen muss, dass es die Kitty Kat, wie sie viele im Gedächtnis haben werden – als dominantes Alphaweibchen – in dieser Form nicht mehr gibt. Die Stimme hat sich nicht verändert, doch das, wofür ihr Name früher stand, ist heute kaum mehr als eine ihrer Rollen. Soll heißen, dass sie stellenweise noch immer verrucht und anzüglich daherkommt, allerdings auf eine augenzwinkernde, spielerische Art. Hinzugekommen sind dagegen neue, tiefer blickende Facetten, die auf eine künstlerische Weiterentwicklung und Reife schließen lassen, was man als Zuhörer zunächst einmal durchaus begrüßend aufnehmen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Fliegen Üben“ ist so alles andere als ein 08/15-Rapsong. Vielmehr handelt es sich hierbei um einen durchaus als gelungen zu bezeichnenden Stilmix aus Electro und Rapmusik, der auf instrumentaler Seite sofort überzeugt und lediglich in der Hook zu Beginn gewöhnungsbedürftig scheint. Dafür aber mit einem rasantem Megaloh wieder haufenweise Pluspunkte sammelt. Böse Zungen werde schon hier kritisch von einer verwaschenen Popversion des eigentlichen Rap sprechen und hört man sich „Endgeil“ an, darf man in der Tat von einem Schuss Mainstream sprechen, der hier jedoch durchaus gewollt ist. Produziert hat das Album zum überwiegenden Teil nämlich Kraans de Lutin, welcher wiederum bereits für Culcha Candela oder Nena gearbeitet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant ist die Abwechslung, die Kitty Kat während der Spielzeit mit einbringt. Auf ein „D.I.V.A.“ folgt die Lehre vom Leben im Heute („Jetzt“). Wiederum darauf eine weibliche Version von Chucky („Mörderpuppe“) und ein Gute-Laune-Lied namens „Boogie“. Immer angenehm poppig auf die Stimmung der Texte abgestimmt, finden sich dann gar Edit-Rapper Chefket als Featuregast wieder. Gemeinsam hallt es durch die Gehörgänge „Jag Ihn Hoch“, während munter House of Pain adaptiert wird. Vielleicht nichts für Freunde der gepflegten Nostalgie, sollte man sich bei aller Objektivität eingestehen, dass das am Ende verdammt unterhaltsam ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Was Wäre Wenn“ behandelt die (verflossene) Liebe und die Frage, die sich wohl schon jeder einmal gestellt hat, ohne ins Tal der tiefsten Tränen abzudriften und „Hey Madame“ ist dann gar ein Weckruf an zahllose junge Frauen, die bei allem Spaß am Leben das Erwachsenwerden vernachlässigen. Der aber wohl intensivste Moment des Albums ist „Verzeih Mir“. Hier nimmt Kitty Kat Bezug auf ihr ungeborenes, abgetriebenes Kind und schafft es dabei, den Hörer tief im inneren zu berühren. Dies sind Songs, die einen zu dem Schluss kommen lassen, dass es kein Fehler war, sich diesem Album anzunehmen. Eine Erkenntnis, die bei manchem Album komplett ausbleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Pink Mafia“ ist vom Sound betrachtet urbane Popmusik, wie es so schön heißt. Etwas Rap hier, eine Portion Electro und RnB (an dieser Stelle eine kurze Erwähnung des Xavier Naidoo-Features) plus gut ins Ohr gehende Melodien. Was mit etwas handwerklicher Konsequenz zu einem allemal leicht überdurchschnittlichem Werk führt, gewinnt jedoch vor allem Dank Kitty Kat selbst. Diese tat gut daran, ihr eigentliches Wesen mehr mit einzubauen und mehr Facetten von sich preiszugeben. So entstanden 16 abwechslungsreiche Stücke, die gemeinsam ein sehr gutes Album ergeben, das so manchen positiv überraschen dürfte.&lt;br /&gt;________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/kitty-kat-pink-mafia-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-8018875247217751992?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/8018875247217751992/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/kitty-kat-pink-mafia.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8018875247217751992'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8018875247217751992'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/kitty-kat-pink-mafia.html' title='Kitty Kat - Pink Mafia'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-2990064425952857981</id><published>2011-03-27T21:47:00.002+02:00</published><updated>2011-03-27T21:49:51.506+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Rap Pack - Scheinwerfer</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/03/rappack.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/03/rappack.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahre 2011 ist es weder ungewöhnlich, von Rap aus Deutschland noch der Schweiz zu lesen. Beide Länder gehören seit geraumer Zeit zum festen Bestandteil der internationalen Hip Hop-Szenerie. Weitaus weniger verbreitet sind hingegen länderübergreifende Gruppenkollektive wie Rap Pack, wo sich Deutschland und die Schweiz in der Musik vereinen. „Scheinwerfer“ ist dabei das mittlerweile dritte Album der Gruppe und setzt damit dort an, wo ihr letztes Album „Aus der Dunkelheit“ endete. Achtzehn Stücke, ein bunter Haufen an Features und dem großen Auftritt auf der lichtdurchfluteten Bühne steht nichts mehr im Wege – Licht aus, Spot an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beginnend mit dem Titeltrack, der die aus Bielefeld stammende Toadie als Gastgespielin beherbergt, schlägt das Album von Beginn an in die Mut machende, positiv stimmende Richtung ein und setzt diese auch wenig später mit dem Schweizer Urgestein Black Tiger auf „Gib Nicht Auf“ fort. Aus der Dunkelheit ans (Scheinwerfer-)Licht, das Konzept wirkt wohl überlegt und konsequent umgesetzt, ohne damit allzu einseitig angestimmte Themenarmut ankreiden zu wollen (dagegen sprechen Tracks wie „Maybach“ oder „RP Baby!“).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu gefallen weiß auch „Flügel“, trotz des oft gehörten Samples („Sweet Dreams“ von Air Supply), das aber nach wie vor seinen Zweck erfüllt und für den Schuss Melancholie sorgt. Ganz anders „Hey Barkeeper“, ein unterhaltsamer, zum Bewegen animierender Track, der mit schönen Bläsern im Instrumental alles richtig macht und für eine gute Zeit sorgt. Groß im wahrsten Sinne des Wortes ist „Endlich Achtzehn“. Kling nach Musik vom Erwachsenwerden, bezieht sich jedoch auf die beachtliche Anzahl von gleich achtzehn Künstlern auf einem Beat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Du Lebst – Du Stirbst“ und „Nicht Alleine“ bilden zum Ende hin dann noch zwei gut gesetzte Schlusspunkte (unterbrochen vom eher mauen „Es Gibt Nichts“), ehe mit „Punkt“ dann tatsächlich vorbei ist und man allmählich zu einem Resümee gelangt, das in diesem Falle alles andere als einfach ist. Auf der einen Seite einige positive Aspekte wie das insgesamt angenehm unangestrengt wirkende Auftreten, das ordentliche Musik zur Folge hat. Auf der anderen Seite die auf Dauer eintönige Vortragsweise der Protagonisten sowie das Fehlen eines klaren, eindeutigen Höhepunktes, der sich http://www.blogger.com/img/blank.gifwährend der Spielzeit besonders ins Gedächtnis brennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende ist „Scheinwerfer“ wohl ein Stück Rapmusik, dass qualitativ nie unterdurchschnittlich wirkt, aber auch nur spärlich Akzente setzt, die es zu etwas Großem machen. So ist es wohl am Ehesten für die geeignet, die nicht auf der Suche nach harten Beats und aggressiver Vortragsweise sind, ein Faible für gesungene Hooks haben (davon gibt es hier nämlich reichlich) und einfach gerne mal Rap hören, der sich nicht zu sehr aufdrängt. Hört sich nun schlimmer an, als es ist, kann in den richtigen Momenten jedoch auch genau das Richtige sein. Allerdings eben nur dann.&lt;br /&gt;______________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/rap-pack-scheinwerfer-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-2990064425952857981?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/2990064425952857981/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/rap-pack-scheinwerfer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/2990064425952857981'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/2990064425952857981'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/rap-pack-scheinwerfer.html' title='Rap Pack - Scheinwerfer'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-1495966099311595807</id><published>2011-03-26T20:19:00.005+01:00</published><updated>2011-04-02T18:08:50.220+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Video'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Free Tracks'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Special'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Exklusiv'/><title type='text'>Exklusiv: EnSilence - Raps Resurrection (Prod. By SoulfulGenius) [Video]</title><content type='html'>Ein klein wenig Werbung in eigener Sache sei erlaubt, hier also der exklusive Track von EnSilence auf YouTube:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe title="YouTube video player" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/pjK3xySZARA" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-1495966099311595807?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/1495966099311595807/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/ein-klein-wenig-werbung-in-eigener.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1495966099311595807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1495966099311595807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/ein-klein-wenig-werbung-in-eigener.html' title='Exklusiv: EnSilence - Raps Resurrection (Prod. By SoulfulGenius) [Video]'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/pjK3xySZARA/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-975408986116933578</id><published>2011-03-26T11:53:00.000+01:00</published><updated>2011-03-26T11:57:20.713+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><title type='text'>G.L.C. - Love, Life &amp; Loyalty</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.undergroundpower.fr/undergroundpower/cover/GLC-Love-Life-Loyalty-cover.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 413px; height: 416px;" src="http://www.undergroundpower.fr/undergroundpower/cover/GLC-Love-Life-Loyalty-cover.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt nicht über jeden Künstler viel zu schreiben, weshalb man davon ausgeht, dass Interpreten, die ein vergleichsweise ruhiges Dasein führen, ohne groß in Erscheinung zu treten, recht unbeliebt bei Rezensenten sind. Stichwort Schreibblockade. Mag sein, dass es solche Fälle gibt, doch nicht ohne die ein oder andere Ausnahme. G.L.C. ist eine solche Ausnahme. Zwar hatte er bereits ein Gastspiel mit dem großen Kanye West und dürfte demnach nicht völlig unbekannt sein, dennoch nahm man die Veröffentlichung seines Debüts eher gelassen bis desinteressiert. Diesen Eindruck bekam man zumindest vermittelt und so stellt sich die Frage, wo die Ursachen dafür zu suchen sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Machte man sich die Mühe und überflog einige Rezensionen, wurde nicht selten bemängelt, es hier mit einem eingestaubten Langspieler zu tun haben, der beattechnisch an aufgewärmte auf Süden getrimmte Ästhetik setzt und versucht, einen wenig eloquenten Hauptcharakter in Szene zu setzen.  Wie so oft, nahm ich die Kritik folgerichtig wahr und ließ es mir dennoch nicht nehmen, hineinzuhören und bin dabei in der Tat auf zwei, drei Beispiele für eingangs erwähnte Kritik gestoßen, weshalb ich mit eben diesen die musikalische Wanderung durchs Album angehen möchte: „MHCC“ ist uninspiriert, „My 1st Model“ vor allem Dank Christian Rich an der Hook einschläfernd und „The Light“ mit Manfred Mann als Inspirationsquelle so innovativ wie Parmesan zu Spaghetti Bolognese. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da hört es dann für meine Belange allerdings auch schon auf mit Gemecker und wir kommen zum angenehmen Teil, der meines Erachtens nach gar nicht so klein und unbedeutend ist. Gut, The Big Knot“ als Opener ist kein Blitzstart, aber versprüht doch sehr ordentlichen South Flavour. Und auch wenn Bun B auf dem direkt folgenden „Block In 'Lotsa Dollarz“ die Führungsposition einnimmt, darf man ohne Bedenken ein entspanntes O.K. vermelden. Auch ganz nett ist „Pour Another Drink“ mit John Legend als Beistand. Das Instrumental wirkt in manchen Momenten etwas überfüllt, aber G.L.C und Gast schaukeln das Ding dennoch ohne Komplikationen in den sicheren Hafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich schon den Einfall bemängelt habe, Mannfred Manns „Blinded By The Light“ neu zu interpretieren, möchte ich auch „Cold As Ice“ als positives Gegenbeispiel nennen. Ja, auch Foreigner sind nun nicht gerade ein Geheimtipp und das Original ebenso satt gehört wie das von Manne – aber vor allem Zungenbrecher Twista versteht es, sich diesen Umstand zu Nutzen zu machen und aufzutrumpfen. Das prominenteste Gast-Duo bestehend aus Herrn West und T-Pain wird nur wenig später zur „Flight School“ eingeladen und der Hörer mit einem humorigen Part vom Teddybär-Liebhaber überrascht. Alles doch gar nicht so übel, oder? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicher gibt es noch jede Menge Luft nach oben und man sucht bisweilen noch etwas nach der persönlichen, einzigartigen Note, die G.L.C. ausmacht bzw. ausmachen soll. Potenzial ist jedoch vorhanden (siehe „Pull Me Back“), wie auch die richtigen Kontakte und da dies gerade für ein Debüt doch recht vielversprechend in die Zukunft blicken lässt, bin ich sehr froh, mich dieser Veröffentlichung gewidmet zu haben. Und bin einfach mal gespannt, was da noch so kommen wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-975408986116933578?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/975408986116933578/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/glc-love-life-loyalty.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/975408986116933578'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/975408986116933578'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/glc-love-life-loyalty.html' title='G.L.C. - Love, Life &amp; Loyalty'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-3337175189151474918</id><published>2011-03-24T21:26:00.007+01:00</published><updated>2011-03-25T16:39:16.350+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Free Tracks'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Special'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Exklusiv'/><title type='text'>Exklusiv: EnSilence - Raps Resurrection (Prod. By SoulfulGenius)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-uzBntQzDibw/TYE59EDb-NI/AAAAAAAAAlc/47jmS97lyJ4/s1600/cover.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-uzBntQzDibw/TYE59EDb-NI/AAAAAAAAAlc/47jmS97lyJ4/s1600/cover.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Vor gut einer Woche stellte ich an dieser Stelle die äußerst empfehlenswerte &lt;a href="http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/ensilence-strange-fruit-ep-free.html"&gt;Strange Fruit EP&lt;/a&gt; der sympathischen wie talentierten EnSilence vor und hatte viel lobende Worte für diese übrig. Umso größer ist daher nun die Freude über einen exklusiven Track, der eigens für 'Resurrection of Rap' entstanden ist. "Raps Resurrection" ist der Name und wie von EnSilence gewohnt, überzeugt der Titel auf Anhieb. Aber am Besten, ihr mach euch selbst einen Eindruck (weiterempfehlen ausdrücklich erwünscht). Resurrection of Rap Exklusiv - die Erste:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="81" width="100%"&gt; &lt;param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F12497520%3Fsecret_token%3Ds-nUxYG&amp;secret_url=true"&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt; &lt;embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F12497520%3Fsecret_token%3Ds-nUxYG&amp;secret_url=true" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"&gt;&lt;/embed&gt; &lt;/object&gt;  &lt;span&gt;&lt;a href="http://soundcloud.com/saschabauer/ensilence-raps-resurrection/s-nUxYG"&gt;Ensilence - Raps Resurrection (Prod. by SoulfulGenius)&lt;/a&gt; by &lt;a href="http://soundcloud.com/saschabauer"&gt;saschabauer&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.megaupload.com/?d=51FAM8E5"&gt;EnSilence - Raps Resurrection (Prod. by SoulfulGenius)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-3337175189151474918?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/3337175189151474918/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/exklusiv-ensilence-raps-resurrection.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/3337175189151474918'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/3337175189151474918'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/exklusiv-ensilence-raps-resurrection.html' title='Exklusiv: EnSilence - Raps Resurrection (Prod. By SoulfulGenius)'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-uzBntQzDibw/TYE59EDb-NI/AAAAAAAAAlc/47jmS97lyJ4/s72-c/cover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-4173362806089379513</id><published>2011-03-21T21:36:00.004+01:00</published><updated>2011-03-21T22:11:49.193+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorschau'/><title type='text'>Vorschau: Inflabluntahz - Ungeschnittene Seele</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-1QN8NzwBDRw/TYe89uY26wI/AAAAAAAAAlk/7QlUJivHCoI/s1600/infla_ugs_klein.jpeg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 318px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-1QN8NzwBDRw/TYe89uY26wI/AAAAAAAAAlk/7QlUJivHCoI/s320/infla_ugs_klein.jpeg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5586641631386725122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen ganzen Katalog an bombastischen Titeln im Repertoire haben und daraus nun einige wenige Perlen picken müssen - Segen &amp; Fluch. Aber das haben Best-Of-Alben nun mal so an sich. Wenn in kürze (01. April) jedoch die viel gelobten Inflabluntahz ihre Goldstücke auf einer Veröffentlichung zusammenbringen, dann herrscht ganz besonders große Vorfreude, handelt es sich doch um gleich zwei Premieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur wird "Ungeschnittene Seele", so der Name des Best-Of-Albums, die erste Veröffentlichung über das Label Feine Kreise sein, es wird auch das erste Mal sein, dass man den Inflabluntahz-Sound auf schwarzem Gold (für Unwissende: Vinyl ist gemeint) zu hören bekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und als wäre dies nicht bereits Grund genug zur Freude, gibt es neben zehn auserwählten, bereits bekannten Stücken noch zwei exklusive Titel obendrauf. Lange Rede, kurzer Sinn: auf 500 Stück limitiert -&gt; schnell eigenes Exemplar &lt;a href="http://feinekreise.de/"&gt;HIER&lt;/a&gt; sichern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-4173362806089379513?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/4173362806089379513/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/vorschau-inflabluntahz-ungeschnittene.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4173362806089379513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4173362806089379513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/vorschau-inflabluntahz-ungeschnittene.html' title='Vorschau: Inflabluntahz - Ungeschnittene Seele'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-1QN8NzwBDRw/TYe89uY26wI/AAAAAAAAAlk/7QlUJivHCoI/s72-c/infla_ugs_klein.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-5363681461483618137</id><published>2011-03-20T23:44:00.002+01:00</published><updated>2011-03-20T23:47:05.249+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Raekwon - Shaolin Vs. Wu-Tang</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/01/shvswutang-1023x1023.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/01/shvswutang-1023x1023.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Wu-Tang-Sympathisant hat man es wahrlich nicht leicht. Auf der einen Seite die unglaubliche Anfangsphase des Clans, der wesentlich am Bild von Rap, wie wir ihn heute kennen, mitgewirkt hat samt unzähligen, dem Umfeld entspringenden Künstlern, die genügend veröffentlicht haben, um so manches CD-Regal auszufüllen. Auf der anderen Seite der ungewisse Status Quo, über den sich nur mutmaßen lässt. Fakt ist, dass vorliegendes Album bereits 2007 in aller Munde war, damals noch angekündigt als neues Album der Gruppe – nur ohne RZA. Daraus wurde bekanntermaßen nichts, stattdessen hat sich Rae alleine ans Werk gemacht und kurzerhand eine Solo-LP auf die Beine gestellt. Wie gewohnt mit Unterstützung einiger Clan-Mitglieder, jedoch immer noch ohne Beteiligung eines Robert Diggs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon der Titel lehnt sich an den für Wu-Fans elementaren Film „Shaolin and Wu-Tang“ an, welchem zahlreiche Samples entnommen wurden, die es aufs Erstlingswerk der Jungs aus Staten Island schafften. Und auch dieses Album nimmt gekonnt Bezug auf zur asiatischen Welt der Kampfkünste und verwebt diese in bisweilen herrliche Instrumentale. Alleine der Beginn könnte bösartiger kaum sein, schlägt einem die Kombo aus Method Man und Raekwon mit „Every Soldier In The Hood“ gleich ohne Zögern ins Gesicht. Gefolgt von einem meisterhaften Beat vom holländischen Wu’ler Cilvaringz, der nun wirklich keine Wünsche offen lässt und munter Glückshormone im Körper verteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant auch „Chop Chop Ninja“ mit der britischen Sängerin Estelle, die – noch immer nach ihrem amerikanischen Jungen suchend – mal eben an der Seite von Inspectah Deck als Feature-Gast agiert. Was am Ende längst nicht so abstrus klingt, wie es sich zunächst liest. Dagegen wirken „Snake Pond“ und „Crane Style“ schon wieder regelrecht klassisch. Auf ordentlich auf asiatisch getrimmten Beats, erlebt man lyrisches Handwerk erster Güte, wobei vor allem letzterer Track mit Busta Rhymes für restlose Begeisterung sorgt. An dieser Stelle der kurze Tritt auf die Euphoriebremse und kurze Bestandsaufnahme der vorgefunden Mängel, ehe wir uns zum Abschluss noch einmal ganz der Musik hingeben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Rock N Roll“ wirkt etwas arg gewollt und fällt rein vom Gesamtbild des Albums aus der Reihe – wenngleich auch dieses Stück zu gefallen weiß. Raheem Devaughn geht auf „From The Hills“ stimmlich etwas zu sehr in die Vollen und erreicht eine der letzten Sprossen auf der Tonleiter. Lloyd Banks wirkt auf „Last Trip To Scottland“ etwas arg angestrengt. Und vom äußeren Eindruck könnte man das Album glatt für ein Mixtape halten. Das Cover unscheinbar, die Gästeliste randvoll (wie sich im Nachhinein herausstellt: zum Glück, da fast ausnahmslos klasse) und die Stücke des Öfteren leider, leider doch ein wenig kurz. Da hier jedoch der Einsatz der Repeat-Taste enorm weiterhilft und dies im Grunde auch nur wieder fürs Album spricht, kehren wir zu den lobenswerten Dingen zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ferry Boat Killaz“ ist ein klasse Beweis für Rae’s ungemein umfangreichen Fähigkeiten hinter dem Mikrofon und schraubt die Vorfreude auf ein weiteres OB4CL auf ein jetzt schon beachtliches Niveau. „Moleasses“ fährt den bärtigen Mann aus Florida, Rick Ross auf, der sich achtbar schlägt und einiges an Sympathiepunkten zulegt. Und dann wären da noch die vernachlässigten Beiträge von Black Thought und dem großen Nasir Jones. Um es also kurz zu machen, hat das Album kaum Makel, bewegt sich konstant auf überdurchschnittlich hohem Level und macht insofern fast alles richtig. Nur die Instrumentale müssen beim nächsten Mal auf jeden Fall etwas gestreckt werden – der Stoff macht süchtig. Dope. &lt;br /&gt;____________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/raekwon-shaolin-vs-wu-tang-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-5363681461483618137?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/5363681461483618137/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/raekwon-shalin-vs-wu-tang.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5363681461483618137'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5363681461483618137'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/raekwon-shalin-vs-wu-tang.html' title='Raekwon - Shaolin Vs. Wu-Tang'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-4831044368470991414</id><published>2011-03-16T23:28:00.002+01:00</published><updated>2011-03-16T23:31:47.286+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Free Tracks'/><title type='text'>Ensilence - Strange Fruit EP (Free Download)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-uzBntQzDibw/TYE59EDb-NI/AAAAAAAAAlc/47jmS97lyJ4/s1600/cover.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-uzBntQzDibw/TYE59EDb-NI/AAAAAAAAAlc/47jmS97lyJ4/s320/cover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5584808734139087058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum ein Tag vergeht, an dem mir nicht irgendein mir bis dato unbekannter Künstler sein Werk zur Rezension anbietet (was mich übrigens sehr freut). Der zeitlichen Begrenztheit ist es allerdings leider geschuldet, dass ich nur sehr selten wirklich dazu komme, hinein zu hören und im Anschluss darüber zu schreiben – an dieser Stelle also ein ehrlich gemeintes Sorry an alle, die noch immer auf eine Review warten. Hin und wieder wandert dann aber doch die ein oder andere Veröffentlichung auf meine Festplatte, sei es weil die Mail besonders sympathisch geschrieben wurde (kommt immer gut an!) oder weil sich das Ganze in irgendeiner Form vom Rest abhebt. Auf Ensilence trifft gewissermaßen beides zu. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sympathisch bodenständig im (virtuellen) Auftreten, zählt die aus Pennsylvania kommende Ensilence zu der allgemein hin noch immer eher überschaubaren Gattung weiblicher MCs. Als sie selbst dann ihre acht Stücke umfassende „Strange Fruit EP“ als durch und durch ehrlich und stimmungstechnisch eher düster beschreibt, ist es um mich geschehen. Ich höre mir das frei herunterladbare Teil an – und bin begeistert! Entgegen meinen eher zurückhaltenden Erwartungen, handelt es sich bei Ensilence um eine äußerst versierte Künstlerin, die sich anhört, als habe sie nie etwas anderes gemacht, als Texte geschrieben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls eine willkommene Abwechslung: sie scheint mit der eigenen Einschätzung ihres Albums nicht übertrieben zu haben, sondern liegt mit jedem Wort goldrichtig. Die lyrische Ehrlichkeit eines „Who Am I“ durchströmt den Gehörgang und wärmt Herz wie Verstand gleichermaßen und auch folgende Perlen wie „Malcolm Little“, „Interpreter“ oder „Sweet Confession“ zeugen von hohem künstlerischen Ansprüchen und wären ihr Geld wert, wären sie nicht zum kostenlosen Download bereitgestellt worden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehlt eigentlich nur noch die passende Untermalung, die in der Tat eher düster wirkt, ohne in allzu depressiven Gewässern zu fischen. Sie sind in ihrer Schlichtheit wohltuend, unterstützen Ensilence wunderbar und tragen maßgeblich zur Bildung der gewollten Kulisse bei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ensilence macht den Eindruck, als sei sie schon jetzt enorm fokussiert und zielstrebig, setzt somit schon hier einen beachtenswerten Standard in Sachen Qualität und lässt für die Zukunft noch so einiges hoffen. Ich kann mich an dieser Stelle nur dankbar verneigen und auf ein baldiges Wiedersehen bzw. -hören pochen. Unbedingtes Download-Empfehlung, zumal – ich wiederhole mich da sehr gerne – kostenlos. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ensilence.bandcamp.com/album/strange-fruit-ep"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Download&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-4831044368470991414?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/4831044368470991414/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/ensilence-strange-fruit-ep-free.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4831044368470991414'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4831044368470991414'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/ensilence-strange-fruit-ep-free.html' title='Ensilence - Strange Fruit EP (Free Download)'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-uzBntQzDibw/TYE59EDb-NI/AAAAAAAAAlc/47jmS97lyJ4/s72-c/cover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-8820969128999239178</id><published>2011-03-12T01:32:00.004+01:00</published><updated>2011-03-12T02:00:55.139+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jai spricht'/><title type='text'>Jai spricht: übers Forentreiben</title><content type='html'>Als Mann von Welt ist man in der heutigen Zeit natürlich bei einer fast schon unübersichtlichen Anzahl an Community-Seiten angemeldet, die sich allesamt mit Rap auseinandersetzen und mit eigenem Forum zur Gesprächsrunde laden. Tolle Sache, eigentlich. Aber bei mir ist der Funke bis dato leider nie richtig über gesprungen (mal abgesehen von der Tatsache, dass ich mich generell wenig für Communitys bzw. Foren begeistern kann). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum also entzieht sich mir größtenteils der Reiz, wo Konversationen - insbesondere in ausgeschriebener Form - durchaus mein Interesse wecken? Die Antwort auf diese Frage ist nicht ganz einfach zu erörtern, was heißen soll, dass ich selbst sie noch nicht gefunden habe. Ergo folgt nun schlicht und einfach meine Erkenntnis übers Forenleben, so wie ich es bis heute erlebt habe bzw. erlebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Themen. Sie sind selten außergewöhnlich oder erwecken Lust, seinen Senf dazu zu geben. Ich will nicht meckern, Themen zu finden, die aus der Reihe tanzen und Anreiz bieten, ist unglaublich schwierig. Doch was nutzt es mir, wenn ich satte 50 Threads (nennt man doch so?) habe, die jeweils nur einen anderen Künstler zum Thema haben. Na gut, zu zwei, drei Akteuren schreibe ich meine, etwas ausführlichere, Meinung. Dann hört es aber auch schon auf. Nicht nur, dass es schnell langweilig wird (zumal nicht jeder Musiker gleich viel Gesprächspotenzial beherbergt), es tummeln sich zum überwiegenden Teil lieblose Einzeiler im Thread a la "Gefällt mir" - Facebook lässt grüßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sieht man also über die zahlreichen leer gebliebenen (Künstler-)Threads und Einzeiler weg, bleibt eine Hand voll schön ausformulierter Meinungen, die durchaus guten Nährboden für Antworten, Reaktionen, kurz Unterhaltungen bieten. Doch statt darauf aufzubauen, wird ignoriert und weiter gepostet. Somit geht die Motivation für emsige Schreiber schnell flöten, wirklich gehaltvolle Beiträge verschwinden nur noch mehr zwischen Hirngrütze. Und wenn nicht ignoriert wird, dann wird konsequent kritisiert, wobei Kritik noch ein sehr wohl formulierter Begriff ist. Denn in aller Regel beobachtet man doch viel mehr den direkten Weg zu Beleidigungen und Pöbeleien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kommen einfach keine Diskussionen mehr zu Stande und der Ton untereinander lässt derart zu wünschen übrig, dass man in nur allzu vielen Usern den klischeehaften Rap-Hörer sieht: ausdrucksschwach, geistig noch im Kindergarten, ohne fundiertes Wissen, dafür aber mit umso mehr Selbstbewusstsein ausgestattet, das ausreicht, um ganze Familien zu bedrohen. Oder so ähnlich. Nein, das ist bei bestem Willen kein Umfeld, welches ich mir antun möchte. Und so bleibt mir nicht viel mehr übrig, als in meinem eigenen Kosmos zu existieren, gelegentlich das ein oder andere musikalische Juwel über Facebook zu verbreiten und darauf zu hoffen, dass der ein oder andere den Weg zum "gefällt mir" findet. Womit wir wieder mittendrin im großen Cyber-Dilemma wären. Herrlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-8820969128999239178?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/8820969128999239178/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/jai-spricht-ubers-forentreiben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8820969128999239178'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8820969128999239178'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/jai-spricht-ubers-forentreiben.html' title='Jai spricht: übers Forentreiben'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-6705991087067930131</id><published>2011-03-07T18:43:00.002+01:00</published><updated>2011-03-07T18:45:28.336+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Lloyd Banks - Hunger For More 2</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/10/hfm2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 300px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/10/hfm2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Raekwon hat es getan, Capone und Noreaga haben es getan, ja selbst ein Sadat X ließ sich dazu hinreißen. Die Rede ist von der inzwischen zum Trend gewordenen ‘2′ im Albumtitel. Zumeist wird damit auf einen überaus großartigen Vorgänger verwiesen, was wiederum neugierig auf den zweiten, den Interviews nach natürlich stets besseren, Teil machen soll. Ob Lloyd Banks’ „Hunger For More“ aus dem Jahre 2004 nun als der ganz große Wurf betitelt werden kann oder vielmehr konnte, sei dahingestellt, auch er versucht sich am zweiten Teil. Die Folge: The Hunger For More 2 oder auch kurz H.F.M.2. Fünfzehn Tracks (darunter 2 internationale Bonus Stücke) und ein ganzes Heer an Gästen mitbringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch blicken wir zunächst einzig und allein auf unseren Hauptcharakter, Lloyd Banks. Schon zu Anfangszeiten der G-Unit wollte man in Lloyd Banks noch mit das größte Potenzial erkennen, um auch auf Solowegen Fuß fassen zu können. Stimme mit Wiedererkennungswert, ordentlicher Umgang mit dem Mikrofon und von allen Gorillas noch der Leiseste im Raum. Das passte schon recht gut und wurde mit respektablem Erfolg für sein Debüt belohnt. In der Folge litt allerdings auch Banks am Zerfall des Imperiums rund um seinen Freund 50 Cent. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, ließ er jedoch im letzten Jahr mit „Beamer, Benz, Or Bentley“ einen echten Hit raus, der für mächtig Rotation sorge und ihn wieder ins Gespräch brachte. Soweit die Historie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Album selbst greift gleich mit dem Opener („Take Em To War“) richtig an und bietet neben einem nüchtern als tauglich zu bezeichnendem Beat auch eine gute Performance von Lloyd Banks, der sich mit Tony Yayo auch gleich erste Verstärkung zur Seite nimmt. Was folgt sind einige durchaus gut hörbare Minuten mit Features von Styles P („Unexplainable“), 50 Cent („Payback (P’s and Q’s)“) und dem direkt aus Virgina eingeflogenen Pusha T, der auf „Home Sweet Home“ besonders gut gefällt. Um das erste Drittel abzuschließen, fehlt noch erwähntes „Beamer, Benz, Or Bentley“ mit Juelz Santana. Man liebt es oder hasst es und gleich wie man dazu steht, das erste Drittel siedelt sich über dem Durchschnitt ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es folgt das gerne einmal vernachlässigte Mittelstück, der Kern eines Albums, wenn man so will. Oft finden sich gerade hier die kargsten Stellen und lieblosesten Songs und auch „H.F.M.2“ bildet da keine Ausnahme. „So Forgetful“ mit Ryan Leslie könnte ironischer kaum betitelt werden, prägt es sich doch kaum ins Gedächtnis ein. Und das vom Grundgerüst her sehr ordentliche „Father Time“, einer der wenigen reinen Solostücke, lässt jede Menge Potenzial liegen und verschenkt in der leidlichen Hook leider Pluspunkte. Weiterhin der Namen halber erwähnenswert ist „Start It Up“ mit einem beachtlichen Quartett bestehend aus Fabolous, Kanye West, Ryan Leslie und Swizz Beatz als Gäste. Liest sich super, hört sich im Endeffekt jedoch weitaus unspektakulärer an, als erhofft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss sollen es dann die Songs für die Ladys richten. Als Lloyd’sches Doppel auf „Any Girl“ und auf „I Don’t Deserve You“ mit Jeremih soll vor allem den Damen etwas geboten werden. Seichte Raps, etwas schnulzige RnB-Anleihen und schon hat man die Zielgruppe der Käufer um eine Schublade erweitert. Umso überraschter ist man dann, wenn Raekwon das Mic ergreift und mit „Sooner Or Later (Die I Day)“ noch einen der besseren Tracks des Albums aus der Lunge spuckt. Womit wir am Ende der Rundumschau von „H.F.M.2“ wären und näher auf Kritikpunkte eingehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offensichtlichstes Manko ist mal wieder die brechend volle Gästeliste. Lässt man die beiden als Bonus Tracks gehandelten Stücke weg, zählt man ganze zwei Solostücke. Auf allen übrigen Tracks wurde auf Unterstützung gesetzt. Von einem waschechten Soloalbum im eigentlichen Sinne kann also keine Rede sein. Und noch tragischer wird es, wenn man feststellt, dass gerade diese beiden Soloperformances bisweilen mehr überzeugen als einige der gezwungen wirkenden Kollabos. Auch hinsichtlich der Themenvielfalt belässt es Herr Banks bei Altbekanntem. Kann man befürworten oder aber auch kritisieren, dem potenziellen Käufer möchte ich einfach mal Erstgenanntes unterstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Summe hat „H.F.M.2“ kaum das Zeug dazu, länger als ein paar Male die Runde im Laufwerk zu drehen. Zwar gibt es den einen oder anderen brauchbaren Song, dazwischen jedoch auch allerhand nicht weiter Nennenswertes, was eine Lobeshymne sondergleichen in irgendeiner Art und Weise rechtfertigen würde. Durchschnitt und mit etwas guten Willen, den wir einfach mal haben, eine Nuance darüber – dass an dieser Stelle dann aber keine Klagen mehr über mangelndes Sättigungsgefühl eingehen. &lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/lloyd-banks-hunger-for-more-2-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-6705991087067930131?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/6705991087067930131/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/lloyd-banks-hunger-for-more-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6705991087067930131'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6705991087067930131'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/03/lloyd-banks-hunger-for-more-2.html' title='Lloyd Banks - Hunger For More 2'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-9022686785553726210</id><published>2011-02-25T00:42:00.000+01:00</published><updated>2011-02-25T00:44:00.072+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><title type='text'>Bo Flower - Flo Bauer</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://deutscher-hip-hop.com/bilder/Bo-Flower-Flo-Bauer.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://deutscher-hip-hop.com/bilder/Bo-Flower-Flo-Bauer.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir schreiben das Jahr 2005 und der Markt für Klingeltöne befindet sich auf seinem Zenit. Die Werbungen, insbesondere auf den gängigen Musiksendern, sind voll mit nervigen Anbiederungen, allen voran ein kleines, gelbes Küken. Den Hals voll von eben diesem, veröffentlicht der in Hamburg ansässige Bo Flower „Tötet Sw***ty“ und gelangt damit überregional zu Aufmerksamkeit. Dass dieser bereits 1996 mit Rappen begann, bereits 2004 ein Download-Album veröffentlichte und auch über das Jahr 2005 hinweg aktiv war, wissen dagegen nur die Wenigsten. Stolze 6 Jahre sind mittlerweile verstrichen und mit „Flo Bauer“ erscheint nun das dritte Album in seiner Diskographie, schlicht nach sich selbst betitelt und 12 Stücke umfassend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wo andere Künstler gerne einmal vom persönlichsten Album ihrer Laufbahn sprechen, dabei am Ende doch nur bestenfalls an der Oberfläche kratzen, geht Bo Flower den konsequenten Weg. Bereits der Blick ins Booklet verrät die offene, ehrliche Art des Langspielers. Seite Eins besteht aus einer in vier Abschnitte unterteilte Willkommensrede, durch welche der Käufer unter anderem erfährt, dass sämtliche Fotografien, die man hier betrachtet, direkt aus dem Leben gegriffen und nicht Fotoshootings entnommen sind. Gerade heute, wo viel auf perfekt inszenierte, gekünstelte Hochglanzbilder gesetzt wird, wirkt dies überaus bodenständig und persönlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Persönlich ist auch das richtige Wort, um die inhaltliche Linie des Albums auf einen Nenner zu bringen. Die Liebe und die Gesellschaft als Kernthemen, schreckt Bo Flower nicht davor zurück, eigene Erlebnisse in seinen Stücken zu verarbeiten und sie der Welt mitzuteilen. Als Folge dessen haftet den Liedern etwas an, was den Zuhörer teilhaben lässt am Geschehen. Statt sich mit Hilfe von Fantasie in erzählte Ghetto-Dramen hineindenken zu müssen, wird man sich an seine Herz-Dame erinnert fühlen, den eigenen Wunsch vom Flüchten in sich spüren oder einfach nur zustimmend die Aussagen über unserer Gesellschaft zur Kenntnis nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Kuck in die Welt“ ist beispielsweise einer jener gesellschaftlichen Analysen, die stets sehr nah den Stand der Dinge und damit die teils ernüchternde Wahrheit wiedergeben. Dabei aber einen allzu pessimistisch-depressiven Ton gekonnt umschiffen. „Nimm's Persönlich“ ist die musikalische Aufarbeitung des Jahres 2008, wie es Bo Flower selbst erlebt hat. Und „Wo Wo Wo“ der Track über die verloren gegangene Liebe, welcher nur wenig später in „Wunderschön“ oder „Niemals“ zwei Gegenstücke findet, die vom Glück in trauter Zweisamkeit sprechen. Egoabfahrten und Selbstbeweihräucherung sucht man bis Zuletzt vergebens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soundtechnisch zeigt sich, dass der gute Mann eine Neigung zu gesungenen und leicht bekömmlichen Hooks hat, die selten unangenehm aufstoßen, sondern sehr gut zum allgemein sehr hellen Klangbild passen. Kein Klingelton-Pop-Rap, aber eben auch nicht der staubtrockene Betondunst aus Metropolis. Rap aus Hamburg halt. Weshalb auch die ein oder andere an Auto-Tune erinnernde Gesangskosmetik, etwa auf „Halt Dich Fest“, nicht negativ auffallen, „Niemals“ sogar zu einem der stärksten Stücke des Albums machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zugegeben, der Wechsel von Liebeslied über Gesellschaftskritik zurück zur Liebe gestaltet sich nicht immer ganz übergreifend und auch die reichlich vorkommenden Zeilen über die glückliche Zweisamkeit können etwas ermüden bzw. erfordern die richtige Stimmung. Setzt man sich jedoch näher mit Bo Flower auseinander, hat ein Herz für ehrliche Sätze und kein Problem, auf der dünnen Linie zwischen Kitsch und Gänsehaut umherzuwandern, findet man in „Flo Bauer“ ein überaus ordentliches Album, das gefällt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-9022686785553726210?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/9022686785553726210/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/02/bo-flower-flo-bauer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/9022686785553726210'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/9022686785553726210'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/02/bo-flower-flo-bauer.html' title='Bo Flower - Flo Bauer'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-4293594285488930789</id><published>2011-01-25T19:20:00.003+01:00</published><updated>2011-01-25T19:51:24.473+01:00</updated><title type='text'>Der indiduelle Musikgeschmack</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Der Rezensionsarmut dieser Tage sei es gedankt&lt;br /&gt;benutzt ich meinen Kopf mitsamt Verstand&lt;br /&gt;so dass sich kurzum ein Thema fand&lt;br /&gt;welches ich mit Rap verband"&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit einer ganzen Weile schon beschäftigt mich das Hörverhalten manch junger Menschen. Die stets hören, was im Moment angesagt ist und viel Airplay genießt. Und demnach auch recht schnell von einem Genre ins andere hüpfen, was ja im Allgemeinen durchaus als positiv anzumerken ist. Eine Frage stellt sich mir dabei allerdings, die Frage nach dem individuellen Musikgeschmack.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich behaupte, dass es inzwischen Menschen gibt, die sich gar nicht mehr trauen, sich einen eigenen Musikgeschmack anzueignen. Gehört wird, was die Allgemeinheit hört und so als gut befindet. Ein einfach Beispiel soll die Sache etwas verdeutlichen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einiger Zeit berichtete mir ein Freund und DJ davon, wie er "Low" (Flo Rida, T-Pain, ihr wisst schon) vor Publikum gespielt hat und dieses keine Regungen zeigte. Wochen später, nachdem Step Up den Track in die Welt hinaus geschleudert hat, dann das komplette Gegenbild, die Leute sind regelrecht in Ekstase verfallen, der Track sei über alle Maßen 'geil'. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit sei dann auch bereits von meiner Seite her alles gesagt. Einfach mal auf einen wirken lassen. Danke für die Aufmerksamkeit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-4293594285488930789?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/4293594285488930789/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/01/der-indiduelle-musikgeschmack.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4293594285488930789'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4293594285488930789'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/01/der-indiduelle-musikgeschmack.html' title='Der indiduelle Musikgeschmack'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-7764666008141528973</id><published>2011-01-20T17:40:00.001+01:00</published><updated>2011-01-20T17:41:51.458+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Gangrene (The Alchemist &amp; Oh No) - Gutter Water</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/01/gutterwatter.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/01/gutterwatter.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn sich der Produzent ans Mikrofon wagt, um seine Talente als MC nach außen zu tragen, dann ist allgemeine Skepsis schon mal an der Tagesordnung und nicht selten sogar berechtigt. Schließlich bekommt ein jeder sein ganz persönliches Talente-Kit vorinstalliert – um es mal mit den Worten eines EDVlers auszudrücken. Ergo gibt es wahre Virtuosen an den MPCs dieser Welt, wie auch eloquente Zungenakrobaten, die geradezu dafür prädestiniert sind, sich in Reimen auszudrücken. Doch nur wenige Zeitgenossen haben die Gabe, beide Gebiete für ihr musikalisches Schaffen zu beanspruchen. Mit Gangrene fanden sich gleich zwei dieser doch eher raren Sorte wieder und erschufen gemeinsam das fünfzehn Stücke umfassende Album „Gutter Water“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstverständlich handelt es sich weder beim Alchemisten noch bei Oh No um Rapper allererster Güteklasse, um Missverständnisse gleich vorab zu bereinigen. Dennoch beweisen beide mit vorliegendem Album, dass sie durchaus in der Lage sind zu unterhalten und das, ganz unauffällig, besser als so mancher Vollzeit-Rapper. Wem das nicht reicht, der möge sich an der durchaus gut bestückten Gästeliste erfreuen, für die man beide Kontaktkarteien kurzerhand in einen Topf warf und so sowohl Raekwon, Big Twins oder Planet Asia auf der einen und MED, Roc C und Guilty Simpson auf der anderen Seite für das Project gewinnen konnte. Für Abwechslung ist also durchaus gesorgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste Ausrufezeichen nach einer fast schon angenehm unspektakulären Anfangsphase ist „Not High Enough“. Dessen vom wild herum klimpernden Piano getragener Unterbau ist Alchemist geschuldet, der damit ein leicht verträumtes Stück erschuf. Ebenfalls sehr nett anzuhören ist neben dem Titeltrack mit Wu-Warrior Raekwon das mit Planet Asia eingespielte „Get Into Some Gangster Shit“, welches trotz der eher brotlosen Betitelung geradewegs in die oberen Regionen des Hörgenusses zielt. Blieb der gute Oh No bis dato als Produzent eher im Schatten seines Kollegen, tritt dieser mit „Wassup Wassup“ endlich auch vollends ins Blickfeld des Hörers. Zumal Mr. Slow Flow (Evidence) und der Junge, der der Welt begegnete (Fashawn) gute Arbeit abliefern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal in Fahrt, legt Oh No sodann auch gleich noch einen nach und haut mal eben ein unruhig holperndes Teil aus den Reglern, so dass zum Ende des zweiten Drittels die Laune und das Interesse seitens der Hörerschaft nach wie vor vorhanden ist, um weiter zu machen. Das empfiehlt sich auch unbedingt, erwartet einen doch noch der augenscheinliche Höhepunkt des gesamten Albums. „From Another Orbit“ ist ein ungemein krasser und verschrobener Beat, der gemeinsam mit Roc C zu etwas richtig Feinem veredelt wurde. Da kommt noch einmal Freude auf, bevor Guilty Simpson und Big Twins die Spielzeit mit ihren Einsätzen abschließen und zum Resümee bitten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Zweifel, „Gutter Water“ ist ein überdurchschnittlich gelungenes Album. Ein paar sehr gute Stücke, ein paar blasse Stellen, insgesamt aber besser als so vieles, was jede Woche den Markt überschwemmt. Und auch wenn die beiden Hauptakteure für viele der herausragendsten Stücke Hilfe in Anspruch nahmen (nehmen mussten?), im direkten Vergleich zu den Features etwas abgeschlagen wirken, darf man ihnen wohl guten Gewissens gratulieren. Dazu ein liebevoll gestaltetes Artwork und alles ist in bester Ordnung. Reinhören ist bestimmt kein Fehler.&lt;br /&gt;________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/gangrene-the-alchemist-oh-no-gutter-water-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-7764666008141528973?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/7764666008141528973/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/01/gangrene-alchemist-oh-no-gutter-water.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/7764666008141528973'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/7764666008141528973'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/01/gangrene-alchemist-oh-no-gutter-water.html' title='Gangrene (The Alchemist &amp; Oh No) - Gutter Water'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-6759675984120699965</id><published>2011-01-20T17:38:00.003+01:00</published><updated>2011-01-20T17:40:09.535+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>MontanaMax &amp; Shiml - Generation Null</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/10/generationnull.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/10/generationnull.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es liegt schon ein paar Augenblicke zurück, als das letzte Mal über Veröffentlichungen von Max bzw. Shiml gesprochen wurde. Anfang 2009 erschien Shimls bis dato letztes Soloalbum und auch „Maximilian“ liegt schon etwas zurück. Umso erfreulicher sehnte man sich nach „Generation Null“, dem gemeinsamen Projekt der beiden Kollegen und Freunden, die sowohl innerhalb wie außerhalb der Booth harmonieren. Über Selfmade Records presste man zwölf Stücke auf einen Silberling und schuf ein kritisches, nachdenkliches Werk, gespickt mit Wahrheiten anstelle von hochpolierten Images und (Wahn-)Vorstellungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf „So Wie Ihr“ stellen sich die beiden somit als bodenständige Charaktere hin, die sich nicht von ihrer Hörerschaft abgrenzen wollen oder sich gar für etwas Besseres halten. Sympathisch fand man beide seit jeher, dennoch nimmt man ein solches Werk dankend als Einleitung an, ehe mit „Randale“ und „Generation Null“ mit Marsimoto die ersten mit Kritik am aktuellen Umstand angereicherten Stücke folgen. Zwei gut zu unterscheidende Stimmen, ein Könner als Produzent (The Gunna, der nahezu das gesamte Album allein produziert hat) und der Einstand ist bestens geglückt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Lass Mich Los“ ist ein sich den Drogen widmendes Werk, welches sich immer wieder hin- und hergerissen fühlt von den (Neben-)Wirkungen des Konsumes und fordert den Hörer während des Hörens dazu auf, sich selbst eine eigene Meinung zum Thema zu bilden. Interaktives Zuhören anstelle von bloßer Meinungsvorgabe, wenn man so möchte. Unbedingt erwähnenswert auch „Zwölfzehn“mit zwei Features aus dem Pott, wie man sie nicht alle Tage liest. Zum Einen Too Strong aus Dortmund und zum Anderen ein musikalisches Lebenszeichen von Flipstar, der noch immer einen begnadeten Umgang mit dem Mic pflegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer nur halbwegs in Erdkunde aufgepasst hat, weiß bereits beim Durchgehen der Tracklist, welches Thema „82 Millionen“ zu Grunde liegt, weshalb das Ganze beim Hören dennoch längst nicht zur vorhersehbaren, langweiligen Angelegenheit verkommt und mit „Scherben“ findet „Generation Null“ nach kaum Anlass zur Kritik gebender Spielzeit ein hochklassiges Ende. Und dank der teils inhaltlichen Tiefe (verglichen mit handelsüblichen Poser-Tracks), hat man auch nicht das Gefühl, für den bezahlten Preis zu wenig Leistung erhalten zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Generation Null“ ist ein kompaktes und von vorne bis hinten geschlossenes Werk, das vor allem als großes Ganzes funktioniert und dank guter Produktionen zum wiederholten Hören einlädt. MontanaMax und besonders Shiml unterstreichen dagegen weiter, dass sie ihr Handwerk verstehen und das Medium Rap zu mehr nutzen, als zur bloßen Selbstdarstellung. Rap mit Ausdruck und einer ordentlichen, nicht überstrapazierenden Menge Inhalt, wie man sie dieser Tage längst nicht regelmäßig bekommt. Sollte man auf seiner Liste haben.&lt;br /&gt;__________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/montanamax-shiml-generation-null-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-6759675984120699965?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/6759675984120699965/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/01/montanamax-shiml-generation-null.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6759675984120699965'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6759675984120699965'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/01/montanamax-shiml-generation-null.html' title='MontanaMax &amp; Shiml - Generation Null'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-3892712543921419360</id><published>2011-01-02T16:19:00.001+01:00</published><updated>2011-01-02T16:20:45.898+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>JR &amp; PH7 - The Update</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/01/theupdate.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 375px; height: 337px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/01/theupdate.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit manchen Alben ist es etwas Besonderes. Man liest von ihnen Wochen, ja Monate, im Voraus und mit jedem Tag, der dem Release näher kommt, nimmt die Erwartungshaltung, aber auch die Freude kontinuierlich zu. Und dann ist es eines Tages soweit, die lang ersehnte Platte liegt endlich vor einem und wartet darauf, gehört zu werden. „The Update“ aus der Feder der beiden Kölner Produzenten JR &amp; PH7 ist solch ein Album. Nachdem bereits „The Standard“ die Messlatte sehr hoch gelegt hatte und für nicht wenige eines der Highlights des Jahres 2009 war, kommt nun die Aktualisierung, „The Update“. Und wieder hat man einfach mal ein ganzes Rudel an sachkundigen, eloquenten Rappern in die Booth gelockt und siebzehn Abspielstationen kreiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne große Umwege geht es auch gleich voll zur Sache. Erst ein wunderschöner OMG-Beat für „Bow Down“ mit Evidence und L.E.G.A.C.Y. und nur wenig später ein von Orgeln begleiteter Torae, der sich in bestechender Form zeigt („Do It For You“). Die vielversprechend klingende Kombo aus Termanology und Edo. G fällt dann zwar etwas nüchterner aus als wie erwartet, dafür liefert Bambu gemeinsam mit Rasco und Trek Life ein echtes Geschoss ab. „Freedom“ ist ein klasse arrangiertes Brett mit jeder Menge Soul in der Hook. In seiner Gesamtheit einfach ganz große Kunst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zu Unrecht unterbewertete Shawn Jackson gibt sich ganz der Liebe hin, um im Ergebnis statt einem schnulzigen Balladen-Traum einen geradlinigen Rap-Track heraus zu hauen. Während Geologie-Muffel dank „Touch The Sky“ endlich lernen, dass Texas und Köln, zumindest gefühlt, direkte Nachbarn sind. Wie die Jungs vom Strange Fruit Project mit dem Instrumental harmonieren, hat durchaus etwas Großartiges an sich. „I’m Okay“ mit Kaydee und Rachel Scharnberg erinnert entfernt an Nicolay, was angesichts dessen Rufes aber durchaus als Kompliment zu verstehen ist. Und das abschließende „Change“ von Atheltic Mic League-Member Buff1 und Larissa Sirah ist ein aus Rap-Parts und gesungener Hook gebildetes Stück Zauber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass bei all dieser lobenden Worte immer noch so klangvolle Namen wie Sean Price, Access Immortal, Theory Hazit, Frank-N-Dank oder Elzhi auf der Strecke bleiben, hat demnach nicht etwa mit mangelnder Qualität ihrer Beiträge zu tun, sondern würde in ausgeschriebener Form schlicht und ergreifend den gesetzten Rahmen der Rezension sprengen. Im selben Moment spricht dies jedoch Bände über „The Update“ und verrät noch mit am Deutlichsten, wie es um die musikalische Qualität des Albums steht. In jeder Hinsicht eine wunderbare Sache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die Snowgoons auf groß arrangierten Epos-Beats fabrizieren, dass machen JR und PH7 auf geerdeten, entspannten Instrumentalen, durch die jede Menge Liebe für die Materie fließt. Ein Sample hier, einige Cuts dort, keine Frage, Soulspazm Records scheint ein Ort zu sein, an dem Rap mehr als lebendig ist. Als Zuhörer hat man somit kaum eine andere Wahl, als gespannt hin zu hören und mit jedem Track aufs Neue begeistert zu werden. Wer noch nicht weiß, was er seinen Freunden ,oder natürlich sich selbst, unter den Baum legen soll, der sollte dieses kleine Meisterwerk seiner Machart unbedingt in den Warenkorb verfrachten. Denn dort gehört „The Update“ mit Sicherheit hin. Groß.&lt;br /&gt;__________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/jr-ph7-the-update-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-3892712543921419360?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/3892712543921419360/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/01/jr-ph7-update.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/3892712543921419360'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/3892712543921419360'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/01/jr-ph7-update.html' title='JR &amp; PH7 - The Update'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-5405865501966950333</id><published>2011-01-02T16:15:00.003+01:00</published><updated>2011-01-02T16:18:49.166+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>DJ Access - Listen Now</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/01/listennow.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 425px; height: 344px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2011/01/listennow.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blickt man in den Osten Deutschlands und setzt sich ein wenig mit der dortigen, durchaus lebendigen Rap-Szene auseinander, kommt man relativ schnell auf das Dresdner Label NewDef, welches sich durch vor allem durch das Antihelden-Album einen klangvollen Namen verschaffen konnte. Über jenes Label erschien unlängst auch das fünfundzwanzig Stücke umfassende Mixtape „Listen Now“ von Label-Gründer und DJ-Ikone Access, gespickt mit internationalen und nationalen Acts und einem Intro von Soprano-Mafiosi Pauli Gaultieri höchstpersönlich. Mehr als ordentlich ausgestattet, kann es folgerichtig auch sogleich losgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Beginn machen dann auch gleich die wohl namhaftesten Gäste des Mixtapes, Capone und Noreaga, zusammen besser bekannt als CNN, die mit „Hustle Hard“ ein gutes Stück Musik abliefern und ihren leichten Aufwärtstrend vom letzten Kriegsreport fortsetzen können. An dieses Niveau knüpfen auch die Antihelden an und beliefern den Hörer mit schlicht betitelter „Hip Hop Music“, auf die ein kritisches Werk von Snaga und Fard folgt. Deren „Im TV“ zeichnet ein ernüchterndes Bild der deutschen (TV-)Landschaft und schließt die durchweg gelungene Startphase gebührend ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Folge gibt es neben der interessanten Kombo Ali As und T.Wonder, der hörbar Fortschritte zu machen scheint, ein richtig aufhorchendes „Wie Oft“ von Courage, welches den bisherigen Höhepunkt markiert und sowohl beattechnisch als auch hinsichtlich der Lyrics keine weiteren Wünsche offen lässt. Positv zu vermerken gilt auch Bizzy Montanas Beitrag. „Halt Die…“ macht Lust auf mehr und unterstreicht Montanas Fähigkeiten, die ihn mit zum talentiertesten Kopf der ersguterjunge-Crew machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von nun an verliert man als Hörer allmählich etwas das Interesse. Zwar versteht es Wissy wie auch Liquit Walker, Abroo oder Mr. Q durchaus, hinter dem Mic eine gute Figur abzugeben, aber der Funke mag nicht mehr so recht überspringen. Anders formuliert kann man dem Mixtape eine gewisse Überlänge nicht absprechen und ein eher begrenzt begeisterndes „Rockstar“ von Hammer &amp; Zirkel tut da nur noch sein übriges. Da kann auch ein Gregpipe bzw. Pyranja nur noch bedingt Wiedergutmachung leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Exklusive Tracks sind schön und gut, wenn sie zu begeistern wissen. „Listen Now“ beherbergt durchaus den ein oder anderen netten Track und kurzweiligen Hörspaß, verliert aber im Laufe der Spielzeit merklich an Fahrt und endet schließlich als ordentliches, aber nicht außergewöhnliches Mixtape. Schade, denn auf etwas weniger Stücke gekürzt, wäre „Listen Now“ noch besser weggekommen. So wird zwar der Mixtape-Charakter hoch, die Repeat-Motivation aber eher unten gehalten. &lt;br /&gt;___________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/dj-access-listen-now-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-5405865501966950333?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/5405865501966950333/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/01/dj-access-listen-now.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5405865501966950333'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5405865501966950333'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/01/dj-access-listen-now.html' title='DJ Access - Listen Now'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-3990651567049192527</id><published>2011-01-01T19:23:00.004+01:00</published><updated>2011-01-01T19:34:14.380+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spanischer Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Interview'/><title type='text'>Im Interview: Cres (Spanien)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TR9zh6ut73I/AAAAAAAAAlQ/MHzRgEl_k5w/s1600/l_c6fda41c7e0f425b81bf6c8c26789720.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TR9zh6ut73I/AAAAAAAAAlQ/MHzRgEl_k5w/s320/l_c6fda41c7e0f425b81bf6c8c26789720.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5557287491736563570" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuletzt wurde an dieser Stelle über den spanischen Rapper Cres und dessen Album &lt;a href="http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/12/cres-hip-hop-changed-my-life.html"&gt;"Hip Hop Changed My Life"&lt;/a&gt; gesprochen, ein in vielerlei Hinsicht besonderes und dadurch ungemein hörenswertes Album. Grund genug also, um sich für ein paar Worte mit Cres an einen Tisch zu setzen. Gesagt, getan. Resurrection of Rap im Gespräch mit Cres über sich selbst, die spanische Szene und die universelle Sprache der Musik. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Du kommst ja aus Spanien, so erzähle uns doch bitte ein wenig über dich, deine Eindrücke über die spanische Hip Hop Szene und den Titel deines Albums, der da lautet “Hip Hop Changed My Life”&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Name ist Carlos a.k.a. Cres. Ich bin Geschäftsmann (seit Musik nicht mehr genügend abwirft) und MC. Schon als kleines Kind war ich in die Hip Hop Szene involviert und habe so mit Graffiti und Bboying begonnen und kam letztlich zum Rappen. Die spanische Szene muss sich noch immer entwickeln, aber besitzt einige talentierte Writer, Bboys, MCs, DJs und Produzenten, die weltweit sehr viel Lob erhalten, besonders in Südamerika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Titel meines Albums bezieht sich auf dieses eine Gefühl, denn es hat tatsächlich mein Leben verändert. Hip Hop hat mich zu einem besseren Menschen gemacht. Und die atemberaubenden Gefühle, die ich jedes Mal aufs neue spüre, wenn ich die Bühne betrete, lassen mich eine andere Form von Orgasmen fühlen, hehe. Ernsthaft, es gibt nur sehr wenige Dinge für mich neben dem Auftreten mit dem Mikrofon und den Leuten.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Gibt es besondere Merkmale, die spanischen Rap ausmachen? Was glaubst du, macht spanischen Rap besonders?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die Medien kaum mit der Bewegung in Kontakt kommen, haben es die Untergrund-Künstler sehr schwer, Promotion zu bekommen und sich draußen einen Namen zu machen. Spanischer Rap ist besonders, da er sehr gut ins Ohr geht (wenn die Musik gut ist). Die Sprache kann man als sehr smooth ansehen, nicht so smooth wie Englisch, aber auf einem ähnlichen Level.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Als ich in Spanien war, habe ich sehr viele Graffitis an den Wänden gesehen und im Booklet deines Albums posierst du in einer klassischen Breaker-Stellung. Würdest du der Behauptung zustimmen, dass all die anderen Wurzeln, die Hip Hop neben Rap ausmachen – wie eben Breaken oder Graffiti – in Spanien viel präsenter sind, als in anderen Ländern?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sind sehr gegenwärtig, ja. Wie ich bereits sagte, ich began mit zwei anderen Disziplinen und ich kenne eine Menge Leute da draußen, die in beidem sehr gut sind. In meiner Provinz gibt es etwa zwei der meiner Meinung nach besten Writer in Europa: Dems und Rois. Aber es gibt noch mehr hochklassige Writer wie auch Bboys. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Du featurest einige amerikanische Gäste wie auch Produzenten. Wie kam der Kontakt zu Stande? Und welche Musik hörst du privat? Den harten, trockenen Boom Bap aus dem Osten mit erlesenen Cuts und bezaubernden Samples?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Kontakte kamen durch das Internet zu Stande. Sie fühlten was ich tue und sendeten mir einige Beats bzw. Textaufnahmen. Ein paar von ihnen verlangten etwas, andere nicht. Aber ich glaube, wenn du in Qualität investierst und auf geschäftlicher Ebene mit US-Künstlern zutun hast, bist du offen für diese Dinge. Mich kümmert es nicht, denn die Resultate sind überrragend. Ich kann nicht klagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich höre überwiegend amerikanischen Hip Hop. Ich liebe auch Soul, RnB, Jazz,...sehr viel Black Music eben.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Gibt es noch weitere internationale Künstler, die dir gefallen und mit denen du in der Zukunft gerne einmal arbeiten möchtest?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde liebend gerne etwas machen mit Buckshot, Talib Kweli, J Cole, Pharoahe Monch,...ich weiß nicht, es gibt Künstler, die ich mag, aber ich hätte nichts dagegen, mit den genannten Künstlern zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die Beats angeht, natürlich mit Premo. Das ist das ultimative Ziel für mich, mehr als alles andere. Alchemist, Nottz, Dre,...aber ich glaube, sie sind für mich nicht realisierbar.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Einer meiner Lieblingstracks ist “Quieres aprender?”, welches den wohlbekannten, spanischen Toteking featuret als auch Symbolyc One als Produzenten. Glaubst du, Rap sollte internationaler werden, um solche wunderbaren Resulate zu erzielen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, wir können uns nicht limitieren wenn es um Musik geht. Ganz besonders nicht, wenn du sie liebst. Es ist großartig mit Künstler aus der ganzen Welt zusammen zu arbeiten, denn du lernst von ihren Erfahrungen und du fütterst sowohl die Ohren als auch den Kopf, was immer nützlich ist, um als Künstler zu reifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Zu Beginn des Albums rappst du auch einige Zeilen in Englisch. Könnten die englischen Einflüsse ein Schlüssel zu einer größeren Hörerschaft sein? Eine Person, die nichts über spanischen Rap weiß, ist vielleicht gespannt darauf, Termanology auf der Platte zu hören und registriert somit dich und dein Album ebenfalls.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein Fakt, dass die englische Sprache im Allgemein besser klingt. Also ja, international ist es, glaube ich, hilfreich, zweisprachig zu sein wenn es darum geht, die Hörer für sich zu gewinnen. Ich tue dies, da ich 5 Jahre im englischsprachigen Ausland gelebt habe und mich sehr gut mit der Sprache zurecht finde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ist es denn ein Muss, zu verstehen, worüber die Person auf ihrem Stück spricht oder glaubst du an eine universelle Sprache, die in der Musik gesehen werden kann, die auch ausländischen Hörern erlaubt, die Botschaft in den Liedern zu verstehen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, es ist ein bisschen von Beidem. Ich studiere die Flows, die harte oder besonnene Art, wie Künstler ihre Texte spitten, Strukturen, Pausen, Stimmen,...das gefällt, aber auch die Botschaften, die diese Texte beinhalten, sind wichtig. Wie MCs Wörter zusammenfügen...finde ich manchmal echt unglaublich (es kommt natürlich auf den MC an).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Viele Rapper sprechen darüber, dass sie gelangweilt sind von Rapmusik und fangen an Pop, Rock und Elektro mit Rap zu vermischen, um einen vermeintlich neuen Sound zu kreieren, der nicht immer wohlwollend von Kritikern und Fans aufgenommen wird. Hast du jemals darüber nachgedacht, vom eher klassischen Ansatz, der den Kern deines Albums ausmacht, Abstand zu nehmen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke, mein Rap hat sich entwickelt. Ich liebe es, die Essenz meiner LPs beizubehalten, aber ich mag auch einige der neuen Sounds im Bezug auf Beats, die heutzutage produziert werden. Für mich ist es wichtig, diese Wurzeln beizubehalten, aber auch Innovationen oder die Suche nach anderen Klängen, Flows,... ist nicht zu verachten. Andernfalls ist es tatsächlich so, besonders für die Zuhörer, dass man sich allmählich dabei langweilt, stets das Selbe zu hören. Ich möchte damit nicht sagen, dass ich vor habe, Popmusik zu machen, aber ich genieße das Erschaffen anderer Dinge. Etwas zu kreieren ist ohnehin immer großartig. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Ein paar letzte Worte an die Leserschaft von 'Resurrection of Rap'?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genießt die Musik. Nehmt euch die Zeit um auf die Worte der Songs zu achten, besonders beim Rap, denn viele von uns arbeiten hart um Muster zu bauen und dabei Gefühle und Erfahrungen mit einfließen zu lassen. Peace and love for everybody.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Vielen Dank für deine Zeit und das Beantworten der Fragen, sowie für die Zukunft nur das Beste.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke für das Interesse an meiner Arbeit und ich hoffe ich kann eines Tages eine Show in Deutschland geben.&lt;br /&gt;One&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-3990651567049192527?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/3990651567049192527/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/01/im-interview-cres-spanien.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/3990651567049192527'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/3990651567049192527'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2011/01/im-interview-cres-spanien.html' title='Im Interview: Cres (Spanien)'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TR9zh6ut73I/AAAAAAAAAlQ/MHzRgEl_k5w/s72-c/l_c6fda41c7e0f425b81bf6c8c26789720.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-1172777419909866713</id><published>2010-12-30T02:24:00.003+01:00</published><updated>2010-12-30T02:36:14.494+01:00</updated><title type='text'>2010 - Eure Eindrücke &amp; ein großes Dankeschön</title><content type='html'>Das Jahr 2010 fiel in vielerlei Hinsicht überraschend positiv aus. Besonders was die Veröffentlichungen angeht, wurde jede Menge hochwertige Musik veröffentlicht, die ihren Preis in allen Belangen wert war/ist. Darunter internationale Größen (Kanye West), nationale Helden (Kool Savas, Olli Banjo), aber auch (bis dato) weniger bekannte Namen wie die Inflabluntahz, Negundo oder Boshi San.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie fiel das (bald) hinter uns liegende Jahr für euch aus? Was waren eure Highlights und Pflichtkäufe? Gab es Veröffentlichungen, die euch - positiv wie negativ - besonders überrascht haben? Erwartungen, die ihr an Alben hattet, die bitter enttäuscht wurden? Und natürlich nicht zuletzt die Frage, ob es bereits Ankündigungen für 2011 gibt, auf die ihr schon jetzt gespannt seid?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend möchte ich mich bei allen Partner, Unterstützern und Lesern recht herzlich für das Jahr 2010 bedanken. Nur mit eurer Hilfe ist es mir möglich, den Blog am Leben zu halten und ich hoffe, dass ich im nächsten Jahr zur selben Zeit noch immer hier schreiben werde. Kommt gut ins neue Jahr und wir lesen uns in alter Frische im Januar wieder - mit weiteren Reviews und mehr, versprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;One,&lt;br /&gt;Jai&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-1172777419909866713?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/1172777419909866713/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/12/2010-eure-eindrucke-ein-groes.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1172777419909866713'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1172777419909866713'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/12/2010-eure-eindrucke-ein-groes.html' title='2010 - Eure Eindrücke &amp; ein großes Dankeschön'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-1500585884449858129</id><published>2010-12-09T15:35:00.002+01:00</published><updated>2010-12-09T15:37:13.277+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spanischer Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Cres - Hip Hop Changed My Life</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/12/cres.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/12/cres.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denkt man an Spanien, so kommt nicht wenigen Deutschen zunächst Mallorca in den Sinn. Lockere Urlaubsatmosphäre, jede Menge Alkohol aus Eimern konsumiert und eine ganze Flut an simplen Mitsing-Liedern, die dort die Discotheken beschallen. Spanischer Rap ist hingegen nur wenigen geläufig und das, obwohl es mehr als nur eine Hand voll hochgradig talentierter Rapper gibt. Einer der vielleicht interessantesten Akteure ist der aus der Hafenstadt Alicante kommende Rapper Cres, der mit „Hip Hop Changed My Life“ dieses Jahr ein Album an den Start brachte, das wertvoller wohl kaum sein könnte. Und somit durchaus als Vorzeigeexempel für handwerklich tadellosen Rap stehen kann, an dem auch Menschen gefallen finden können, die der spanischen Sprache nicht oder nur bedingt mächtig sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, was macht diesen Cres so einzigartig? Die Antwort ist ebenso vielsagend wie einfach, er denkt international und beschränkt sich nicht einzig auf die nationale Rapszene. Zwar ist auch er ein spanischer MC wie er leibt und lebt, verschließt sich jedoch nicht vor weiteren Einflüssen, vorzugsweise natürlich aus dem Mutterland des Rap, den Vereinigten Staaten. Belege hierfür sind unter anderem Gastspiele von Mykill Miers, Kev Brown und Termanology, sowie Produktionen von M-Phazes, Illmind und Symbolyc One. Ergänzt durch spanische Features und einige auf englische gerappte Strophen von Cres, die bisweilen nahtlos in seine spanischen Lyrics, die man zum Teil im Booklet nachlesen kann, übergehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Klangbild her, lässt sich „Hip Hop Changed My Mind“ bereits mit Hilfe des Intros umschreiben: ein reduziertes Instrumental, wie es zeitloser wohl kaum sein könnte, ergänzt durch Cres’ feine Zeilen, die seine Liebe zur Kultur deutlich zum Ausdruck bringen. Wird hier das Genick noch vergleichsweise verhalten eingeführt, folgt der erste Belastungstest sodann mit dem von Illmind produzierten „Restless“. Ein Brett vor dem Herrn, verziert durch erlesene Cuts und um einen gut aufgelegten Termanology, bietet alles, was man sich von internationalen Kollabos wünschen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Verlaufe des Albums erkennt man immer wieder den ein oder anderen Einfluss und lernt Cres und seine Musik kennen und lieben. „Mi Habitáculo Sobre Ruedas“ ist laut Credits etwa von Neo produziert, könnte jedoch ebenso gut von Erick Sermon stammen, während „Dispersos En El Kaos“ mit treibendem Instrumental zu Werke geht, gefolgt vom positiven Vibe eines „I Love My Life“ mit Thesis, deren Stimme zu gefallen weiß. Die transatlantische Großkollabo mit Mykill Miers, Kev Brown und Elphomega wird zum rohen Stück Rap und endgültig Feierabend ist dann, wenn einer der größten spanischen Rap-Persönlichkeiten auf ein Gastspiel vorbeischaut: Toteking, mit dem ein echtes Kopfnicker-Geschoss vom Feinsten realisiert wurde, welches ein weiteres Mal den Produzentenskills von Symbolyc One geschuldet ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz zusammengefasst, lässt sich über „Hip Hop Changed My Life“ nur Positives sagen. Musikalisch in einem kohärenten Rahmen gehalten, gibt es spanischen Rap, der gewürzt wird mit einer Portion amerikanischen Einflusses und ein Album, welches schlicht und einfach Spaß macht. Gerade wer noch nicht allzu viel von spanischem Rap mitbekommen hat, kann dies als Gelegenheit nutzen, um vorsichtig einen Einblick zu erhalten, zumal hier auch hartgesottene Ostküsten-Freunde auf ihre Kosten kommen. Rein hören lohnt sich also unbedingt.&lt;br /&gt;_________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/cres-hip-hop-changed-my-life-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-1500585884449858129?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/1500585884449858129/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/12/cres-hip-hop-changed-my-life.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1500585884449858129'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1500585884449858129'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/12/cres-hip-hop-changed-my-life.html' title='Cres - Hip Hop Changed My Life'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-6056830324455723466</id><published>2010-12-09T15:34:00.002+01:00</published><updated>2010-12-09T15:35:17.222+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Telly Tellz - Mischlingskind</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/10/mischlingskind.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 417px; height: 420px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/10/mischlingskind.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Labelkollege Nate57 in diesem Jahr bereits beachtliche Lorbeeren für sich und das noch vergleichsweise junge Label Rattos Locos einheimsen konnte, folgt mit Telly Tellz und dessen Mixtape „Mischlingskind“ der nächste Release. Dass der gute Mann alles andere als untalentiert ist, bewies er so unter anderem bereits auf Nates Album und legt nun mit fünfzehn Tracks ein ambitioniertes Mixtape vor, dass seinen Namen in die Welt hinaus tragen soll. Mit dabei sind gute Bekannte wie Reeperbahn Kareem, Boz, Babacan und natürlich Nate57. Kommen wir also ohne große Umwege zur Sache, der Musik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon kurz nach dem ersten Einlegen wird man mit an britischen Grime erinnernden Beats konfrontiert, die im vorliegenden Falle jedoch alles andere als unpassend wirken. Es erweckt viel mehr den Eindruck, als habe Telly Tellz nie etwas anderes gemacht, als Beats wie „Countdown“ bzw. „Hamburg“ zu berappen. Tatsächlich ist die Palette von Tellys Repertoire weit abwechslungsreicher. Schon „Drehn Ab“ mit Nate57 ist ein als klassisch einzuordnender Track, während „Dinge Ändern Sich“ nicht nur vom Titelnamen her an Bushidos filmisches Debüt erinnert, sondern zunächst auch vom Beat her an den prominenten Berliner erinnert, was in diesem Falle jedoch positiv zu verstehen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein echtes Highlight ist „Die Wahrheit Tut Weh“ mit Boz, das durch seine Kompromisslosigkeit mit beachtlicher Konsequenz ins Ohr geht und die große Stärke von Telly Tellz hervorhebt: das glaubhafte Schildern vom Leben in seiner Gegend plus eine gesunde Portion Straßenkredibilität ohne übermäßiges Übertreiben. Gepaart mit den drückenden Instrumentalen ist in der Regel schon nach der ersten Strophe alles klar. Oben drauf gibt es Songs wie „Mischlingskind“ und „Seh Zu Wo Ich Bleib“, die durch ihre besonnenen Texte angenehm abheben und für etwas Abwechslung sorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar ist „Mischlingskind“ lediglich ein Mixtape und als solches nicht überzubewerten, doch erreicht es sein Ziel und macht Lust auf mehr Material von Telly, dem man ein Talent zum Reimen definitiv nicht absprechen kann. Während sich im selben Moment Rattos Locos weiter zu einem der interessantesten Labels der Jetzt.-Zeit mausert. Somit hält man ein überdurchschnittliches Mixtape in den Händen, das seinen Preis wert ist und einen Rapper zeigt, der in der Lage ist, künftig noch so manches zu bewegen. Alleine aus diesem Grunde schon sollte man sich „Mischlingskind“ einmal zu Gemüte führen.&lt;br /&gt;________________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/telly-tellz-mischlingskind-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-6056830324455723466?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/6056830324455723466/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/12/telly-tellz-mischlingskind.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6056830324455723466'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6056830324455723466'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/12/telly-tellz-mischlingskind.html' title='Telly Tellz - Mischlingskind'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-5098206458336918037</id><published>2010-12-04T19:17:00.003+01:00</published><updated>2010-12-04T19:18:21.382+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>David Asphalt - Eine Maschine</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/12/maschine-300x300.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 300px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/12/maschine-300x300.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;David Asphalt kennt man oder eben auch nicht – noch nicht. Als Teil der Asphaltliteraten konnte sich der gute Mann bereits in das Blickfeld einiger rappen und hat Anfang Oktober mit „Eine Maschine“ sein erstes Soloalbum an den Start gebracht, das mit ganzen 21 Stücken äußerst umfassend daher kommt und mit Chakuza auch gleich einen äußerst namhafen Gast vorweisen kann. Ein großes Feature reicht aber natürlich bei weitem nicht, um ein gut hörbares Album abzuliefern und so darf man gespannt sein, wie sich David Asphalt auf seinem Erstlingswerk so schlägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Anfang macht „Ground Zero“ mit Chakuza im Schlepptau, ein angenehmer, wenn auch nicht herausragender Track, auf dem „Das Gleiche Spiel“ folgt. Dieses macht besonders von instrumentaler Seite aus betrachtet durchaus Spaß und beschert einem vier angenehme Minuten, die gekennzeichnet sind durch ein wohlbekanntes Sample aus Sam Cookes ‘Wonderful World’. Ansonsten gibt es in der Anfangsphase nur wenig Hervorhebbares. Die Beats sind in Ordnung, aber selten spektakulär oder einprägsam und David Asphalt reimt sich tapfer durch die Tracks, wirkt aber oft genug noch zu steif was das Reimen angeht und sorgt so auch für einen etwas monotonen Fortlauf des Albums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Mitte nimmt es dann wieder mehr an Fahrt auf und überzeugt wahlweise durch gelungene Instrumentalisierung („Blauer Stahl“) oder aber textliche Abwechslung wie auf „Schnaps“, in welchem David über Schnaps spricht, derart lobend und verliebt, dass man zunächst den Eindruck gewinnen könnte, der Text sei einer Frau gewidmet und somit ein herkömmlicher Track für die Herzdame. Nun überzeugt „Eine Maschine“ immer mehr und erreicht im hervorragenden „Der Rasenmähermann“ seinen absoluten Höhepunkt, der im Ohr hängen bleibt und schon beim ersten Hören voll und ganz zu überzeugen weiß. Und mit „Wie Die zeit So Schnell Vergeht“ und „Wenn Ich Schreib“ finden sich dann noch zwei Tracks, die textlich wie musikalisch eine durchaus gute Note verdient haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem ist „Eine Maschine“ ein annehmbares Album, mit dem man zufrieden, wenn auch nicht vollends, sein kann. Es finden sich Representer, positiv gestimmte Songs und Tracks, bei denen das bewusste Zuhören nicht nur Sinn, sondern Spaß macht. Dass David Asphalt dabei als Rapper allenfalls eine durchschnittliche Figur abgibt, ist angesichts eines Solodebüts zu verschmerzen und lässt auf eine fortschreitende, positive Entwicklung hoffen. Denn das hier Gehörte birgt durchaus Potenzial und noch etwas Luft nach oben. Solide.&lt;br /&gt;______________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/david-asphalt-eine-maschine-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-5098206458336918037?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/5098206458336918037/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/12/david-asphalt-eine-maschine.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5098206458336918037'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5098206458336918037'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/12/david-asphalt-eine-maschine.html' title='David Asphalt - Eine Maschine'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-6826400567028859028</id><published>2010-12-03T18:49:00.005+01:00</published><updated>2010-12-03T18:57:36.391+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Video'/><title type='text'>Inflabluntahz - Von Heute Auf Morgen (ft. Endaz)</title><content type='html'>Mittlerweile weiß wohl jeder halbwegs informierte Rap-Konsument über die außergewöhnliche Qualität von Nicoist und Franksta Bescheid. Andernfalls sollte man sich noch einmal die Reviews zu ihren Alben, zu finden hier auf 'Resurrection of Rap', zu Gemüte führen. Oder auf die 2011 erscheinende Vinyl warten, die noch einmal ein Best Of der beiden auffährt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um zur Abwechslung wieder etwas Hörbares zu bieten, habe ich mich dazu entschieden, dieses wunderbare Stück Musik über die Ungewissheit des Lebens zu posten. Der Beat, die Lyrics, alles versprüht einen Hauch von melancholisch bis ins depressive gehende Magie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Kb2hJEu6pR8?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Kb2hJEu6pR8?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-6826400567028859028?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/6826400567028859028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/12/inflabluntahz-von-heute-auf-morgen-ft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6826400567028859028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6826400567028859028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/12/inflabluntahz-von-heute-auf-morgen-ft.html' title='Inflabluntahz - Von Heute Auf Morgen (ft. Endaz)'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-1748410303782596479</id><published>2010-12-01T18:27:00.005+01:00</published><updated>2010-12-01T18:41:18.936+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Free Tracks'/><title type='text'>Pyro One - Die Mond Miniatur EP (Free Download)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bandcamp.com/files/14/36/1436981045-1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 350px; height: 350px;" src="http://bandcamp.com/files/14/36/1436981045-1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor fast genau einem Jahr las man an selbiger Stelle eine Rezension zu &lt;a href="http://resurrectionofrap.blogspot.com/2009/12/pyro-one-tranen-eines-harlekins.html"&gt;"Tränen eines Harlekins"&lt;/a&gt; von Pyro One. Dieser wird in naher Zukunft seine neue LP "Irrlicht" an den Markt bringen, haut zuvor aber erst einmal noch eine 5 Tracks umfassende "Mond Miniatur EP" raus. Grund genug, sich damit die Wartezeit aufs nächste Album zu verkürzen, nicht zuletzt, da Pyro One in aller Regel gut ins Ohr gehende Musik veröffentlicht und die gute Sookee, hier als Teil von Deine Elstern, auf der Gästeliste steht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prinzipiell umsonst, kann man wahlweise auch einen kleinen (oder natürlich großen) Betrag bezahlen und so Pyro One und seine Musik zu unterstützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier geht es zum Download:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://pyroone.bandcamp.com/album/die-mond-miniatur-ep"&gt;&lt;br /&gt;Pyro One - Die Mond Miniatur EP&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-1748410303782596479?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/1748410303782596479/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/12/pyro-one-die-mond-miniatur-ep-free.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1748410303782596479'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1748410303782596479'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/12/pyro-one-die-mond-miniatur-ep-free.html' title='Pyro One - Die Mond Miniatur EP (Free Download)'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-2903592760373554019</id><published>2010-11-29T14:43:00.001+01:00</published><updated>2010-11-29T14:44:39.520+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><title type='text'>B-Doub - Food For Thought</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.mad-flava.com/mf_store/catalog/images/Frontpng.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 474px; height: 473px;" src="http://www.mad-flava.com/mf_store/catalog/images/Frontpng.png" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass guter Hip Hop nicht ausschließlich bekannten Quellen entspringt, ist bekannt und lässt sich allein mit einfachster Logik erklären, schließlich fing einst auch ein Nasir Jones oder Shawn Carter klein an. Dennoch erwartet man, oft zu Unrecht, von wenig bekannten Namen schlechte Aufnahmequalität, mäßige Skills, kurzum wenig Spannendes, dass man verpassen könnte. Aus Duisburg kommend, macht sich nun der Rapper/Produzent B-Doub daran, all diese Vorurteile für null und nichtig zu erklären – zumindest, was seine Musik betrifft. Beweis gefällig? Die Juice kürte sein Erstlingswerk „Jetzt Wird Tacheles Geredet“ 2007 zum 'Newcomer-Album des Monats'. Noch fragen an dieser Stelle? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach wie vor dennoch weitgehend unbeachtet, ließ sich B-Doub nicht lumpen und schaffte mit „Food For Thought“, wovon so manch anderer Künstler nur träumen kann und versammelt auf dreizehn Stücken Gästeliste-Plätze an Indie-Größen wie El Da Sensei, Wildchild, Edo G, Sadat X, Keith Murray oder Access Immortal, um nur ein paar zu nennen. Während also jeder Indierap-Fan bereits feuchten Höschens die CD in die Anlage schiebt, sprießen die Erwartungen in ungeahnte Höhen und jede Menge Hunger auf die Gedankennahrung. Der Titel des Albums scheint also bestens gewählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer noch immer keine Vorstellung davon hat, was ihn hier erwartet, der bekommt mit dem „Intro“ einen kleinen Aperitif serviert, ehe das gemeinsam mit Oddisee realisierte „All In A Days Work“ das frohe Treiben offiziell eröffnet mit einem zauberhaften Instrumental, welches in etwa so klingt, wie die Abschlussarbeit eines Boom-Bap-Studierenden, dessen Ziel nicht weniger als der Klassenprimus darstellt. Herrlich, zumal sich ein gelungenes Stück ans andere reiht und mit „Talk Of The City“ und der Kombo El Da Sensei und Internal Quest gleich das nächste große Ding raus gehauen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mittelsektor fällt mit „We Rock On“ von The Good People reichlich entspannt aus, das Zusammenspiel von A.G. und Edo G lässt keine Wünsche offen und Grauhaarträger Reks macht gemeinsame Sache mit Craig G und setzt dem Ganzen den Deckel auf. Dabei hat man den guten Access Immortal noch gar nicht zu Ohren bekommen, der auf „Crown Me King“ bezaubernde Streicher bezirzt und noch vor dem abschließenden Auftritt von Compton-Urgestein MC Eiht den Weg zum Resümee ebnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die Tracklist mit all ihren hochkarätigen Features bereits verspricht, hält diese auch im Praxistest und beherbergt eine ganze Sammlung hübscher Boom-Bap-Bretter, die in ihrer handwerklichen Umsetzung kaum Wünsche offen lassen und eingangs angesprochene Zielgruppe bestens bedient. Dazu die Cuts von DJ Devastate und fertig ist ein Album, das den Charme vom New York der Neunziger atmet, dabei aber dennoch frisch und überzeugend den Nerv des Hörers trifft und so für ein rundum wohliges Hörvergnügen sorgt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-2903592760373554019?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/2903592760373554019/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/b-doub-food-for-thought.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/2903592760373554019'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/2903592760373554019'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/b-doub-food-for-thought.html' title='B-Doub - Food For Thought'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-2646063960438258534</id><published>2010-11-21T22:35:00.001+01:00</published><updated>2010-11-21T22:36:44.601+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Ice Cube - I Am The West</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/iamthewest.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 450px; height: 450px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/iamthewest.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blättert man in der Geschichte des Westküsten-Raps, wird man gezwungenermaßen auf Namen stoßen, an denen kein Weg vorbeiführt und ohne deren Mitwirken Rap heute weltweit nicht den Stellenwert hätte. Ice Cube etwa, der sowohl als Teil von N.W.A. für Furore sorgte, als auch auf Solowegen durch die Decke ging. Hinzu kommen respektable Erfolge im Bereich der Schauspielerei und ein eigenes Label namens Lench Mob Records, über welches zuletzt mit „I Am The West“ auch das bis dato letzte Album des Eiswürfels aus Crenshaw, L.A., erschienen ist. Wie viel Energie und vor allem Leistungsbereitschaft diesem noch innewohnt, erschließt sich dann beim Hören der 16 Anspielpunkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn erwartet den Hörer zumindest Schmackes – Cube startet angenehm aggressiv und macht dabei keine Gefangenen, so dass „Soul On Ice“ und das mit Jayo Felony und WC aufgenommene „Life In California“ auf Anhieb überzeugen können. Selbiges lässt sich von den folgenden Tracks leider nur bedingt sagen, insbesondere die Kollaborationen mit OMG und Doughboy klingen ebenso wenig spannend, wie sie sich als Teil der Tracklist lesen. Das Album läuft nun geradewegs in eine entscheidende Phase ein, in der der Zuhörer allmählich die ersten Eindrücke zu einem vorläufigen Resümee zusammennimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weshalb „I Rep That West“ genau zum richtigen Zeitpunkt einsetzt und gemäß dem oft zitierten ‘old but gold’-Ansatz umsetzt, der in Folge des außerordentlich stramm gehenden „No Country For Young Men“ konsequent fortgesetzt wird. ‘I’ma kill one of you young punks with a old school flow’ heißt es dort zu Beginn und man ist geneigt, ihm dies für die folgenden Minuten zu glauben. Weiterhin überzeugt auch das gefasste „Hood Robbin’“ und „Your Money Or Your Life“, beide Male gibt Ice Cube eine gute Figur ab und sorgt so trotz einiger durchschnittlicher Tracks für einen zufriedenstellenden Abgang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als kleine Randnotiz bleibt festzuhalten, dass einige der Tracks verhältnismäßig kurz sind und die Drei-Minuten-Marke nicht erreichen, was dem Album wiederum etwas vom Studioalbum-Charakter nimmt und mehr den Eindruck eines hochwertigen Mixtapes erweckt. Ob man das nun mag oder nicht, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks, zumal die Länge der Songs unterm Strich keinerlei Aussagen über die Qualität machen. Höchstens die Frage nach dem Preis-Leistungs-Verhältnisses könnte dadurch zunächst auf den Tisch kommen. Sei es drum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„I Am The West“ ist ein weiteres Werk in der bemerkenswerten Historie des O’Shea Jackson und weiß in seiner Gesamtheit immernoch des Öfteren zu überzeugen, wenngleich die hin und wieder ans Tageslicht scheinende Durchschnittlichkeit kaum von der Hand zu weisen ist. Ice Cube wird seinen Platz im Schaukelstühlchen, bewaffnet mit Flinte, nicht ohne Weiteres an über motivierte Jungspunde abgeben und sorgt als verdienter Veteran für klare Verhältnisse in und um L.A. - muss man nicht bedingungslos lieben, aber sollte man definitiv nicht vorschnell als uninteressant abtun. &lt;br /&gt;_______________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/ice-cube-i-am-the-west-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-2646063960438258534?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/2646063960438258534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/ice-cube-i-am-west.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/2646063960438258534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/2646063960438258534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/ice-cube-i-am-west.html' title='Ice Cube - I Am The West'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-2036670122790362958</id><published>2010-11-15T23:15:00.002+01:00</published><updated>2010-11-15T23:19:46.770+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Free Tracks'/><title type='text'>Robby Gentle - 1 Zu 0 Für Mich EP (Free Download)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TOGxjXXDySI/AAAAAAAAAlE/XwSb9eqL3ZM/s1600/Robby%2BGentle%2BCover%2B%2528Front%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 318px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TOGxjXXDySI/AAAAAAAAAlE/XwSb9eqL3ZM/s320/Robby%2BGentle%2BCover%2B%2528Front%2529.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5539904237766691106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für gewöhnlich werden an dieser Stelle eher selten Sachen vorgestellt, die zum freien Download verfügbar sind. Das liegt nicht etwa daran, dass so wenig qualitativ Erwähnenswertes erscheint, sondern vielmehr daran, dass mir die Zeit und der Überblick fehlt, mich genauer umzuhören. Nun bin ich jedoch auf Robby Gentle, aus dem Baden-Württembergischen Reutlingen kommend, gestoßen, der mit seiner Free-EP &lt;a href="http://www.load.to/BT1ey2grRi/Robby_Gentle_-_1_zu_0_Fuer_Mich_EP.zip"&gt;„1 Zu 0 Für Mich“&lt;/a&gt; und den darauf enthaltenen acht Tracks mächtig Eindruck macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon der Opener „Jeder“ weist in die richtige Richtung und lässt die Ambitionen von Robby erkennen: gute, kräftige Stimme, die sich aus der Masse hervorhebt und ein sauberer Flow, der angenehm und ungezwungen wirkt. Zwei wesentliche Eigenschaften, die einen guten MC ausmachen und das hat offenbar auch Kaas erkannt, der sich auf einem der Tracks die Ehre gibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So entstand mit „Balboa und Kaas“ das klare Highlight der Platte, bei dem vom hoch gepitchten Vocalsample über den Beat bis hin zu Robbys und Kaas Performance nun wirklich alles passt. Aber auch ein „Hoch Damit“ weiß zu überzeugen. Ein Track, der gute Laune verbreitet und als entspannte Atmosphäre verbreitender Song sicherlich sehr gut live funktioniert. Beattechnisch darf man auch das abschließende „Eins Zu Null“ an vorderster Stelle mit aufzählen, wodurch ein rundum gelungenes Fazit übrig bleibt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Handwerklich sehr fein umgesetzt und völlig gratis, sollte man nicht lange zögern und Robby Gentle auf seinem Weg unterstützen. Ein Kantersieg scheint auf lange Sicht nämlich durchaus denkbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Download: &lt;a href="http://www.load.to/BT1ey2grRi/Robby_Gentle_-_1_zu_0_Fuer_Mich_EP.zip"&gt;Robby Gentle - 1 Zu 0 Für Mich&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-2036670122790362958?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/2036670122790362958/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/robby-gentle-1-zu-0-fur-mich-free.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/2036670122790362958'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/2036670122790362958'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/robby-gentle-1-zu-0-fur-mich-free.html' title='Robby Gentle - 1 Zu 0 Für Mich EP (Free Download)'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TOGxjXXDySI/AAAAAAAAAlE/XwSb9eqL3ZM/s72-c/Robby%2BGentle%2BCover%2B%2528Front%2529.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-6232017967769985522</id><published>2010-11-14T17:42:00.001+01:00</published><updated>2010-11-14T17:43:36.521+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Gucci Mane - The Appeal: Georgia's Most Wanted</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/08/theappeal.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 450px; height: 450px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/08/theappeal.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rap aus dem Süden hatte es nicht immer leicht, Rapper aus dem Süden schon gar nicht. Und doch mauserte sich der dreckige Süden dank zahlreicher herausragender Acts zu einer Anlaufstelle für Rap-Verrückte. Besonders Atlanta gleich seit geraumer Zeit einer Pilgerstätte für aufstrebende Künstler, die es oft genug schaffen, einen veritablen Hit zu landen, danach aber in der Versenkung verschwinden. Nicht so Gucci Mane, der längst zu einer festen Größe gewachsen ist und im Sekundentakt Mixtapes raushaut, auf denen von Zeit zu Zeit auch Alben folgen. So etwa „The Appeal: Georgia’s Most Wanted“, der jüngste Streich des Mannes, dessen Name nach Krokodil-Leder klingt und dessen Konflikte mit der Justiz immer wieder eine neue Hürde darstellen für den Künstler und CEO von 1017 Brick Squad (ehemals So Icey Entertainment).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ungeachtet dessen ist Gucci zu der Sorte Rapper zu zählen, die man liebt oder hasst. Auf der einen Seite eine ganze Sippschaft treuer Fans, die jeden Wurf ins Plattenregal aufs Äußerste feiert. Auf der anderen genügend Stimmen, die sich negativ über die eingeschränkte Thematik von Trap Musik äußern. Dass daran die hier dargebotenen fünfzehn Stücke etwas ändern werden, bleibt anzuzweifeln, soll an dieser Stelle aber auch nicht weiter beschäftigen. Konzentriert man sich nämlich auf die Musik selbst, rollt einem schon im ersten Augenblick einiges vor die Front, das man nun wirklich nicht verpassen sollte. Der Beat von keinem Geringeren als Darkchild geschustert, das Feature vom hier bärenstarken Bun B besorgt und Manne selbst, so lässt sich „Little Friend“ beschreiben, mit dem es sich gediegen vorfahren lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits hier lässt sich erkennen, ob man den richtigen Moment für eine Portion Gucci Mane erwischt hat, oder doch besser bei etwas anderem bleibt. Wer zu Ersteren gehört, darf sich glücklich schätzen, denn ein großes Ding folgt auf das Nächste. „Trap Talk“ knüpft nahtlos an den Opener an und baut die erschaffene Stimmung weiter aus, ehe die Stimmung schließlich im irgendwie absurden , zugleich aber ungemein wirkungsvollen „Making Love To The Money“ gipfelt. Keine Frage, da begreift auch der langsam Denkende ohne Mithilfe von Swizz Beatz und Blick auf die Uhr, was die Stunde geschlagen hat: „Gucci Time“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der zweiten Hälfte des Albums schleichen sich dann aber erste Schlaglöcher in den Asphalt ein. Während „Remember When“ mit Sextape-Promi Ray J zwar reichlich weichgespült um die Ecke biegt, aber direkt ins Ohr geht und somit die Meinungen teilt wie Gucci selbst, kann man nur wenig Positives über die zweite Zusammenarbeit mit Swizz Beatz, „It’s Alive’, sagen. Öde, weil total uninspiriert und lieblos, büßen beide an dieser Stelle einige Formpunkte ein. Auch „Weirdo“ oder das Wyclef Jean-Feature auf „Odog“ fegen eher einmal kurz durchs Gehör, ohne sich dabei in irgendeiner Weise festzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Ende in findet man aber wieder auf einen allemal guten Weg zurück und beschert mit „Dollar Sign“ noch mal ein sicheres Ding, mit „Grown Man“ sogar eine echte Überraschung im Zusammenspiel mit Estelle, die wieder einmal ihren American Boy gefunden zu haben scheint. Hier zeigt sich vielleicht mit am Deutlichsten, dass ein Aufenthalt hinter schwedischen Gardienen so seine lieben Spuren im Gedankengut hinterlassen kann und im besten Falle zur Einsicht, Abkehr und Reife führt. Ein Ende, mit dem es sich als Hörer sehr gut hören lässt und den insgesamt gelungenen Eindruck des Albums widerspiegelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„The Appeal“ ist wird wohl kaum in die Annalen der Geschichte eingehen und die Gegner von Gucci Manes Musikentwurf haben nach wie vor ihre festen Standpunkte, an denen auch vereinzelte, inhaltlich gefestigtere Stücke und ein neptunes-Beat nichts Wesentliches verändern können. Dass es bei Fans von ‘Georgias Most Wanted’ ohnehin auf der Einkaufsliste steht, ist ebenso als sicher zu werten. Doch auch wer bislang wenig von ihm hielt, erhält mit „The Appeal“ die Chance seinen Eindruck zu verbessern, denn das hier ist alles andere als schlecht.&lt;br /&gt;____________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/gucci-mane-the-appeal-georgias-most-wanted-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-6232017967769985522?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/6232017967769985522/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/gucci-mane-appeal-georgias-most-wanted.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6232017967769985522'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6232017967769985522'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/gucci-mane-appeal-georgias-most-wanted.html' title='Gucci Mane - The Appeal: Georgia&apos;s Most Wanted'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-4537120908004171321</id><published>2010-11-14T17:41:00.001+01:00</published><updated>2010-11-14T17:42:11.941+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Shad - TSOL</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/11/tsol.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 460px; height: 460px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/11/tsol.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Rapper, die einem das Gefühl vermitteln, etwas Besseres zu sein als man selbst. Und man nimmt es ihnen, womöglich auch nur unbewusst, hin und wieder sogar ab. Der im Lamborghini sitzende, mit Diamanten behängte Sprücheklopfer hat eben nur wenig gemeinsam mit dem kaufmännischen Auszubildenden, der immer noch mit dem Bus zur Arbeit fährt. Von Zeit zu Zeit gibt es dann jedoch auch jene Künstler, die derart bodenständig und gesittet daher kommen, dass sie genau so gut direkt nebenan wohnen könnten, ohne künstliches Posieren und herablassende Sprüche . Künstler wie der aus Kanada stammende Shad, der dieser Tage sein drittes Soloalbum auf den Markt bringt, nachdem der Vorgänger „The Old Prince“ bereits als Klassiker der Neuzeit gehandelt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits die ersten Minuten zaubern jedem halbwegs leidenschaftlichen Rap-Hörer ein Lächeln ins Gesicht und angesichts der insgesamt dreizehn Anspielpunkte fühlt man sich, was Vorfreude angeht, wieder in frühe Kindheitstage versetzt, als man es kaum mehr bis zur weihnachtlichen Bescherung ausgehalten hat. Dass hier erneut außerordentliche Qualität im Spiel ist, ist zu diesem Zeitpunkt bereits offensichtlich und das Einzige, was den Eindruck von „TSOL“ ein klein wenig trüben könnte, wären allenfalls die vom Vorgänger her resultierenden Erwartungen. Shad entgegnet diesen mit einer sympathischen Unverfrorenheit und zimmert mit „Rose Garden“ gleich mal eines dieser bezaubernd zeitlosen Stücke hin, die neben grandioser Produktion auch reichlich gehaltvolle Zeilen beinhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein derartiges Komplettpaket in einem einzigen Song wiederzufinden, ist eine reife Leistung und im vorliegenden Falle fast schon ein Markenzeichen des Kanadiers. Man führe sich nur das kurz darauf folgende „Lucky 1’s“ zu Gemüte, welches nahezu vollkommen scheint. Hier wird jeder einzelne Track noch liebevoll arrangiert und ausproduziert, fernab jeglichen Zeitdrucks und Kommerzdenkens. Der Song, kein bloßer Minutenfüller unter vielen, sondern ein für sich stehendes, zu einem großen Ganzen gehörendes Puzzleteil. Eine Erkenntnis, zu der neben Kritikern und Konsumenten, die das Album in Kanada auf einen beachtlichen Platz 24 hievten, auch Kollegen wie der ebenfalls herausragende Classified kommen, der das hypnotisch wirkende „A Good Name“ produzierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbst das als Interlude gekennzeichnete „Call Waiting“ entlockt dem Zuhörer ein ernstgemeintes ’schön’. Womit man allmählich auch den Kern des Albums ausmacht: das Grundgerüst von Shads Musik ist an sich betrachtet recht simpel gestrickt, funktioniert aber in dieser Form überragend. Das liegt zum Einen an Shads wirkungsvollen Texten, die den Weg in den Gehörgang auf Anhieb finden und an der Liebe für die Sache, die aus jeder Sekunde Spielzeit rinnt. Lieblos dahin geklatscht geht jedenfalls anders und so ist man geradezu überwältigt vom geerdeten Charme des Langspielers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Album mit „The Old Prince“ zu vergleichen, macht am Ende des Tages nur wenig Sinn. Nicht nur liegen zwischen beiden LPs gut drei Jahre, in denen ein Künstler wie Shad weiter reift. Auch sind beide für sich genommen großartig und bedeutsamer als so manche Diskographie von Kollegen. Ein rundes Albums, das in keinster Weise steril oder konstruiert wirkt und einem stets vor Augen führt, warum man gerade Rapmusik zu ’seiner’ Musik auserkoren hat. Klasse Album eines klasse Künstlers.&lt;br /&gt;__________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/shad-tsol-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-4537120908004171321?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/4537120908004171321/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/shad-tsol.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4537120908004171321'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4537120908004171321'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/shad-tsol.html' title='Shad - TSOL'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-7110377221188001280</id><published>2010-11-12T19:23:00.003+01:00</published><updated>2010-11-12T19:32:13.273+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><title type='text'>SK-Crew - SK-Lation</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.sk-crew.com/wp-content/gallery/cache/239__290x290_sk_cover_sklation.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 286px; height: 290px;" src="http://www.sk-crew.com/wp-content/gallery/cache/239__290x290_sk_cover_sklation.png" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor Kurzem fand sich an selbiger Stelle bereits das &lt;a href="http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/10/sk-crew-sweet-whiskey-video.html"&gt;„Sweet Whiskey“-Video&lt;/a&gt; und nun folgt auch prompt die Rezension zum Album der Baden-Württemberger, „SK-Lation“ genannt, und stellt gleich richtig, dass in BaWü derzeit längst nicht alles aus Streiks und Protestaktionen besteht. Denn SK steht für SprücheKüche und das hier aufgebotene, fünfzehn Tracks starke, Süppchen hat ganz andere Ansprüche, als miese Stimmung unter die Menschen zu bringen. Zeit, einzutauchen in die Welt der SK-Crew und sich einen genaueren Eindruck zu verschaffen, denn: „DIE SPRÜCHEKÜCHE FEIERT AUCH OHNE DICH ABER VIEL LIEBER MIT DIR!!„&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts des bereits angesprochenen Videos muss man kein Prophet sein, um die grobe Richtung des Albums herauszulesen: feierlustig, liquide und gut gelaunt. Quasi der Gegenentwurf zur sonst überwiegend ernüchternden und pessimistischen Stimmung, dem Wetter,...ihr wisst Bescheid. So bringt das Intro bereits einiges in Bewegung, was vor allem dem orientalisch angehauchten Instrumental geschuldet ist, welches ordentlich Druck macht, sowie die richtige Atmosphäre für Folgendes schafft. Eben genau das, was eigentlich Aufgabe eines Intro sein sollte; die ersten Minuten gelungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Laufe der Spielzeit gesellen sich weitere Partystücke hinzu, die in aller Regel bereits im Titel die Stoßrichtung erkenntlich machen und von den beiden MCs Sebo &amp; MC Pohse mit Reimen versehen werden, die die große Feierei unterstützen, aber sowohl inhaltlich als auch technisch weniger für Aufsehen sorgen. Dass dies aber kein Hindernis darstellen muss, bewiesen bereits andere vor ihnen, man frage nur mal die Atzen. Simpel, aber wirkungsvoll, so könnte man das Ganze umschreiben und so ist man voll dabei, wenn es auf „Fette Schenkel“ ans Eingemachte geht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gedächtnis bleibt auch „Chill“, ein unscheinbar betiteltes Stück, das aber durch einen ungemein netten Beat überzeugt und im Zuge dessen man ein großes Kompliment an Nes aussprechen muss. Dieser produzierte sämtliche Beats und diese sind in aller Regel durch die Bank frei von Tadel und verfehlen selten bis nie ihr Ziel. Beide Daumen hoch dafür und keinesfalls das gut gefüllte Gläschen vergessen, der Pegel will schließlich gehalten werden. Was jedoch nicht bedeuten soll, die Instrumentale würden nur im angeheiterten Zustand gefallen, auch nüchtern ist man voll des Lobes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommen wir also ohne große Umwege zum Fazit: Wer auf poetische Lyrics wert legt und/oder ein melancholisch düsteres Klangbild, der sollte sich anderweitig umsehen. Wer jedoch gerne auch mal die lyrische Finesse bei Seite lässt, um hemmungslos auf dem Tresen herum zu torkeln, während Sattes aus den Boxen knallt, der ist bei der SK-Crew genau richtig. Anders ausgedrückt: durchschnittliche Raps treffen auf tanzbare, hochklassige Produktionen und herausgekommen ist der inoffizielle Soundtrack für Feierwütige, der sich besonders gut in der Phase des Vorglühens macht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-7110377221188001280?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/7110377221188001280/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/sk-crew-sklation.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/7110377221188001280'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/7110377221188001280'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/sk-crew-sklation.html' title='SK-Crew - SK-Lation'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-3950301335662737160</id><published>2010-11-09T23:16:00.003+01:00</published><updated>2010-11-09T23:44:51.120+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jai spricht'/><title type='text'>Jai spricht: über Musikkonsum</title><content type='html'>Es ist mal wieder an der Zeit, meine Gedanken in die virtuelle Welt hinaus zu tragen. Dieses mal geht es um die Hörgewohnheiten und die Art und Weise wie Musik konsumiert wird. Ein Thema, das mich stets bewegt und mit Sicherheit schon in dem ein oder anderen Post von mir herauszulesen war. Entschuldigt, wenn ich mich daher des Öfteren wiederhole. Doch nun zum eigentlichen Thema:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Musikmarkt ist größer denn je und fährt im wöchentlichen Rhythmus die nächsten Jünglinge auf, die fortan als nächstes großes 'Ding' gefeiert werden, ein sog. Hype entsteht. Mehr Künstler und weniger Plattenverkäufe, Teilschuldner ist das Internet, welches neben etlichen illegalen Möglichkeiten längst auch mit iTunes und ähnlichen Anbietern virtuelle Shopping-Möglichkeiten anbietet, ohne das ein physischer Tonträger über den Tisch wandert. Hinzu kommen Tausende von vorab veröffentlichten Tracks eines erwarteten Albums, Free Tracks und Alben, Exklusives,...Musik wohin das Auge bzw. Gehör reicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei den Überblick zu behalten ist schwierig, wenn nicht gar unmöglich und fordert so und so Opfer. Du willst über jeden neuen Track im Netz Bescheid wissen und ihn unmittelbar nach Erscheinen hören, jedes Album am (oder vor?) VÖ-Termin durchgehen? Dann musst du jeden Tag weiter gehen und gibst somit den bereits erschienen Stücken keine Gelegenheit, sich zu etwas Besonderem zu entwickeln, Klassiker vergangener Tage zu feiern oder einfach mal in anderen Gewässern (sprich Musikgefilden wie Rock) zu fischen. Der Konsum kommt einem Wettlauf nahe, dessen Ziel eine möglichst aktuelle Playlist ist und die Musik selbst verkommt und nimmt an Wert ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine andere Möglichkeit ist das im Gegensatz dazu fast schon rückwärtsgewandte Hören. Tracks aus dem Internet werde eher sporadisch gehört und Alben auch gerne mal erst Monate nach Erscheinen gekauft bzw. erstmalig gehört. Und dazwischen werden immer wieder gern gehörte Langspieler aus der persönlichen, zeitlosen Favoritenliste in die Anlage gelegt. So stellt man zum Einen sicher, den Alben genügend Zeit zu geben, sich zu entfalten, die Arbeit der Künstler wird in gewisser Weise höher geschätzt und das Hören kommt einem Studieren gleich, wie man es noch zu Zeiten von "Ready To Die", "Illmatic" oder Alben ähnlichen Kalibers tat. Zum anderen jedoch nimmt man den Blick weg von aktuellen Entwicklungen und hinkt den Foren dieser Welt stets hinterher. Ehe man bei Album A von Künstler B mitreden kann, hat dieser bereits Album C veröffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztlich ist es jedem selbst überlassen, wie er konsumiert, wichtig ist lediglich, dass die Arbeit der Künstler nach wie vor gebührend honoriert wird. Dass ist nicht immer ganz einfach, zumal sich mittlerweile Rapper selbst dafür loben, ganze Alben innerhalb weniger Stunden aufzunehmen. Aber ohne dieses Bewusstsein verkommt der Hauptdarsteller, die Musik, allmählich zum belanglosen Statisten und das möchte wohl niemand, dem etwas an Klängen und Tönen liegt, bewusst zulassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-3950301335662737160?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/3950301335662737160/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/jai-spricht-uber-musikkonsum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/3950301335662737160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/3950301335662737160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/jai-spricht-uber-musikkonsum.html' title='Jai spricht: über Musikkonsum'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-8023193615583303079</id><published>2010-11-07T23:48:00.004+01:00</published><updated>2010-11-07T23:54:10.903+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Lil Wayne - I Am Not A Human Being</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://meinrap.de/wp-content/uploads/2010/09/lil-wayne-i-am-not-a-human-being-cover.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 450px; height: 450px;" src="http://meinrap.de/wp-content/uploads/2010/09/lil-wayne-i-am-not-a-human-being-cover.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hand aufs Herz, die Wiedergeburt des krächzenden Vogelmann-Schützlings war ein musikalischer Rückschritt und scheiterte sowohl angesichts übermäßig hohen Erwartungen als auch in der Umsetzung des Rock-Elementes. Da weckte die Ankündigung des neuen Albums nicht gerade Vorfreude und deutete schon im Titel gepflegten Größenwahn an, welcher allmählich über das gewohnte Maß hinauszuschießen droht. Selbst das Cover assoziiert man mit dem verhunzten „Rebirth“ und irgendwie geht man mit einem mulmigen Gefühl an die 13 neuen Stücke heran. Andererseits handelt es sich hier um eine der polarisierenden Charakter, der mit jeder Silbe immer noch mehr bewegt, als mancher Kollege auf Albumlänge. Und Wayne wäre nicht dort wo er ist, wüsste er nicht auch von eben dieser Fähigkeit Gebrauch zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Minute muss vergehen, ehe man zum ersten Mal ernsthaft realisiert, dass hier wieder etwas mehr gehen könnte. „Gonorrhea“ ist, wenn auch eigenwillig betitelt, ein ordentlich voranschreitender Beat mit einem menschlichen Swagger-Sprenkler in Form von Weezy und einem Drake-Feature, auf das man an dieser Stelle fast schon hätte verzichten können, wirkt es doch mehr als überflüssige Dreingabe, denn als prägendes Element innerhalb des Songs. Sei es drum, denn schon mit „With You“ formiert sich das Team Carter/Graham auf ein Neues und schraubt einen gelungenen Slow Jam, der durchaus zu gefallen weiß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbst die inzwischen beinahe verhassten Gitarrenriffe schaffen es, auf dem Titeltrack einen abwechslungsreichen Trip zu veranstalten, der schlüssiger wirkt als der Großteil der „Rebirth“-Stücke. Und wo wir schon beim Thema sind, auch die längst nicht unbestrittene Nicki Minaj sorgt mit ihrer Performance auf „What’s Wrong With Them“ für gesteigerte Neugierde auf deren Solowurf. Überhaupt schaffen es wieder mehr Stücke in die Region zwischen tauglich und gut, darunter „Right Above It“, „I Don’t Like The Look Of It“ und die beiden Young Money-Dinger. Genügend Gründe, wieder etwas freundlicher drein zu blicken beim Anblick des Ex-Häftlings.&lt;br /&gt;Zwar ist es noch ein gutes Stück hin bis zur einstigen Höchstform, doch hier und da blickt wieder etwas von dem auf, was man an Lil Wayne einst schätzte, bevor das ziellose Gekrächze auf Rockbeats seinen Lauf nahm. Ironischerweise hätte man die Titel von „Rebirth“ und vorliegendem Album auch tauschen können, entspricht dieser Entwurf weit mehr einer musikalischen Wiedergeburt. Bleibt abzuwarten, wie es weitergeht mit Mr. Carter und was er uns mit seinem vierten „Carter“-Teil aufs Tablett zaubert – vollwertige Kost oder abgemagerte Ausschussware.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch „I Am Not A Human Being“ wird in der mittlerweile ansehnlichen Diskographie von Birdman Junior keinen Platz an der Sonne erhalten. Der Trend zeigt jedoch wieder klar in die richtige Richtung und gibt Grund zur Hoffnung, dass da noch das ein oder andere Hörenswertes auf Albumlänge erscheinen wird. Lediglich der Albumtitel selbst ist eine klare Falschaussage; Wayne ist menschlich wie wir alle und wie jeder von uns durchlebt er Höhen und Tiefen. Ein Glück nur, dass er die Bergausrüstung wiedergefunden zu haben scheint. Nicht überragend, aber im Kern recht ordentlich. &lt;br /&gt;______________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/lil-wayne-i-am-not-a-human-being-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-8023193615583303079?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/8023193615583303079/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/lil-wayne-i-am-not-human-being.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8023193615583303079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8023193615583303079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/lil-wayne-i-am-not-human-being.html' title='Lil Wayne - I Am Not A Human Being'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-6026498872372721111</id><published>2010-11-07T14:54:00.003+01:00</published><updated>2010-11-07T23:50:27.414+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Group Home – Gifted Unlimited Rhymes Universal</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://thebackpacked.com/wp-content/uploads/2010/09/Group-Home-GURU.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 422px; height: 423px;" src="http://thebackpacked.com/wp-content/uploads/2010/09/Group-Home-GURU.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man hatte es dieses Jahr nicht leicht als Gang Starr-Sympathisant, als Mitte April die traurige Nachricht vom Tode Keith Elams, besser bekannt als Guru, bekannt wurde. Der Krebs hatte ihn besiegt und mit ihm verschwand auch der letzte Tropfen Hoffnung auf einen weiteren Gang Starr-Release. Das alles ändert jedoch nichts am Stellenwert, denn der Stellenwert Gurus zeit seines Lebens und darüber hinaus, ist ein zentrales Kapitel in den Chroniken des Hip Hop. Und auch Lil Dap und Melachi the Nutcracker haben einen ihrer wichtigsten Kollegen nicht vergessen und widmen diesem gleich ein fünfzehn Stücke starkes Album. Ein kleiner Grund zur Freude innerhalb der Gang Starr-Sippschaft?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie so oft, überwiegt zunächst einmal ein Gefühl der Freude, hat man Group Home doch noch immer unter solidem Eastcoast-Rap gespeichert, der im Idealfall gleich vom Meister selbst, die Rede ist von Premo, produziert wird. Dieser hat für vorliegendes Album zwar lediglich einen Beat beigesteuert, dafür kommt noch einmal bzw. dreimal zu Wort und auch Jeru The Damaja, Lord Jamar und Grinsekind Smiley sind mit von der Partie. Das liest sich alles ebenso ordentlich, wie es sich auch anhört. Besonders die beiden ersten Tracks, das mit Jeru eingespielte „G.U.R.U.“ und „Pay Attention“ mit Smiley und Guru fahren wohlwollend ein. Letzterer Track vor allem wenn noch einmal diese einzigartige Stimme von Guru selbst ertönt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vollauf zufrieden mit den ersten Minuten, überkommt einen jedoch von Anspielpunkt zu Anspielpunkt das dumpfe Gefühl auf, hier ansonsten nur wenig Spannendes zu erleben. Gründe dafür sind wahlweise Kleinigkeiten wie die sehr dünne Hook auf dem ansonsten noch tauglichen „Up Against The Wall“ mit MC Ace und Lord Jamar oder aber schwere Schnitzer in Sachen Beatauswahl. Gerade der von Features befreite Mittelteil ist stellenweise anbiedernd langweilig und taugt allenfalls als Hintergrundbeschallung denn als in den Bann ziehende, bangende Rapmusik aus dem Big Apple. Schade, beweist doch die Anfangsphase, dass es durchaus besser gehen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenigstens zum Ende hin bekommt der Hörer noch einmal solides Material zugespielt. „The Legacy“ ist nicht nur vom Instrumental her wieder ein gutes Stück besser als Vorangeganges – kein Wunder, hatte hier doch DJ Premier selbst die Finger an den Reglern, sondern fährt erneut ein paar Verse von Guru auf, so dass ein Hauch von Gang Starr-Atmosphäre in der Luft hängt, von dem auch das direkt anknüpfende „Be Like That“ im Ansatz profitiert und schließlich zum dritten und letzten Mal die Bühne räumt für Gifted Unlimited Rhymes Universal. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Group Home liefert mit „Gifted Unlimited Rhymes Universal“ ein durchschnittliches Album ab, welches gut gemeint ist, aber aufs große Ganze betrachtet doch alles andere als relevant erscheint. Insofern ist es ein Album für Puristen und ein Denkmal an eine der großartigsten Stimmen, die Hip Hop jemals gehört hat und jeder Kauf unterstützt zu einem Teil den Treuhandfonds von Gurus Sohn. Ein weiterer Kaufgrund für ein ansonsten überschaubares Album, das ohne den Geist von Keith Elam kaum im Gehörgang hängen bleibt.&lt;br /&gt;_____________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/group-home-gifted-unlimited-rhymes-universal-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-6026498872372721111?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/6026498872372721111/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/group-home-gifted-unlimited-rhymes.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6026498872372721111'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6026498872372721111'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/11/group-home-gifted-unlimited-rhymes.html' title='Group Home – Gifted Unlimited Rhymes Universal'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-8957112425578318172</id><published>2010-10-24T15:46:00.003+02:00</published><updated>2010-10-24T15:47:28.256+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Blumio - Tokio Bordell</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/10/tokiobordell.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/10/tokiobordell.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gab eine Zeit, da war Hip Hop geradezu langweilig und man fühlte sich regelrecht dazu gedrängt, sich dem allgegenwärtigen Straßenrap hinzugeben. Und dann tauchte inmitten dieser kargen Umgebung ein Düsseldorfer Rapper japanischer Abstammung auf, imitierte seine Lieblingsrapper grandios und brachte damit den so vermissten frischen Wind in die ganze Sache. Lange wurde ebendieser Künstler allein darauf reduziert, doch spätestens seit dem letzten Jahr weiß auch die Freundin deines Freundes Bescheid wer Blumio ist und was er, außer imitieren, noch so alles kann. Das „Yellow Album“ bot illustren Humor, doppelten Boden und schlicht brillante Unterhaltung, die kreativer kaum sein hätte können und forderte von Seiten der Hörerschaft lediglich die richtige Stimmung ein, um sich solch ein massives Werk der Doppeldeutigkeit und verwinkelten Aussagen genüsslich in den Gehörgang zu blasen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun, nach gerade einmal etwas über einem Jahr, ist Blumio wieder da und veröffentlicht über sein Label Japsensoul 20 neue Stücke, davon drei Bonus Tracks, unter dem vielsagenden Albumtitel „Tokio Bordell“. Viel verändert hat sich in dieser Zeit auf den ersten Blick nicht. Blumio ist noch immer der schräge Vogel, der vor keinem Thema zurückschreckt, Don Tone (aka Rusbeh) noch immer der Mann für die Produktionen und der Käufer derjenige, der gespannt die CD in die Anlage legt um endlich zu erfahren, was für neue Irrgarten es zu durchlaufen, welche Doppeldeutigkeiten es zu verstehen gilt. Das Ganze verpackt im schicken Digipak mit bunt gestaltetem Booklet und separatem Songbuch, macht dabei im Vorfeld einen außerordentlich sauberen Eindruck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Tokio Bordell“ selbst startet nach Intro mit der ersten Single-Auskopplung „Eberhard“, einer humorvollen Geschichte über (falsche) Internetbekannt- und Liebschaften, die nicht nur sehr aktuell wirkt, sondern ganz nebenbei auch ein wenig die Jugend auf die Schippe nimmt. Zeitlos hingegen die Ode an den Waschbärbauch. Wer Blumios „Streichel Meinen Bauch“ lauscht, der verliert binnen Sekunden den Wunsch nach Sixpack und gibt sich zufrieden mit seinem Bäuchlein. Komplettiert wird der gelungene Start durch „Grenzenlos“, das Jessica Jean als Feature aufweist, die im Laufe des Albums gleich mehrmals als einziger Gastakteur in Erscheinung tritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im weiteren Verlauf des Albums gibt es „Der Ehrlichste Song Der Welt“, bei dem Blumio ganz ohne Scham und völlig offen zu einem spricht. Den hervorragend funktionierenden Storyteller „Hab Keine Angst“, „So Geht Hip Hop Heute“ und „Die Welt Ist Schwul“, eines eben dieser Stücke, die weit mehr zu sagen vermögen, als man es beim bloßen Zuhören der Texte wahrnehmen kann. Wem das zu hoch ist, dem sei „Sie Ist Nicht Du“ ans Herz gelegt, denn Blumio, der kann auch über Liebe sprechen ohne langweilig zu klingen. Und im Gegensatz zum „Yellow Album“ wirkt „Tokio Bordell“ gleich noch ein gutes Stück musikalischer, weiterentwickelter und überlegter, kurzum besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man attestiert gerade Rappern gerne einmal kreativen Stillstand, spricht von unerreichbaren Debüts und mäßigen Nachfolge-Alben und dem steten Wiederholen und neu aufsetzen alter Geschichten. Und hat damit nicht selten Recht. In Blumios Falle jedoch zeigt sich ein gänzlich anderes Bild: die Beats sind nach wie vor kreativ, aber leichter verträglich (ob es an der Tatsache liegt, dass vieles live eingespielt wurde?). Blumio nach wie vor intelligent witzig und mit grenzenlosem Themenkomplex ausgestattet, aber noch ein Stück gereifter, als noch auf „Yellow Album“. Und „Tokio Bordell“ selbst ist irgendwie immer noch grandios anders als der Großteil vom Rest plus dem ein oder anderen Song mit Chart-Potenzial. Blumio, ein einzigartiger Akteur, der mit jedem Album seinen Weg geht und dieser, so scheint es als Außenstehender, ist goldrichtig. Für ihn, für uns und überhaupt für die Musik. &lt;br /&gt;___________________________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/blumio-tokio-bordell-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-8957112425578318172?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/8957112425578318172/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/10/blumio-tokio-bordell.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8957112425578318172'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8957112425578318172'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/10/blumio-tokio-bordell.html' title='Blumio - Tokio Bordell'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-5425916530763253545</id><published>2010-10-24T15:32:00.004+02:00</published><updated>2010-10-24T15:41:34.297+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Video'/><title type='text'>SK-Crew - Sweet Whiskey (Video)</title><content type='html'>Um die Zeit bis zur nächsten Review ein klein wenig zu verkürzen, zur Abwechslung mal wieder ein kleines Video. Dieses Mal von der SK-Crew, die mit 'Sweet Whiskey' das bestens bekannte Original von Lynyrd Skynyrd, wie auch schon Kid Rock, neu aufgreift. Die Reime sind dabei nicht ganz glatt und holprig, als solider Mitgröhl-Soundtrack zum liquiden Wochenend-Ausflug taugt das Ganze aber wohl dennoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aqhz4GKleUk?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/aqhz4GKleUk?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-5425916530763253545?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/5425916530763253545/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/10/sk-crew-sweet-whiskey-video.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5425916530763253545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5425916530763253545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/10/sk-crew-sweet-whiskey-video.html' title='SK-Crew - Sweet Whiskey (Video)'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-3474053559322398144</id><published>2010-10-19T20:03:00.001+02:00</published><updated>2010-10-19T20:04:32.645+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Harris - Der Mann Im Haus</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/10/mannimhaus.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/10/mannimhaus.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rap-Deutschland mangelt es, glaubt man der Stimme der Allgemeinheit, an so manchem und alleine die Frage darüber, was genau denn alles fehle, füllt bereits seitenweise Foren. Was sich mit Sicherheit sagen lässt; an Rappern mangelt es wirklich nicht, diese gibt es wie Sand am Meer.  Alleine die Hauptstadt bietet einen fast schon unüberschaubares Angebot an Rappern – da aus der Menge herauszustechen. Harris ist dies einst mit augenscheinlich spielender Leichtigkeit gelungen und gehört seither zum Stammpersonal deutschen Sprechgesangs. 2010, gut sieben Jahre nach seinem Debüt „Dirty Harry“, legt einer deiner Lieblingsrapper mit „Der Mann Im Haus“ dreizehn neue Stücke über Murderbass ab und erweitert somit seine Diskographie auf zwei Soloalben aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer dabei einen albernen und dumm daher redenden Wirrkopf erwartet, der ordentlich die Lachmuskeln beansprucht, dabei aber inhaltlich eher einfachere Wege geht, wird überrascht sein, was der Rapper/DJ/Schauspieler/Familienoberhaupt auf „Der Mann Im Haus“ anstellt. So ist der Beginn mit „Auf Keinen“ zwar noch durchaus simpel gestrickt, wenngleich dieser bereits einiges in Bewegung bringt, doch schon die folgenden Stücke bewegen sich in eine musikalisch weitaus anspruchsvollere Seite. „Dein Mann Sein“ mit einer astreinen Hook von J-Luv und „Für Die Familie“ mit Muhabbet verdeutlichen klar den Kern des Albums: thematisch ernster, ohne verkrampft zu wirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Konzept, das im bereits im Vorfeld immer wieder diskutierten Track „Nur Ein Augenblick“ gipfelt, dem lyrischen Meisterstück des Albums. Auf diesem ruft Harris zu mehr Integrationswillen auf und bekommt dabei, wie fast immer, das passgenaue Instrumental von KD-Supier (bestens bekannt durch seine Arbeiten mit Megaloh) geschneidert, der mit einer Ausnahme das gesamte Album produziert hat und nicht selten genau ins Schwarze trifft. Große Rap-Kunst, die sich abwechselt mit Harris’ klassischeren Tracks wie „Urinstinkt“ oder „Trinke Nie Wieder“, letzteres inklusive Konsum-Tipps vom Fachmann. Addiert man dazu noch das großartige Feature von Harris’ Ehefrau Bintia auf „Freunde“ und den Auftritt vom zweiten Lieblingsraper sido auf „Stell Dir Eine Welt Vor…“, mit welchem die Horrorvorstellung schlechthin umschrieben wird, ergibt das in der Summe eine überaus gelungenes, überraschend reifes Album.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der Mann Im Haus“ ist, obwohl man von Harris in der Regel gute Unterhaltung erwarten darf, eine der Überraschungen der jüngeren Zeit. Prägnanter Flow samt charismatischer Stimme plus Qualitätsinstrumentale. Inhalte aus dem alltäglichen Leben plus (von Gästen) gesungene Hooks und dazwischen der gewohnte Wahnsinn des GBZ-Oholikas. Ein geglückter Mix aus neuen und alten Zutaten, den zu mehreren Hördurchgängen geradezu einlädt und Harris’ Status im Spiel weiter ausbaut. Ein klares ’sehr gut’ und eine Empfehlung wert – Reinhören lohnt. &lt;br /&gt;_______________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/harris-der-mann-im-haus-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-3474053559322398144?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/3474053559322398144/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/10/harris-der-mann-im-haus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/3474053559322398144'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/3474053559322398144'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/10/harris-der-mann-im-haus.html' title='Harris - Der Mann Im Haus'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-141997876303714939</id><published>2010-10-17T18:26:00.002+02:00</published><updated>2010-10-17T18:29:18.347+02:00</updated><title type='text'>Wieder da &amp; neue Ankündigungen</title><content type='html'>Liebe Leser,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nach gut einem Monat der Stille aufgrund privater Verpflichtungen, ist es nun wieder an der Zeit, für den Fortbestand von 'Resurrection of Rap' zu sorgen. Für Rezensionsmaterial ist bereits gesorgt und ihr könnt euch unter anderem auf folgende Besprechungen freuen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blumio - Tokio Bordell&lt;br /&gt;Harris - Der Mann Im Haus&lt;br /&gt;David Asphalt - Eine Maschine&lt;br /&gt;Group Home - Gifted Unlimited Rhymes Universal&lt;br /&gt;Shad - TSOL&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-141997876303714939?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/141997876303714939/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/10/wieder-da-neue-ankundigungen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/141997876303714939'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/141997876303714939'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/10/wieder-da-neue-ankundigungen.html' title='Wieder da &amp; neue Ankündigungen'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-5921029898276337865</id><published>2010-09-12T15:42:00.003+02:00</published><updated>2010-09-12T15:43:10.295+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Rick Ross - Teflon Don</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/teflondon-300x300.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 300px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/teflondon-300x300.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ist er wieder, der bestens bekannte Bartträger und Maybach-Sympathisant, der allem Anschein nach nicht nur beim Pulver verticken mit absolutem Ehrgeiz bei der Sache ist und so auch musikalisch in schöner Regelmäßigkeit seine Alben auf den Markt befördert. Sowie letztlich auch immer wieder im Rampenlicht steht, egal ob einer verbalen Auseinandersetzung mit Kollegen oder die groß aufgetragene Diskussion über das Dealer-Image. Uns soll es egal sein, am Ende des Tages zählt nur das was auf den Tisch kommt und im vorliegenden Falle handelt es sich um „Teflon Don“ und die darauf enthaltenen 11 Stücke plus einer ordentlichen Anzahl namhafter Gastspieler. Kleine Börtchen werden jedenfalls anderswo gebacken, hier geht man aufs Ganze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Teflon Don“ lässt sich dabei wohl am Besten als groß angelegter Blockbuster beschreiben, für den keine Kosten und Mühen gescheut wurden, um den Besucher in den Kinosaal zu locken. Ein charismatischer Hauptdarsteller in Form von „The Boss Ricky Rozay“ (steht so allen Ernstes unter ‘Executive Producer’). Dazu eine Horde namhafter Nebendarsteller, u. a. Kanye West, Diddy, Jay-Z und Drake. Sowie jede Menge Effekte, hier die Instrumentale, zusammengeschustert von J.U.S.T.I.C.E. League, No I.D., Kanye und weiteren Mitwirkenden, die ihr Handwerk in der Regel durchaus verstehen und in der Lage sind, der wuchtigen Masse vom Bratpfannen Hausherren die passende Unterlage zu liefern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie das bei Blockbustern meist so üblich ist, fällt das Ergebnis zwar optisch beeindruckend aus, enttäuscht aber bei aller Euphorie für das Gesehene auf der inhaltlichen Ebene, indem auf 08/15-Stories zurückgegriffen wird, die allein der Rick Ross-Jünger im Laufe der vorherigen drei Alben oft genug gehört haben durfte. Während man die thematische Pionierarbeit also anderen überlässt, macht es sich Ricky lieber wieder im Maybach gemütlich und lädt sich hierzu noch T.I., Jadakiss und Erykah Badu ein - ein Glück, dass so einem 6-Meter-Schlachtschiff genügend Platz im Innenraum bietet. Das Ganze ist dann die konsequente Fortführung des Breitbild-Rap, der mittlerweile zu Rick Ross’ Aushängeschild geworden sein dürfte.Da passt auch eine Kollabo mit einem weiteren übergroßen Ego perfekt ins Bild, der Teddybär-Bewunderer Mr. West höchstpersönlich. „Life Fast, Die Young“ könnte dabei kaum treffender für die beiden stehen, die stets mehr den Drang des Gasgebens verspüren, als die Bremse zu ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei allem musikalischen Größenwahn werden zwischendurch jedoch auch vergleichsweise ruhigere Töne angeschlagen. Etwa wenn Shawn Carter das Gebäude betritt und gemeinsam „Free Mason“ performt wird oder mit Cee-Lo das pathetisch betitelte „Tears Of Joy“ realisiert wird. Gerade diese Tracks gefallen durch ihren Hauch von Abwechslung, ohne dass man Stücken wie „MC Hammer“ mit Gucci Mane oder aber „Aston Martin Music“ mit Chrisette Michele und Drake etwas absprechen möchte. Besonders letztgenannter Track überzeugt unterm Strich sogar mehr als die weiter oben erwähnte, dritte Kutschfahrt im Maybach. Und nach gerade einmal 11 Stücken ist die Party dann auch schon wieder vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Album wie „Teflon Don“ zu bewerten fällt schwer. Vom künstlerischen Standpunkt aus betrachtet ist es ein lahmer Hut, dessen elf Titel nicht nur auf eine kurze Spieldauer schließen lassen, sondern vor allem auch auf die Tatsache, dass dem guten Mann die Themen ausgehen bzw. neue Varianten um Altes wiederzuverwerten. Und auch die Tatsache, dass gerade einmal ein einziger (!) Song ohne Gastspiel auskommt (der Opener „I’m Not A Star“), erweckt bisweilen mehr den Eindruck eines Samplers denn eines waschechten Soloalbums. Bezugnehmend auf den Unterhaltungsgrad jedoch entpuppt sich auch „Teflon Don“ als kurzweilige, große Show, die nur wenige ebenso epochal inszenieren können. &lt;br /&gt;_______________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension wurde ebenfalls veröffentlicht auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/rick-ross-teflon-don-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-5921029898276337865?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/5921029898276337865/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/09/rick-ross-teflon-don.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5921029898276337865'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5921029898276337865'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/09/rick-ross-teflon-don.html' title='Rick Ross - Teflon Don'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-2570346626740029002</id><published>2010-09-12T14:42:00.001+02:00</published><updated>2010-09-12T14:43:10.382+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Flip - Umberto Ghetto</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/09/umbertoghetto.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 350px; height: 350px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/09/umbertoghetto.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alter Egos kennt das Rapspiel bekanntlich zuhauf. Egal ob Übersee oder im beschaulichen alten Europa, die Sehnsucht nach einem anderen Ich ist weit verbreitet. Im Falle von Flip, mit 17 aktiven Jahren als Produzent und MC der österreichischen Vorzeigegruppe Texta ein echtes Urgestein im Alpenland, kam das Alter Ego im Zuge der Unsichtbaren zu Stande, welche so manchem Ö-Rap-Fan etwas sagen dürfte.  Mit dem entscheidenden Unterschied, dass jenes Ego nun nicht etwa den Künstlernamen gibt, sondern den Albumtitel eines siebzehn Stücke umfassenden Werkes, dem ersten Soloalbum in Flips langjähriger Karriere. Entsprechend hat man es hier beim besten Willen nicht mit einem Newcommer zu tun, sondern einer gestandenen Größe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So klingt auch bereits der einleitende Titeltrack. Roh und mit Blick aufs Wesentliche, dazu ein hübsch geschnittenes Sample – man spürt auf Anhieb die Erfahrungen im Bereich des Produzierens und auch die ersten Vorträge Flips hinterlassenen einen positiven Ersteindruck. Auch „Originality“ unterstreicht nochmals die Abgeklärtheit und begeistert mit einem Instrumental, in dem hörbar viel Liebe drin steckt. Ein Genuss, gerade wenn man das ganze Wochenende mal wieder nur endloses bis austauschbares Synthiegewitter auf die Ohren bekam. Getoppt wird das Alles nur noch von „Schwindelfrei“, einem positiv gestimmten Track, in dem Dinge gesagt werden wie „wir sind nicht frei von Sorgen, doch bis morgen früh bleibt das Leben süß wie Himbeereis“. Und während die einen mit dem Hintern wackeln, werden sich die anderen angesichts dieses Beats die Freudentränen aus dem Auge wischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wunderbar arrangiert auch „Leere Versprechen“ mit Kayo, das sich der schwindenden Zuverlässigkeit zum Thema nimmt und dabei nicht nur auf andere blickt, sondern auch die eigenen Fehlverhalten kariert. Wieder so ein Beispiel dafür, dass Produzent und Rapper in einer Person durchaus gut funktionieren kann, woran auch nur wenige Minuten zuvor das „Large Diamond Rock“-Interlude erinnert, mit welchem Flip an drei seiner Ikonen erinnert; Large Pro, Diamond D und Pete Rock. Und wo wir schon ein wenig zurückblicken, passt auch gut „Back To The Old School“ ins Bild. Die Fahrtrichtung wird bereits im Titel klar, dazu gibt es Drums zum Verlieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem bereits erwähnten Kayo finden sich noch weitere, internationale Features auf „Umberto Ghetto“ wieder. Der aus dem Senegal kommende Rapper Baay Sooley etwa, sowie die Detroiter Buff1 und 14KT. Gerade der Track mit den US-Amerikanern hinterlässt dabei deutliche Spuren in Form von überhartem Kopfnicken. In Flips Worten formuliert: „wäre HipHop eine Kirche, dann wärt ihr jetzt unsere Firmlinge“. Fast erwartungsgemäß großartig hingegen der Auftritt von Münchens Rotwild Fiva. Nach der unglaublich guten Zusammenarbeit für deren letztes Album, wird nun ein clubtaugliches Brett übers Weggehen geschustert, bei dem Beide zur Höchstform auflaufen. Heimgehen ist nicht, zumal die abschließenden zwei Tracks ebenfalls Gehör finden sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem bereits Skero mit seiner Soloplatte letztes Jahr begeistern konnte, schafft es nun auch Flip mit „Umberto Ghetto“, das längst überfällige Soloalbum an den Start zu bringen. Dass dabei auf altbekannte Dinge wert gelegt wird, unterstreicht letztlich, wie wertvoll Erfahrung, Souveränität und natürlich jede Menge Leidenschaft für einen Langspieler sein können. Da darf man dann auch zum Schluss ruhigen Gewissens den Pressetext zitieren; „Umberto Ghetto“ ist klassische Rapmusik wie sie sein sollte: herausragende Beats, clevere Lyrics, hohe Musikalität, Abwechslung und Selbstdistanz. &lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/flip-umberto-ghetto-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-2570346626740029002?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/2570346626740029002/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/09/flip-umberto-ghetto.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/2570346626740029002'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/2570346626740029002'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/09/flip-umberto-ghetto.html' title='Flip - Umberto Ghetto'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-6878209997831419452</id><published>2010-09-07T17:42:00.002+02:00</published><updated>2010-09-07T17:43:05.643+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Pimpulsiv - Hepatitis P</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/09/pimpulsiv-hepatitis_p-300x300.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 300px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/09/pimpulsiv-hepatitis_p-300x300.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pimpulsiv ist der Name eines Deutschrap-Duos bestehend aus Skinny Shef und Timi Hendrix, der vor allem Zuschauern der ‘Feuer über Deutschland’-Reihe etwas sagen dürfte und schon damals positiv auf sich aufmerksam machen konnte. Nachdem gemeinsam bereits ein Langspieler namens „Hoetry“ entstanden ist, der Vielversprechendes bot und Features von Lakman, Casper und Rasputin, erschien vor einiger Zeit das zweite Album mit dem unkonventionellen Titel „Hepatits P“. Ein Album wie eine Krankheit also, so unangenehm und wenig einladend oder etwa genau das Richtige für all jene, denen das Hilton zu snobistisch und die Bahnhofstoilette zu niveaulos kommt. Kurzum, Zeit für einen weiteren Ausflug hinein in den von Pimpulsiv bewohnten Trailerpark.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eben dieser wird sogleich dann auch nur wenige Minuten später im Track „Wohnwagensiedlung“ umschrieben. Eine Gegend, die auf den ersten Blick alles andere als einladend und ansehnlich ist, auf den zweiten Blick dann aber seinen Charme hat und für eine eingeschworene Gemeinschaft steht, die nichts zu verlieren hat. Begleitet werden Skinny und Timi von ihren befreundeten Nachbarn DNP, Sudden und Dana, wobei vor allem die gesungene Hook im Zusammenspiel mit dem hübsch arrangierten Beat Anreiz zum mehrmaligen Hören bietet. Selbiges kann man auch von „Ghettofrühstück“ behaupten, eine humorvolle Ode an Aldi, vernachlässigten Kühlschrankinhalt und ähnliches.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überhaupt stellt der Humor eines der prägnantesten Elemente von Pimpulsiv dar, es vergeht kaum ein Part, der nicht für mindestens einen ordentlichen Lacher gut ist. Darauf reduzieren sollte man die Beiden aber dennoch nicht, denn ähnlich wie Blumio und weitere Konsorten findet sich nicht selten ein doppelter Boden hinter den Zeilen („Fernsehkompatibel“). Oder es wird ganz offen Kritik an der Gesellschaft und dem unsozialen Verhalten der Masse ausgeübt auf einem vom Reggae beeinflussten, entspannten Instrumental plus erneuten Gesangparts auf „Plastikmenschen“. Weiterhin zeigt sich „Hepatits P“ textlich wie musikalisch vielseitig und fährt neben erwähntem Reggae-Touch auch eine Portion Rock („Raus“ mit DNP &amp; Sudden) bzw. Minimal House auf (das völlig abgedrehte„Minimal Klaus“-Skit). So richtig fehl am Platz wirkt aber selbst dies nicht, wenn Klaus Kinski in 3 Minuten durch den Wolf gedreht wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfreulicherweise hört man im Vergleich zu „Hoetry“ eine Weiterentwicklung raus. Eine eingängigere Hook hier, eine kritischere Line mehr dort und insgesamt mehr Abwechslung. Ohne dabei auf alte Tugenden zu verzichten, sondern stattdessen erneut mit Features von Casper und Rasputin, zusätzlich zu neuen Homies wie JAW und Morlockk Dilemma, aufzutrumpfen. Und auch der vom Vorgänger bekannte „Tokio Bordell“ öffnet wieder seine Pforten, so dass am Ende ein ausgereiftes und Spaß bereitendes Album seinen Weg in den Player fand, dass klar zu den besseren Deutschrap-Releasen zu zählen ist. &lt;br /&gt;____________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/pimpulsiv-hepatitis-p-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-6878209997831419452?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/6878209997831419452/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/09/pimpulsiv-hepatitis-p.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6878209997831419452'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6878209997831419452'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/09/pimpulsiv-hepatitis-p.html' title='Pimpulsiv - Hepatitis P'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-9089538934292066793</id><published>2010-09-07T17:40:00.003+02:00</published><updated>2010-09-07T17:41:36.090+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Hammer &amp; Zirkel - Wir Sind Freunde Und Darum Machen Wir Musik</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/09/darummachenwirmusik-300x297.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 297px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/09/darummachenwirmusik-300x297.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sind sie wieder, die zwei Hünen im Teddybärkostum – oder andersrum. Nach ihrem erfrischend ungezwungenen, aber zugleich an Konsequenz mangelnden Erstlingswerk steht nun das zweite Album in den Läden. Mit dem Unterschied, dass man sich inzwischen zu einem Trio weiterentwickelt hat und so auch DJ Tracksau einen Sitzplatz im Boote anbot, welchen dieser auch ganz offenbar mit großer Freude annahm und nun zumindest für etwas Kopfbehaarung sorgt, im Kreise der großgewachsenen Erzieher aus Berlin. Zeiten ändern dich, meinte unlängst ein namhafter Kollege und hat damit bezogen auf Hammer &amp; Zirkel vielleicht gar nicht so unrecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass Hip Hop nach wie vor als Spielwiese der Beiden dient, ist aber dennoch auf den Coverblick hin erkennbar; die drei Mütter, in der Hand jeweils das Bild des Sohnemanns und auf der Rückeite der CD die kuscheligen Bettnachbarn Plüschhase, -bär und -äffchen. Zur Info, dass hier ist nicht die große Rückkehr-Offensive des Rolf Zuckowski, sondern ein, wenn auch nicht ganz auf den Erst des Lebens getrimmt, Rapalbum aus Berlin. Da sag noch mal einer, die deutsche Raplandschaft habe nicht für jeden Geschmack etwas Entsprechendes parat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahre 2010 kommt jedoch auch ein Hammer bzw. Zirkel mit weitaus mehr als reinem Geblödel daher. Und wenn, dann ist das Ganze im Vergleich zu einst wesentlich homogener zum Rest des Albums als einst. Ob das nun der „Liebessong Für Britney Spears“ ist, der der einstigen Popprinzessin ein Lächeln aufs Gesicht und einen Wasserfall an Gefühlen beschweren dürfte. Oder das liebliche „Ich Will Ein Kind“. Alles wirkt stringenter, eine klare Linie ist nun weitaus eher zu erkennen als jemals zuvor. Bei gleichbleibender Kreativität hinsichtlich der Texte und Themen, versteht sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich für einen Track extra Gäste, die Einzigen auf dem gesamten Album, an Bord holt, die entweder ebenfalls die Erzieherlaufbahn genommen haben (Laas Unltd.) oder sich zumindest an dieser versuchten (Sido), den treibt mehr an als reiner Blödsinn. Groß kommt auch „Zurückgeblieben“ her. Keine Battlelyriken an den imaginären Todfeind, stattdessen clever formulierte Lines, die erst am Ende des Songs, genauer gesagt das allerletzte Wort (!), zur Pointe ansetzen. Anhand dieses Beispieles lässt sich die Entwicklung von Hammer &amp; Zirkel wohl am Deutlichsten darstellen. Andernfalls findet sich mit dem Kritik zum Ausdruck bringenden „Hr. Günther Ausm Ersten“ oder „Ich Hab Leider Keine Hand Frei“ weitere Stücke ähnlichen Kalibers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Meilenstein der Deutschrapgeschichte also? Nicht ganz, denn nicht jeder der dreizehn Anspielpunkte birgt den selben Reiz des erneuten Anhörens wie erwähnte Stücke. Auch sehnt sich der ein oder andere Hörer gegen Ende der Spielzeit nach etwas mehr Spritzigkeit in Form schnell formulierter Doubletime-Raps, während auf „Wir Sind Freunde…“ mehr die gemütliche Gangart bevorzugt wird, welche das Bild der freundlichen Tanzbären nur noch mehr bestärkt. Kein Album vor dem Herrn also, aber ein riesengroßer Schritt nach vorne für die beiden bzw. drei und damit am Ende doch mehr, als man zunächst erwartet hätte.&lt;br /&gt;_________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/hammer-zirkel-wir-sind-freunde-und-darum-machen-wir-musik-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-9089538934292066793?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/9089538934292066793/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/09/hammer-zirkel-wir-sind-freunde-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/9089538934292066793'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/9089538934292066793'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/09/hammer-zirkel-wir-sind-freunde-und.html' title='Hammer &amp; Zirkel - Wir Sind Freunde Und Darum Machen Wir Musik'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-6648252602972901280</id><published>2010-09-05T16:06:00.003+02:00</published><updated>2010-09-05T16:07:56.461+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Fat Joe - The Darkside Vol. I</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/darksidevol1-300x300.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 300px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/darksidevol1-300x300.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Jeder erinnert sich noch Bestens an das krude und etwas arg kalkulierbare „J.O.S.E. II“, welches selbst für Fat Joes Verhältnisse mit bisher ungeahnter Konsequenz den zum damals gegenwärtigen Zeitpunkt folgte und kaum mehr Joeys Wurzeln offenlegte, die des klassisch auf Hardcore gepolten Lines, direkt aus der Bronx.  Die Folge waren unsäglich miserable Absatzzahlen, die Herrn Cartagena offenbar ordentlich den Kopf wuschen und wieder zur Vernunft kommen ließen. Denn kaum war das Album und die damit einhergehende Enttäuschung halbwegs verdaut, drang bereits die Nachricht ans Tageslicht, dass der dicke Joe sich wieder auf seine Stärken besinnt und bereits an etwas Neuem schraubt, das die Grundessenz des Joey Crack wieder beinhaltet und das Zeug zum Klassiker habe. Nun ist „The Darkside Vol. I“ draußen und es liegt an Joe die verstimmten Gemüter seiner Anhänger wieder freundlich zu stimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Eindruck weiß zumindest zu überzeugen: die New Era tief ins Gesicht gezogen, den Mundwinkel leicht angezogen und das Tracklisting findet sich auf edlem Grund, das Rhyme Book Big Puns. Eine klare Botschaft, die mit dem von Scram Jones produzierten Intro auch aus musikalischer Sicht vermittelt wird. Keine zweieinhalb Minuten sind nötig, um Fat Joe in der eigenen Gunst um doch immerhin ein paar Plätze nach oben zu hieven. Auch das von Cool &amp; Dre geschusterte „Valley Of Death“ fährt ordentlich ein, wenngleich der Titel weitaus düsterer klingt, als es letztlich der Fall ist. Ja selbst Just Blaze lässt für „I Am Crack“ O-Zone und Konsorten links liegen und widmet sich wieder handwerklich Ansehnlichem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich wurde auch die Booth wieder mit Gästen geschmückt. Da wären die Clipse-Brüder und der wieder erstärkte Cam’Ron, mit welchen gemeinsam aus Sicht der Droge selbst erzählt wird („Kilo“). Young Jeezy, der mit seiner Performance auf „(Ha Ha) Slow Down“ weit die Erwartungshaltung an sein neues Werk nach oben schraubt auf einem Beat von Scoop Deville, der längst nicht nur dem Schneemann in die Karten spielt. Lil Wayne, der Auto-Tune kurzweilig im Schrank verstaut und zu guter Letzt Busta Rhymes, mit welchem ein ordentlicher Albumabschluss gefunden wurde, der mehr als klar geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wo Licht ist, da ist in der Regel auch Schatten. Zwei Beispiele für weniger gelungene Tracks sind „No Problems“ mit Rico Love, den man noch von „J.O.S.E. II“ kennt und das mit R. Kelly bestrittene „How Did We Get Here“. Besonders Kelly bewies in seiner äußerst ansehnlichen Karriere bereits des Öfteren, wie gefährlich gut er mit Rappern harmonieren kann und gemessen an den Leistungen vergangener Tage wirkt dieser Track etwas blass, wenngleich gerade lyrisch alles andere als schlecht. Insbesondere bei Gegenüberstellung mit dem letzten Album, auf welchem er mitunter zu den besten Tracks gezählt hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass „The Darkside Vol. I“ kein Klassiker wurde, ist demnach weniger Fat Joes Fähigkeiten am Mic zuzuschreiben, die er hierfür sogar wieder ordentlich aufpolieren konnte oder biederen Chart-Annäherungsversuchen. Sondern mehr der Tatsache, dass bei einer überschaubaren Länge von 12 Tracks schlicht alles sitzen muss und Ausrutscher ins Durchschnittliche schlicht bestraft werden müssen in der B-Note. Alles in allem aber ein großer Schritt zurück in die richtige Richtung, der Lust macht auf mehr (= Vol. II). Ordentlich.&lt;br /&gt;_________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/fat-joe-the-darkside-vol-i-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-6648252602972901280?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/6648252602972901280/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/09/fat-joe-darkside-vol-i.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6648252602972901280'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6648252602972901280'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/09/fat-joe-darkside-vol-i.html' title='Fat Joe - The Darkside Vol. I'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-5212459239616852935</id><published>2010-09-05T16:04:00.001+02:00</published><updated>2010-09-05T16:05:59.178+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Step Up 3D - Soundtrack</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/09/step-up-3d-soundtrack.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 300px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/09/step-up-3d-soundtrack.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hörte man früher von ‘Tanzfilmen’, so dachte man zumeist an altmodische Schinken, in denen sogenanntes „Mumien-Schieben“ praktiziert wird. Spätestens seit dem Film ‘Street Dance’ änderte sich das und es folgten zahlreiche Filmen selben Schlags. „Step Up“ ist einer dieser Filme gewesen und bot für die Jugend interessante weil aufsehenerregende Tanzmoves auf leicht bekömmlichen Hip Pop und vom Club geschwängerten RnB. Ein zweiter, noch mehr auf die Jugend zielender Film folgte, die Drehbuchautoren schienen jedoch mit ihrer Kreativität am Ende zu sein, so dass es erst die neue Errungenschaft des 3D-Kinos brauchte, um erneut Anlass für einen „Step Up“-Film zu geben, für welchen der passende Soundtrack bereits vorliegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser setzt sich in gewohnter Art und Weise aus einer Prise Hip Hop, etwas RnB und jeder Menge für den Club bzw. zum Tanzen animierende Melodien zusammen, die auch ohne die bewegten Bilder des Filmes tauglich sein möchte. Leider gelingt das im vorliegenden Falle nur in den seltensten Fällen und oft genug findet sich selbst dann der ein oder andere Schönheitsfehler. Doch zunächst fungiert der kaum mehr dem Hip Hop zuzählende Flo Rida als Opening Act im Zusammenspiel mit dem dieser Tage kaum umgänglichen David Guetta. „Club Can’t Handle Me“ soll dabei offensichtlich als zugkräftiges Aushängeschild dienen und die Kundschaft anlocken. Schließlich schadet es nicht, einen Track an Bord zu haben, der auch in den Radios auf und ab gespielt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es folgt mehr oder weniger uninteressantes Material. Angefangen beim halbgaren Titeltrack von Roscoe Dash und T-Pain, der durch den Snap-Musikanten Fabo von D4L ergänzt wird, aber dennoch nicht zünden mag. Über das nur allzu befremdliche „Up“ von Jesse McCartney und bis hin zur ehemals gern gehörten Estelle aus Großbritannien, der es mit Kardinal Offishall nicht gelingt, ins Schwarze zu treffen. Anstatt auf den Dancefloor zu ziehen, schwindet die gute Stimmung allmählich dahin und droht ins Negative zu drehen, gäbe es nicht auch den ein oder anderen Lichtblick unter den 14 Stücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Auftritte von Trey Sonz und Laza Morgan sind beispielsweise in ihrer Machart durchaus okaye RnB-Stücken, die man sich anhören kann und auch „Shawty Got Moves“ kommt der Vorstellung eines „Step Up“-Soundtracks recht nahe. Die tatsächlichen Highlights kommen jedoch von N.A.S.A und Busta Rhymes. Erstgenannten gelingt mit dem vom „Spirit Of Apollo“ bestens bekannten und somit nicht mehr ganz frischen „Whachadoin?“ samt der großartigen M.I.A., Santigold und Konsorten der erste Stimmungsaufheiterer. Bus-A-Bus hingegen beweist sich als Zimmermann und liefert mit „Tear Da Roof Off“ ebenfalls saubere Arbeit. Die Tatsache, dass der Track allerdings mittlerweile über 10 Jahre auf dem Buckel hat, spricht jedoch eine eindeutige Sprache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Versöhnlich endet der Soundtrack dann mit Sophia Del Carmen. Deren „No Te Quiero“ gab es in der Vergangenheit bereits mit Akon auf die Ohren, hier nun im Remix mit Pitbull. Ohrwurm-Hook auf Spanisch, Pitbull mal wieder erträglich, hier versteckt sich doch tatsächlich ein Track, der nach dem überwiegend zum Vergessen einladenden Stücken im Vorfeld, zumindest kurzfristig im Gedächtnis hängen bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist schwierig einen Soundtrack zu beurteilen, dessen Film man nicht bereits gesehen hat. Der OST zu „Step Up 3D“ enttäuscht dennoch in puncto Gesamtbild und transportiert die im Film stets behandelte Lust am Tanzen nur bedingt auf den Silberling. Und dann mit Hilfe von Tracks, die man unlängst sein Eigen nennt. Ernsthafte Rap-Fans verpassen hier rein gar nichts, dem überwiegend jugendlichen Mob aus „Step Up“-Fans wird es dennoch reichlich egal sein und das Ganze blind kaufen respektive feiern. Schade, ein richtig guter Film mit richtig gediegenen Rap-Tracks wäre in der Tat wieder mal eine feine Sache. So aber nicht. &lt;br /&gt;_____________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/step-up-3d-soundtrack-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-5212459239616852935?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/5212459239616852935/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/09/step-up-3d-soundtrack.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5212459239616852935'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5212459239616852935'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/09/step-up-3d-soundtrack.html' title='Step Up 3D - Soundtrack'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-4383853836851144526</id><published>2010-08-29T15:49:00.001+02:00</published><updated>2010-08-29T15:51:05.378+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Marteria - Zum Glück In Die Zukunft</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/06/marteria-zum-gluck-in-die-zukunft.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/06/marteria-zum-gluck-in-die-zukunft.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Deutschrap-Geschichte der jüngeren Vergangenheit hat viele neue wie interessante Künstler hervorgebracht, Marten Laciny, besser bekannt wahlweise als Marteria oder das vom Helium beflügelte Wesen namens Marsimoto, ist einer davon. Nach dem zuletzt veröffentlichten „Zu Zweit Allein“ unter der Marsimoto-Persona, ist es laut bis hierhin gepflegter Regel Zeit für neues Material unter dem Namen Marteria. Dessen „Base Ventura“ liegt mittlerweile geschlagene drei Jahre zurück und angesichts dessen stellt sich die Frage, ob sich das Warten auf die neue Scheibe, welche im Titel auf die allseits bekannte Film-Trilogie mit Michael J. Fox anspielt, und den darauf enthaltenen zwölf Stücken auch gelohnt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Führt man sich Interviews mit dem viel begabten Marteria zur Gemüte, so ist die nach heutigem Standard lange Durststrecke durchaus gewollt und zur Abwechslung weder auf Label-Differenzen noch kreativer Flaute zurückzuführen. Stattdessen hatte man nicht weniger im Sinn, als dem Album und den Stücken die nötige Zeit zu geben, die es brauch, um die gewünschte Qualität zu erlangen. Gemäß dem Motto, welches besagt, dass Rom ebenso wenig an einem Tag erbaut wurde. Besonderen Wert legte man auf das letztliche Sounderlebnis für den Hörer, so dass es vom Klang her schon einmal keinerlei Beanstandungen gibt. Was fett klingen sollte, klingt ebenso, der sauberen Arbeit beim Ausproduzieren sei Dank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zugleich zeugt solch ein Aufwand von einem gewissen Grad an Selbstvertrauen in die eigene Musik. In Zeiten, in denen sich Tonträger nur mehr schleppend verkaufen, ist längst nicht mehr jeder bereits, in derartige Details zu investieren, die in digitalen Zeiten nicht für jedermann eine Rolle spielen. Das geschulte und auf Qualität ausgerichtete Ohr erfreut sich dagegen von Beginn an. Der einleitende „Endboss“ wird so zugleich zum stramm vorangehenden, überaus elektronischen, Brett vor dem Herrn, während Marteria selbst vom Spiel des Lebens berichtet, Level für Level versteht sich, inklusive einem von mehreren kurzen Gastauftritten vom Alter Ego Marsimoto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Folge beweist sich Marteria erneut als die wesentlich konventioneller zur Tat schreitende Seite des ehemals ambitionierten Fußballers. Zwar bewegt sich alles immer noch abseits der für gewöhnlich betrampelten Pfade, hat mit der allgemeinen Vorstellung von Rap aber immer noch mehr gemeinsam als die stellenweisen Absurditäten eines Marismotos. So wird aus dem Wortspiel „Amys Weinhaus“ ein Exempel für Marterias Künste als Texter und eine Kollabo mit Jan Delay für „Wie Mach Ich Dir Das Klar“ ein schönes Stück frei atmender Musik, die, konstant im Deutschrap verwurzelt, ungezwungen ins Ohr schallt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus gibt es mit „Louis“ ein dem Sohn gewidmetes Liedchen, welches entsprechend persönlicher ausfällt als das mächtig laut zu Werke gehende Ungetüm namens „Kate Moskau“, wenngleich bei letzterem Track die Energie in der Hook bis ins Mark übergeht und Freunde des gepflegt gerollten R’s voll auf ihre Kosten kommen. Neben erwähntem Jan Delay bestechen auch die übrigen Auftritte durch Qualität und erweitern das Album um weitere Facetten. Sowohl Miss Platnum als auch Peter Fox fügen ihre eigenen Noten bei, ohne die Fahrtrichtung vorzugeben und mit Casper bzw. Marsimoto wird mal eben köstlich über verbotene Dinge gesprochen, wobei nicht unbedingt auf die gewöhnlichsten Dinge Bezug genommen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Zum Glück In Die Zukunft“ ist der nächste logische Schritt in der Laufbahn Marterias und spielt sowohl vom produktionstechnischen Standpunkt betrachtet (ein Kompliment an dieser Stelle an The Krauts, welche sich für eben diese verantwortlich zeichneten) als auch aus Sicht der dargebotenen Performances in der obersten Liga mit. Vor allem aber wird dem Konsumenten erneut vor Augen geführt, welch weitreichenden Spielsaal mit der Aufschrift ‘Deutschrap’ er einst betreten und lieben gelernt hat. Nicht jedermanns Geschmack, aber wer mit Marteria allgemein etwas anfangen kann, bekommt eine bestens ausgefüllte Dreiviertelstunde fürs Geld.&lt;br /&gt;_________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/marteria-zum-gluck-in-die-zukunft-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-4383853836851144526?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/4383853836851144526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/08/marteria-zum-gluck-in-die-zukunft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4383853836851144526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4383853836851144526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/08/marteria-zum-gluck-in-die-zukunft.html' title='Marteria - Zum Glück In Die Zukunft'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-4067626562670811867</id><published>2010-08-29T15:48:00.001+02:00</published><updated>2010-08-29T15:49:44.490+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Dexter &amp; Maniac - Raw Shit</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/08/rawshit-300x300.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 300px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/08/rawshit-300x300.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn deutsche Reime auf englische Lines treffen, dann handelt es sich in der Regel um eines der seltenen Zusammentreffen von amerikanischen Rappern und nationalen Wortakrobaten. Nicht so im vorliegenden Falle. Dexter, der vor allem als geschmackssicherer Produzent auf sich aufmerksam machen konnte und sich hier auch als Rapper erweist, als auch dessen englischrappendes Pendant Maniac, kommen beide aus dem beschaulichen Regensburg und sind über die Booth hinaus befreundet. An mangelnder Sympathie füreinander mag vorliegendes Projekt daher schon mal nicht scheitern und auch die wohlbekannte Wortsport-Schmiede versprach bislang stets qualitativ Hochwertiges (man denke nur an die Freidenker und Fleisz).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für „Raw Shit“ schraubte man achtzehn Anspielpunkte und sicherte sich Gastspiele von Keno, besser bekannt als Teil der Münchner Creme Fresh, und Jaques Shure, welchen man noch in bester Erinnerung vom Fleisz-Album hat. Als musikalischer Rahmen dient der sowohl von Dexter als auch Maniac bevorzugte Soundentwurf, der noch mehr mit Jazz gemein hat, als mit der Großraumdiscothek und das Gütesiegel BoomBap zurecht für sich beansprucht.Womit das zu erreichende Klientel auch gleich grob eingegrenzt wird. Von dieser Seite her also keine Überraschungen zu vermelden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die inhaltliche Komponente wird genährt mit dem schlichten, aber doch immer wieder herhaltenden, weil irgendwo doch Sinn machenden Thema HipHop – was auch sonst? Im Klartext heißt dies, dass die Kultur im Vordergrund steht und um kleine Ausflüge ins Grün bzw. in den Jazzclub ergänzt wird. Nicht wirklich innovativ, aber das möchte das Ganze vermutlich auch gar nicht sein. Stattdessen möchte man dem, nun ja, rohen Scheiß folgen und ebendies dem Konsumenten vorsetzen, was auch sehr gut gelungen ist. Kompromisslos, geradlinig und klar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vortragsweise der beiden Jungs bewegt sich im selben Milieu. Während man in Dexter stets mehr den Produzenten denn den Rapper sieht, schlicht weil die Talente ebendort vermehrt verteilt wurden, dabei aber dennoch ordentliches zu Stande bringt, ist Maniac durchaus sicher im Englischen unterwegs. Da machen sich die in den Staaten verbrachten Jahre bezahlt und umschiffen so die eingeprägte Vorstellung (die oft genug der Realität entspricht) vom amateurhaft vorangehenden Deutschen, der sich mit halbgarem Schulenglisch als Rapper versucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Raw Shit“ ist ein Vergnügen für all jene, die auf Schnörkel und große Innovation verzichten können wenn nicht gar wollen. Während mancher Rap-Kollege mittlerweile ganze Orechster für die Instrumentalisierung beauftragt oder dem neuen Trend der Stunde hinterherrennt, konzentriert man sich hier aufs Wesentliche. So dass das Album letzten Endes im Rahmen seiner Möglichkeiten mit das Beste herausholt und zu überzeugen weiß, ohne für einen Sturm der Begeisterung zu sorgen. Spaß macht es aber allemal.&lt;br /&gt;________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/dexter-maniac-raw-shit-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-4067626562670811867?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/4067626562670811867/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/08/dexter-maniac-raw-shit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4067626562670811867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4067626562670811867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/08/dexter-maniac-raw-shit.html' title='Dexter &amp; Maniac - Raw Shit'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-6086727543730239636</id><published>2010-08-22T23:56:00.002+02:00</published><updated>2010-08-22T23:58:09.450+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Capone N Noreaga - The War Report 2</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/thewarreport2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 450px; height: 460px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/thewarreport2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum einer konnte mit den letzten Solowürfen der beiden aus Queens stammenden Rapper Capone und Noreaga vollens zufrieden sein. Halbgare Reime, lieblose Hooks und 08/15-Instrumentals, wie man sie im Internet an jeder Ecke vorgesetzt bekommt. Und dennoch verbreitete sich nach der Ankündigung von “The War Report 2″ so etwas wie Neugierde und Spannung, handelt es sich bei “The War Report” um eines der signifikantesten Rap-Alben der Mittneunziger New Yorks. Und mit IceH20 um ein Label, dessen Chef Raekwon mit seiner Fortführung eines Klassikers beachtliche Resonanz erzeugen konnte. Hot oder Flop - darüber geben die hier versammelten fünfzehn Tracks auskunft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Album beginnt mit “Pain” zunächst stark und verzichtet auf den überladenen Synthie-Ballast eines ‘Yes Sir’ und glänzt dafür mit einfacherem, funktionalerem Sound, der dem des ersten CNN-Albums deutlich näher kommt. Auch das vom für New York typische und gewohnt stoische Piano darf nicht fehlen und zusammen mit dem Trio The Lox gibt es auf “Bodega Stories” schönen Rap vom Big Apple auf die Ohren, wie man ihn nicht unbedingt erwartet hatte. Das Alles wird ergänzt durch das souveräne Auftreten von Capone und N.O.R.E., die mit ihren Stimmen wie gewohnt den Ton angeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit “Live On Live Long Part II” wird dann konkret an “The War Report” erinnert und man fühlt sich für einen Moment zurückversetzt in die Zeit, als der Charakter von Rap noch ein anderer war. Gleichzeitig atmet der Track jedoch genügend Luft der Gegenwart, so dass die Staubsicht gar nicht erst zum Landeanflug kommt. Passend dazu kommen Gäste hinzu, die damals wie heute aktiv sind und nichts von ihrer Präsenz eingebüßt haben. Busta Rhymes, Raekwon und Nas seien hier als die wohl klanghaftesten Namen unter ihnen genannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Hit der Platte liefert das Duo jedoch erst gegen Ende mit dem wunderbar aufsingenden Avery Storm. Das gemeinsam inszenierte “The Corner” ist ein mit Soul angereichertes Bankett für Freunde von ohrwurmverdächtigen Hooks und bietet genügend Potenzial, um auch als Single in Betracht gezogen zu werden. Bevor schließlich mit “Obituary”, zu deutsch ‘Todesanzeige’, das Album ein von Orgeln begleitetes Ende findet, das sich hören lassen kann und den guten Eindruck bis zum Schluss rettet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“The War Report 2″ wird aller Vorausicht nach nicht den Status des Erstlings erreichen - was man aber fairerweise auch gar nicht verlangen möchte - spielt aber im Leben der beiden Akteure eine mitunter sehr bedeutsame Rolle, die für beide eine Rückkehr zur alten Stärke darstellt. So jedenfalls möchte man CNN künftig gerne wieder öfters hören, denn dieser Sound kann defintiv was. Sitzt, passt und hat Luft.&lt;br /&gt;_______________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/capone-n-noreaga-the-war-report-2-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-6086727543730239636?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/6086727543730239636/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/08/capone-n-noreaga-war-report-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6086727543730239636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6086727543730239636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/08/capone-n-noreaga-war-report-2.html' title='Capone N Noreaga - The War Report 2'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-4547404522850027497</id><published>2010-08-08T23:54:00.002+02:00</published><updated>2010-08-08T23:56:28.672+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><title type='text'>Necro - Die!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TF8n-vom-LI/AAAAAAAAAk0/83z5zSuHBqM/s1600/necro-die-cover.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 319px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TF8n-vom-LI/AAAAAAAAAk0/83z5zSuHBqM/s320/necro-die-cover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5503161228562200754" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Künstler wie Necro noch groß vorzustellen, würde wohl nicht allzu viel Sinn ergeben. Sein Debüt "I Need Drugs" liegt bereits ganze 10 Jahre zurück, weitere fünf Langspieler folgten und mit "Die!" erscheint nun bereits das sechste Album. Ganz nebenbei erschuff Necro in dieser Zeit die Form des 'Death Rap' und schuff eine eigene Nische im großen Rap-Dschungel. Folglich kennt man Necro. Wahlweise als unfassbar kompromisslosen und sich selbst treuen Sensenmann des Rap, der mit ordentlich schwarzem Humor, expliziten Gewaltfantasien und einem Hang zur Pornographie seit jeher sein eigenes Süppchen kocht. Oder als stupiden, um Aufmerksamkeit winselnder Verrückter mit ernsten psychischen Problemen, der seit Tag eins stets nur im Kreise rennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während Letztere gar nicht weiterzulesen brauchen, sofern sie nicht eh schon beim Anblick der Rezension das Weite suchten, freuen sich Erstgenannte diebisch auf das erste Album seit geschlagenen drei Jahren. "Die!" ist bereits im Titel äußerst direkt, das Cover in typischer Necro-Tradition gehalten und die Titel, im Gegensatz zu "Death Rap", inzwischen wieder mehr Rap als alles andere. Am Inhalt der Titel hat sich dabei jedoch nichts geändert. Gewalt in allen erdenklichen Variationen, Krieg, der Tod als solches und natürlich auch alles rund ums horizontale Gewerbe bestimmen die textliche Richtung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klingt bestens bekannt, erzeugt aber beim Hören dennoch keine Spur von Langeweile. Wenn sich Necro etwa als "Thugcore Cowboy" auf einem Scott Walker-Sample präentiert, ist das mitunter unterhaltsamer als vieles, was man auf seinem letzten Werk zu Ohren bekam. Auch das wunderbar melodisch bis beschwingte "Set It" macht Spaß und überzeugt bereits während des ersten Hörgangs, so dass nach acht der insgesamt siebzehn Stücke ein überwiegend positiver Eindruck entsteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar findet sich etwa mit "Hey No" auch der ein oder andere nicht ganz so markante Track wieder, der im kampf um die Rotationsanteile lediglich Außenseiterchancen besitzt. Eine von seichter Akkustikgitarre getragene "Asshole Anthem" macht dafür aber wieder alles wet, ehe im Anschluss mit "Viva Necro" zwar ein wenig innovatives, aber ungemein gut funktionierendes Loblied, eine Hymne, an sich selbst angestimmt wird. Den große Knall sparte sich der gute Mann dennoch für den Schluss auf, wenn mit "The Human Traffic King" fragwürdige zur Diskussion anregende Ansichten vom Stapel gelassen werden, wie man sie nur von Necro erwarten konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In jedem Falle ist "Die!" eine überaus gelungene Sache geworden, die Necros Reputation nur zu gute kommen dürfte und neben treuen Fans auch den ein oder anderen Neuling erfreuen dürfte. Immer unter der Voraussetzung, man lässt sich von der direkten, tabulosen Gangart des in Brooklyn beheimtaten Necro nicht abschrecken. Denn vom musikalischen Standpunkt aus betrachtet, ist "Die!" wieder ein Schritt in die richtige Richtung, an die künftig gerne weiter angeknüpft werden kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-4547404522850027497?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/4547404522850027497/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/08/necro-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4547404522850027497'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4547404522850027497'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/08/necro-die.html' title='Necro - Die!'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TF8n-vom-LI/AAAAAAAAAk0/83z5zSuHBqM/s72-c/necro-die-cover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-651152658063382355</id><published>2010-08-01T14:15:00.001+02:00</published><updated>2010-08-01T14:17:05.000+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Fleisz - Ist Zurück/War Niemals Da</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/08/fleisz.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 300px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/08/fleisz.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betrachtet man Rap nur Oberflächlich, möchte man meinen, es mangelt an kreativen wie hörenswerten Veröffentlichungen und das nicht erst seit gestern. Blickt man jedoch tiefer und erweitert das Blickfeld bestehend aus Azad, Bushido, sido und Co., wird man schon nach kurzer Zeit auf die vielseitigsten Künstler und Labels treffen. Eines dieser Labels dürfte Wortsport sein, welches mit den Freidenkern zuletzt ein äußerst gelungenes Album an den Mann brachte und nun mit Fleisz das nächste, ähnlich gelungene Album veröffentlichen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fleisz selbst ist dabei kein Unbekannter mehr und hat neben seinem Debüt “Das muss doch Liebe sein” und einem Minialbum so manchen Samplerbeitrag abgegeben und auch durch Features und Auftritte auf sich aufmerksam gemacht. Nun folgt das Album “Ist Zurück / War Niemals Da” mit zwölf neuen Tracks und Features von Freidenker Heikouality, Jaques Shure und anderen. Ein Album weit weg von der sonst gewohnten Ego-Schiene und dem propagierten Materialismus. Man könnte auch sagen ein typischer Wortsport-Release.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon von Beginn an wird deutlich, dass es Fleisz nach wie vor versteht, reifen Inhalt in unterhaltsame Geschichten zu verpacken, die stets bodenständig genug ins Ohr gehen, als dass sich ein jeder sein eigenes Bild malen kann. “Teufelskreis” nimmt sich etwa lyrisch ansprechend dem Thema Sucht an und präsentiert es gleich in verschiedenen Formen, während Dexter, welcher sich für den überwiegenden Teil der Produktion verantwortlich zeichnet, die dazu passende Untermalung beisteuert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Geschichten liefert der mit 24 Jahren immer noch junge Fleisz auch mit “Kleiner Junge”, “Wen Du Stolperst” mit dem hier auch als Produzent tätigen Heikouality und das mit Hilfe von Sabbah inszenierte “Leere Straßen”. Dabei werden nicht nur Eindrücke, Meinungen und Sichtweisen an den Hörer weitergegeben, sondern ein komplettes Bild, welches es dem Hörer erlaubt, besonders tief in die Tracks einzutauchen, während Fleisz einen stets auf diesen Reisen begleitet. Mit zwölf Stücken ist das Album am Ende auch in der Länge genau richtig, um den Konsumenten nich mit Inhalt zu überfordern, getreu dem Motto Qualität statt Quanität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht vermisst der ein oder andere auf Dauer die impulsiven, hervorstechenden Momente und sucht nach Ecken und Kanten. Wer ohne eben diese auskommt, bekommt mit “Ist Zurück / War Niemals Da” ein rundes Album, voll mit Geschichten aus dem Leben, vorgetragene von einem stimmlich angenehm eigenen Fleisz, dem das Reimen als Ausdrucksform hörbar viel Spaß macht. Was für die, die gerne mithören und nichts von Hintergrundbeschallung halten. &lt;br /&gt;__________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/fleisz-ist-zuruck-war-niemals-da-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-651152658063382355?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/651152658063382355/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/08/fleisz-ist-zuruckwar-niemals-da.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/651152658063382355'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/651152658063382355'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/08/fleisz-ist-zuruckwar-niemals-da.html' title='Fleisz - Ist Zurück/War Niemals Da'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-8256349622821388724</id><published>2010-07-25T18:04:00.000+02:00</published><updated>2010-07-25T18:05:24.869+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Mopz Wanted - Begleiterscheinungen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/07/mopz-wanted.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 532px; height: 480px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/07/mopz-wanted.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie erklärt man einem Außenstehenden das Schaffen und Wirken eines ihm gänzlich nichtssagenden Künstlers einer, im ungünstigsten Falle, ihm völlig unbekannten Musikrichtung? Ein oftmals schwieriges Unterfangen. Im Falle von Mopz Wanted könnte man auf den bedeutenden irischen Schriftsteller William Butler Yeats verweisen. Denn ähnlich wie dieser in seinem Gedicht „He Wishes for the Cloths of Heaven” schrieb ‘Die Träume breite ich aus vor deinen Füßen. Tritt leicht darauf, du trittst auf meine Träume’, so fühlt es sich an wenn Mopz Wanted das Mikrofon ergreift und zum Hörer spricht. Offen, ehrlich und in seiner Wortwahl wohlüberlegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach „Zeichensprache“ und „Ein Neuer Morgen“ folgt nun der dritte Streich „Begleiterscheinungen“. Im betrübten Grau daherkommend, zeigt dieses die endlos wirkende Straße, die hier als Synonym fürs Leben selbst genommen werde kann und die zahllosen Wege und Möglichkeiten, die dieses offenbart. Ein bewusst philosophischer Ansatz der Interpretation, der dem sprachlichen Gefühl und der Qualität von Mopz Texten nur gerecht wird, noch ehe dieser sich mit „Von Kopf Bis Fuß“ als Liebhaber der Kultur Hip Hop präsentiert und diese Liebe lebt und liebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So besitzt ein Lied wie „Neues Spiel Neues Glück“ bereits mehr Inhalt, als es manch realitätsfremden Ghettoproleten recht sein dürfte. Alles hinter sich lassen, neu beginnen und aus begangenen Fehlern lernen – dass hier jede Menge Herzblut hineingesteckt wurde versteht sich da fast schon von selbst und lässt sich gleichwohl ohne Anstrengungen auch von Laien heraushören. Herauslesen lassen sich hingegen die Texte und das ist, wie so oft, wenn die Lyrics ins Booklet gedruckt werden, durchaus zu empfehlen, um auch keine Silbe zu verpassen. Beispielsweise wenn gemeinsam mit Franksta, Pitza, Plus, Tatwaffe und Def Benski über „Freunde“ respektive falsche Freunde gesprochen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die von den Vorgängern bekannte Eylem überzeugt auf „Heimat“ in gewohnter Art und Weise und geschmackssicherer Stimme, wohingegen mit Sinuhe, Daez und Mirko Polo auch neu hinzugekommene Gäste ihren Weg aufs Album fanden und sogleich mit überaus ansprechender Leistung überzeugen. Den Titel für das beste Feature heimsen dennoch Ninjoe und Grantill, auch bekannt als Rohdiamanten, ein. „Auf Einen Nenner“ ist ohne jegliche Übertreibung ein gehaltvolles Stück Rap auf höchstem Niveau, das fesselt von Anfang bis Ende und sich ins Gedächtnis brennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jene Momente, von denen „Begleiterscheinungen“ gleich einen ganzen Haufen liefert, sind es, die unter die Haut gehen und ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit hervorrufen. Dankbarkeit für einen Künstler, der Rap als sein Sprachrohr begriffen hat und sich beim Schreiben seiner Texte Gedanken macht. Dankbarkeit für eine von vorne bis hinten durchdachte wie gelungene Platte, die fortan ins Standard-Repertoire einer jeden Sammlung gehören sollte. Anders formuliert: geht Mopz Wanted „Auf Hoher See“ zur Werke und bittet uns mitzukommen, sollten wir nicht zögern und die Segel streichen. Sure shot. &lt;br /&gt;_______________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/mopz-wanted-begleiterscheinungen-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-8256349622821388724?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/8256349622821388724/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/07/mopz-wanted-begleiterscheinungen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8256349622821388724'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8256349622821388724'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/07/mopz-wanted-begleiterscheinungen.html' title='Mopz Wanted - Begleiterscheinungen'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-1731746334298545812</id><published>2010-07-25T18:01:00.000+02:00</published><updated>2010-07-25T18:03:49.175+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>FaZ - Für Alle Zeit</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/07/faz.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 350px; height: 350px;" src="http://hiphopholic.de/wp-content/2010/07/faz.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hip Hop in der Gegenwart – in den Medien präsent, mit etlichen Klischees behaftet und bei genauem Hinhören vielleicht abwechslungsreich und vielfältig wie niemals zuvor. Vom klassischen BoomBap mit Sample und Pianoklängen über große Synthie-Gewitter bis hin zum gewagten Hybriden aus Rap und elektronischen Einflüssen. Während die Einen ununterbrochen auf der Suche sind nach dem nächsten neuen Sound, der die Massen begeistert, suchen andere ihr Glück in den eher traditionelleren und wohl bekannteren Gefilden. Zu überzeugen weiß, fähiges Personal vorausgesetzt, freilich beides.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der aus den östlichen Gefilden unseres Landes kommende FaZ steht mit seinem Album „Für alle Zeit“ dabei mehr für die bodenständige Version von Rap, gute alte Hausmannskost wenn man so möchte. Sowohl in musikalischer Hinsicht, wo er mit Morlockk Dilemma, Franksta (Inflabluntahz) und Donato ähnliche Vertreter seines Faches für den Langspieler gewinnen konnte. Als auch in Hinsicht auf FaZ selbst, der sich auf dem Cover und im Booklet als der ganz normale Typ darstellt. Als greifbare Person, die sich nicht über den Hörer stellt, sondern bescheiden neben ihnen auftritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon hierbei umkommt einen das wohlige Gefühl der jüngeren Vergangenheit, als deutscher Hip Hop noch klein war und der heutige Ghetto-Repräsentant noch brav die Schulbank drückte. Unterstützt wird dieses Feeling durch „Bandmaschine“. Sympathisch klare Raps, eine geerdete Produktion und Dendemann als Vocalsample – das passt alles in sich zusammen und funktioniert als Gesamtes hervorragend. Nicht weniger hochwertig die Kollabo mit Dilemma, Linse und Zaehre für „2manyMcees“, wobei FaZs Können erstmals so richtig zum Vorschein kommt neben dem Leipziger Edelspitter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Groß auch das Zusammentreffen mit Franksta von den Inflabluntahz und Donato, mit denen FaZ vom „Puls deiner Stadt“ spricht und im Endeffekt nicht weniger als eine entspannte Angelegenheit abliefert, die man sich gerne in die Playlist packt. Gesteigert wird dies alles durch das Feature von Justus League-Member L.E.G.A.C.Y. auf „Identität“ – einen Gast aus Übersee, wie ihn nun wahrlich nicht jeder auf seinem Album begrüßen darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschichten aus den Betonbauten sucht man auf „Für alle Zeit“ wie erwartet vergeblich, stattdessen bekommt man einen reifen Menschen zu hören, der seine Form des Rap präsentiert und so als starkes Ausdrucksmittel seiner Gedanken nutzt. Ob man dies nun als Rap eines Erwachsenen für Erwachsene bezeichnen mag ist dabei nur Nebensache, Kern des Ganzen sind die daraus resultierenden Tracks, welche im Idealfall klingen wie „SicherlichSicher“ oder das unmittelbar folgende „Fehlerhaft“. Beides Paradebeispiele für intelligente Stücke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FaZ ist ein Rapper ohne Kanten und Ecken, eine runde Persönlichkeit, die gerade durch ihre offenbare Unscheinbarkeit auffällt. Effekthascherei und Schnick-Schnack sind für ihn Fremdworte und Hip Hop ein zentraler Teil seines Lebens. Das merkt man auch als Hörer nur allzu deutlich, so dass sich letztlich vor allem jene für „Für alle Zeit“ begeistern werden können, die mit dem an Adoleszenz erinnernden Auftreten und Verhalten vieler Rapper wenig bis gar nichts anfangen können. &lt;br /&gt;_________________________________&lt;br /&gt;Diese Review erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/faz-fur-alle-zeit-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-1731746334298545812?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/1731746334298545812/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/07/faz-fur-alle-zeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1731746334298545812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1731746334298545812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/07/faz-fur-alle-zeit.html' title='FaZ - Für Alle Zeit'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-5435384046801561585</id><published>2010-07-11T12:57:00.001+02:00</published><updated>2010-07-11T12:58:41.182+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Eko Fresh - Was Kostet Die Welt?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TDmjyiJocrI/AAAAAAAAAks/DJmXbW4qkz4/s1600/waskostetdiewelt.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TDmjyiJocrI/AAAAAAAAAks/DJmXbW4qkz4/s320/waskostetdiewelt.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5492601309111022258" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der heutigen Zeit, in welcher nahezu stündlich neue Jungspunde aus dem Asphaltboden schießen, um sich auf den langen und oftmals erfolglosen Weg in Richtung Rap-Thron zu machen, wirkt ein mittlerweile 26-Jähriger Rapper alles andere als jung. Ganz anders sah die Sache jedoch zu Ekos Anfangstagen aus: jung, hungrig auf Erfolg und technisch bereits enorm weit, bekam er als Rap-Wunderkind seinerzeit die Förderung und Schützenhilfe von keinem geringeren als Kool Savas. Zwar endet dieses zunächst wunderbar funktionierende Zusammenspiel nur allzu jäh und brachte einen der bis heute geschichtsträchtigsten Beefs zur Folge. Ekos Werdegang als Künstler ging jedoch weiter und führt nun zum bis dato letzten Album „Was kostet die Welt?“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei gab es in der Karriere des Eko Fresh noch weitaus mehr Zwischenfälle als den Disput mit seinem einstigen Mentor Savas. So verschob sich das Bild, welches man von Eko hatte, weg vom vielversprechenden Reimekünstler hin zur Zielscheibe zahlreicher Rap-Kollegen und auch das allgemeine Interesse nahm augenscheinlich ab. Erst mit der letztjährigen „Jetzt kommen wir wieder auf die Sachen“-EP gelang es, den Ruf wieder etwas aufzupolieren, der nun mit „Was kostet die Welt?“ und den darauf enthaltenen achtzehn Stücken wieder im Glanze vergangener Tage scheinen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfreulich zunächst das stimmige wie technisch äußerst saubere „Der Don III“, auf dem Eko gleich einmal an die zuletzt sehr guten Leistungen anknüpft. Dass er auch in der Lage ist anspruchsvolle Instrumentale zu berappen, beweist er als „1 Mann Orchester“ auf einer, man lese und staune, Mozart-Sinfonie. Spätestens hier darf man in einem Rausch von Enthusiasmus verfallen und Eko, zumindest für den Moment, zustimmen, wenn er gemeinsam mit Stefan Lust (eine Hälfte des Duos Erkan &amp; Stefan) behauptet: „Ich Komm Krass“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Phat Crispy und dem langjährigen Weggefährten Serious Sam, die den Großteil des Albums produziert haben, gibt es darüberhinaus zwei Monroe-Beats, „Wieder Fresh“ sowie „Ek Lass Nach“. Insbesondere erstgenannter Track überzeugt auf Anhieb und trifft somit voll ins Schwarze. Dies lässt sich leider nur zum Teil vom Titeltrack behaupten, der gerade in der Anfangsphase gewöhnungsbedürftig ins Ohr geht, allerdings direkt im Anschluss von der überzeugenden Cetin-Kollabo „Königin Der Nacht“ abgelöst wird, einem ohrwurmartigen Geschöpf der für Ek ungewöhnlicher Art.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ehe das Albums schließlich mit den positiv stimmenden Tracks „Happy End“ und dem Bonus Cut „Frei Wie Ein Vogel“ ausklingt, sollte noch auf die Features eingegangen werden. Neben wenig überraschenden Personalien wie Farid Bang und Summer Cem taucht hier unter anderem Rapsouls CJ Taylor auf, auch darf Bass Sultan Hengzt seinen Beitrag zum „Widerstand“ abgeben. Der Höhepunkt ist jedoch die Vorstellung des verschollenen Sentinos, der für „Der Ghostwriter“ nur erneut seine Skills zur Schau trägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Was kostet die Welt?“ erschüttert die Rap-Welt weder aufgrund seiner Großartigkeit, noch wird der nach negativen Kritiken lechzende Mob befriedigt. Vielmehr ist es nach „JKWWADS“ die zweite positive Rückmeldung von Ekrem Bora, der vor allem unterhaltungstechnisch gefühlte Welten vorangekommen ist seit den doch recht einfallslosen Tupac-Wiederverwertungen vergangener Tage. Eko war nie weg, ist nicht wieder zurück, zeigt sich aber dennoch in wohlwollender Form, wie sie zeitweise nicht zu erwarten war. Kann was. &lt;br /&gt;______________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/eko-fresh-was-kostet-die-welt-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-5435384046801561585?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/5435384046801561585/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/07/eko-fresh-was-kostet-die-welt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5435384046801561585'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5435384046801561585'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/07/eko-fresh-was-kostet-die-welt.html' title='Eko Fresh - Was Kostet Die Welt?'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TDmjyiJocrI/AAAAAAAAAks/DJmXbW4qkz4/s72-c/waskostetdiewelt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-1334934710910712417</id><published>2010-07-11T12:55:00.001+02:00</published><updated>2010-07-11T12:56:39.381+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Antihelden - Kein Happy End</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TDmjVt6g-PI/AAAAAAAAAkk/uAssvM2m4pM/s1600/keinhappyend.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TDmjVt6g-PI/AAAAAAAAAkk/uAssvM2m4pM/s320/keinhappyend.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5492600814052636914" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nanu, was haben wir denn da – zwei Rapper, die die magischen Dreißig hinter sich haben, damit schon mehr zum Stamminventar eines Deutschrap-Kataloges gehören als zum heißen, neuen Scheiß. Zwei Rapper, die solo bereits für Aufsehen sorgten; sei es der zunächst im Verbund mit Casper und Separate auf sich aufmachende Abroo, oder der für reichlich Gesprächsstoff sorgende Dra-Q, welcher vor Jahren die Gelegenheit beim Schopfe ergriff und für eine bekannte Fast-Food-Kette in deren Werbung rappte. Zwei Charaktere, die auf ihre Weise polarisieren und nun als Duo mit tatkräftiger Mithilfe von Produzenten wie den Snowgoons und Sicknature einen Gegenentwurf zum Möchtegern-Kleinkriminellen-Rap darbieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allzu oft wird hierbei sogleich von rückwärtsorientierten Rap gesprochen, der seine Wurzeln tief in der Vergangenheit hat und in der heutigen Zeit schlichtweg langweilig bis irrelevant ist. Und wenn mit dem „1 Zu Der 2 Shit“ unter anderem Black Moon und deren „2 Turntables &amp; A Mic“ Tribut zollen, wird die Befürchtung zunächst genährt. Doch schon hier wird das geschulte Ohr bemerken, dass es sich dabei keineswegs um altbackene Sounds handelt, sondern um ein von Sicknature (produziert sonst gerne auch für Ill Bill und die La Coka Nostra) gezimmertes Klanggebilde klassischer Bauart auf dem Stand von 2010.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Fortschreiten der Trackliste bekommt man derweil satte Kritik in den Gehörgang geprügelt. Ob auf „Hörst Du Diese Stimmen“ oder „Glühbirnengesellschaft“ mit einem wie immer tadellos aufblitzenden Morlockk Dilemma, ob allgemein an die Gesellschaft gerichtet oder mit Fokus auf die Arbeitswelt. Der erhobene Zeigefinger des Besserwissers bleibt stets in der Hosentasche versteckt und wird ersetzt durch ironische Aussagen, die den Kern der Sache dabei dennoch treffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer der absoluten Höhepunkte ist „Weltanschauung“. Um Klaus Zumwinkel und tragische Vorkommnisse wie jenes, welches Winnenden zu trauriger Berühmtheit verhalf, wird ein pessimistisches bis fast schon aufgebendes Bild der Gegenwart gezeichnet. In dieser Deutlichkeit ist man für einen Moment wie paralysiert, erst Amaris und dessen Beihilfe bei von einem sensationellen Snowgoons-Beat getragenen „Glauben“ sorgt für Abhilfe und rückt die Gedanken wieder in die richtige Position. Gerade rechtzeitig, um Q, Abroo und Viennas Finest Kamp beim galanten Beleidigen der Ex-Freundinnen zu lauschen („Wie Konntest Du (Kai Pflaume)“ respektive „Generation Doomed“ im Mortis One Mix, für den auch ein Feature mit Sabac Red klargemacht werden konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Kein Happy End“ ist unterm Strich also längst keine Erörterung über die neuzeitlichen Umstände, der ausschließlich angehende Professoren beiwohnen dürfen. Wenngleich man Kritik in Reimeform schon weitaus stumpfer zu hören bekam und etwas Basiswissen durchaus hilfreich sein kann beim Deuten der Texte. Egal wie man es auch drehen und wenden mag, altbacken und irrelevant ist hier keines der Stücke. Der Geist alter Tage im zeitgemäßen Gewand trifft es da schon eher. &lt;br /&gt;_______________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/antihelden-kein-happy-end-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-1334934710910712417?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/1334934710910712417/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/07/antihelden-kein-happy-end.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1334934710910712417'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1334934710910712417'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/07/antihelden-kein-happy-end.html' title='Antihelden - Kein Happy End'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TDmjVt6g-PI/AAAAAAAAAkk/uAssvM2m4pM/s72-c/keinhappyend.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-3561355198821623552</id><published>2010-07-05T20:09:00.001+02:00</published><updated>2010-07-05T20:10:45.266+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Bosca &amp; Face - Kinokarte: Film eines Lebens</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TDIgAQAcSNI/AAAAAAAAAkc/auPYA2fkGAQ/s1600/kinokarte.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 270px; height: 270px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TDIgAQAcSNI/AAAAAAAAAkc/auPYA2fkGAQ/s320/kinokarte.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490486084386965714" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Deutschrap-Fan erinnert man sich gerne an das vergangene Jahr, gab es doch so manch hochklassigen Release. Einer davon war mit Sicherheit „Lieber bleib ich broke“ vom Frankfurter Vega, der damit den Stein bei Butterfly Music ins Rollen brachte.  Mitte 2010 ist es nun an Bosca und Face, zwei bis dahin eher unbekannteren Namen, die Geschichte des Labels fortzuführen. „Kinokarte“ ist dabei eines jener Mixtapes, die aus gesammelten Werken der jüngeren Vergangenheit bestehen - in diesem Fall sind es Stücke aus den letzten zwei Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist der Sinn und Zweck einer solchen Veröffentlichung gerne einmal nur allzu schwer zu ersuchen, so dass man sich als Hörer doch die Frage stellen muss, weshalb man nicht gleich auf neues Material setzt. Was im Vorfeld jedoch nicht als Manko gewertet werden sollte. Denn immerhin setzt es schon zu Beginn mit „Würdest du?“, „Seelenschrift 2007“ und „Identität“ mit Feature-Part von Olson Rough gelungene Stücke, denen man längst nicht anhört, dass diese bereits den ein oder anderen Monat auf dem Buckel haben. Dies liegt zum einen an der durchaus souveränen Vorstellung der beiden Rapper, wobei vor allem Bosca zu überzeugen weiß. Zum anderen glänzen die Produktionen im für Straßenrap typischen Mix aus Melancholie und französischen Inspirationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur selten wird Abstand genommen vom Pathos der Straße, etwa wenn für „Vive La Musique“ mal eben eine Liebeserklärung an Rap respektive die Musik rausgehauen wird. Ansonsten bewegt sich „Kinokarte“ überwiegend in gewohnten und bestens bekannten Fahrtgewässern, während personelle Unterstützung von Vega selbst nicht fehlen darf. Dieser kommt auf den achtzehn Tracks gleich vier Mal zu Wort und hinterlässt stets einen positiven Eindruck. Unnötig zu erwähnen, dass Vega den Hauptprotagonisten dabei in den Punkten Präsenz und Wirksamkeit ein gutes Stück voraus ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arg viel mehr bleibt über das Mixtape dann auch gar nicht mehr zu sagen. Face &amp; Bosca reißen mit ihren Reimen keine Schlaglöcher in den Boden, fallen jedoch auch nicht negativ auf. Die Produktionen sind, wie erwähnt, an französische Vorbilder angelehnt und liefern den passenden Untersatz für Geschichten aus dem Frankfurter Leben. Und als Zuhörer ist man letzten Endes weder Zeuge etwas Großem, noch hat man das Gefühl, etwas richtig Schlechtes gehört zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Kinokarte – Film eines Lebens“ ist ein musikalischer Film ohne große Überraschungen und Innovationen, der sich auf die wesentlichen Eigenschaften des Genres, hier deutschsprachiger Straßenrap, konzentriert und dabei gar nicht mal eine so schlechte Figur abgibt. Großtaten in Form waschechter Blockbuster sollte man daher nicht erwarten, wer jedoch etwa Azad und ähnliches steht, darf rein hören und sich selbst ein Bild machen. &lt;br /&gt;_________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/bosca-face-%E2%80%9Ckinokarte-film-eines-lebens%E2%80%9D-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-3561355198821623552?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/3561355198821623552/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/07/bosca-face-kinokarte-film-eines-lebens.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/3561355198821623552'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/3561355198821623552'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/07/bosca-face-kinokarte-film-eines-lebens.html' title='Bosca &amp; Face - Kinokarte: Film eines Lebens'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TDIgAQAcSNI/AAAAAAAAAkc/auPYA2fkGAQ/s72-c/kinokarte.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-8480390633795826362</id><published>2010-07-04T12:32:00.001+02:00</published><updated>2010-07-04T12:33:40.600+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Vinnie Paz - Season Of The Assassin</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TDBjYS4p3BI/AAAAAAAAAkU/FvyX5lBV7vE/s1600/seasonof.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 288px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TDBjYS4p3BI/AAAAAAAAAkU/FvyX5lBV7vE/s320/seasonof.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5489997214802107410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bald zwei Dekaden im Spiel, davon allein über 10 Jahre als stimmliche Abrissbirne von Jedi Mind Tricks, etliche Beteiligungen an weiteren Projekten (Army Of The Pharaohs, Outerspace), sowie Gastparts auf zahlreichen Alben. Vinnie Paz ist bei bestem Willen kein Neuling mehr im Spiel und weiß wie der Hase zu laufen hat. Und dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, erscheint mit „Season Of The Assassin“ das erste Solo-Album des Pazmanian Devil, wie sich dieser gerne nennt. Ohne Jus Allah als Partner am Mic, ohne Produktionen von Stoupe The Enemy Of Mankind, dafür aber mit jeder Menge anderer namhafter Beteiligungen. Eine stilistische Abkehr vom Altbekannten also?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitnichten. Vinnie Paz lässt es gewohnt brachial zur Sache gehen, was naturgemäß an seiner doch äußerst beeindruckenden Stimmlage liegt, als auch an den aufs Leib gezimmerten Beats. Wenn Deutschlands Exportschlager Shuko etwa für „Beautiful Love“ die harten Drums auspackt, dann kommt zusammen, was zusammen gehört. Selbiges lässt sich wohl auch über die Kollabo mit Jakk Frost und Freeway auf „Pistolvania“ sagen. Die Schnellspur und Gedankentricksers, zwei der wohl charismatischsten Stimmorgane im Spiel, treffen aufeinander – liest sich nicht nur groß klingt auch so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicknature und DJ Muggs sorgen für ordentlichen Piano-Einsatz, ganz wie sich das für Alben von der Ostküste gehört und selbst das Beat-Genie schlechthin, Madlib, sorgt – etwas überraschend – mit „Aristotle’s Dilemma“ für einen echten Höhepunkt der Platte, bei der vor allem Vinnie Paz die zum Teil doch deutlich formulierte Kritik der letzten JMT-Veröffentlichungen ablegt und sich ausgesprochen stark gibt. „Kill ‚Em All“ mit dem Broad Street Bully Beanie Sigel Höchstselbst kommt Stoupes Form der Kunst derart Nahe, dass man für einen kurzen Moment fast vergessen könnte, es mit Vinnies Soloplatte zutun zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer erwähnenswerter Eckpunkt ist „Keep Movin‘ On“, welches durch versöhnliche Reime auch im Klangbild für etwas Abwechslung sorgt und der wie gewohnt wild um sich reimende R.A. The Rgugged Man auf „Nosebleed“, der dem werten Paz stellenweise gar die Butter vom Brot nimmt. Sowie das von 4th Disciple produzierte „Washed In The Blood Of The Lamb“, auf welchem sich Vinnie ganz in seinem Element gibt, was auch positive Auswirkungen auf das Hörvergnügen Dritter zur Folge hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar durfte man im Vorfeld vor allem aufgrund des Fehlens von Stoupe die Qualität des Ganzen in Frage stellen. Doch gerade hier hat es Vinnie Paz geschafft mit einer ganzen Riege an Top-Produzenten (unerwähnt blieben etwa die Beatminerz, Fizzy Womack, Bronze Nazareth &amp; Lord Finesse) aus dem gewohnten Soundgefilde zu entfliehen, sich in gut dosierter Weise auf weniger plattgetretene Pfade zu wagen, ohne alteingesessene Fans vors Horn zu stoßen. So dass man nach dem offen vorgetragenen „Same Story (My Dedication)“ weder das Gefühl hat, ein JMT-Album gehört zu haben, noch einen abseits taumelnden Tazmanischen Teufel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vieles spricht für „Season Of The Assassin“: der wieder erstarkte Paz, die fast durchweg gelungenen Produktionen von Könnern ihres Fachs, Gastbeiträge, die sich gut einfügen (Ill Bill, Paul Wall (!), Block McCloud) und überhaupt ein rundum gut gemachtes Auftreten. Einziges Manko ist, wenn man es überhaupt als solches auslegen kann, gerade die oft genug erwähnte Stimme von Paz. Im ersten Moment noch fesseln und brachial, entwickelt sich das Zuhören im Laufe eines ganzen Albums schon mal zu einer kleinen Motivationsübung. Abgesehen davon, kann Vinnie Paz wirklich sehr stolz auf sein erstes eigenes Werk blicken. Ansprechend. &lt;br /&gt;______________________________&lt;br /&gt;Diese Review erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/vinnie-paz-season-of-the-assassin/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-8480390633795826362?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/8480390633795826362/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/07/vinnie-paz-season-of-assassin.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8480390633795826362'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/8480390633795826362'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/07/vinnie-paz-season-of-assassin.html' title='Vinnie Paz - Season Of The Assassin'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TDBjYS4p3BI/AAAAAAAAAkU/FvyX5lBV7vE/s72-c/seasonof.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-1893097314344828543</id><published>2010-06-27T15:56:00.004+02:00</published><updated>2010-07-11T12:57:16.926+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>DWEL - Megaherz</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TCdYw9QRPyI/AAAAAAAAAkM/RWPeEvH00u4/s1600/dwelr.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TCdYw9QRPyI/AAAAAAAAAkM/RWPeEvH00u4/s320/dwelr.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5487452269074005794" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sommer fiel in diesem Jahr bislang eher spärlich aus und trotz grau bewölktem Himmel, schwankenden Temperaturen sowie reichlich Niederschläge bleibt die Hoffnung auf einen am Ende doch halbwegs schönen Sommer. Und spätestens dann sollte man sich mit vorliegendem Album des aus Hamburg zu uns sprechenden DWEL, kurz für ‚der wohl ehrlichste Lügner‘, beschäftigen. Nicht erst seit gestern im Spiel, manch einer erinnert sich etwa an den Track „Genug“ auf dem Raportaz Family-Album „Unter Wert“, liefert dieser zwölf gute Gründe ab, die mehr für den Sommer sprechen als der derzeitige Blick aus dem Fenster.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man stelle sich also nun folgendes Szenario vor: Es ist ein sommerlicher Nachmittag und die Sonne sendet ein ganzes Dutzend ihrer wärmenden Strahlen Richtung Erde. Abends steht gemeinschaftliches Grillen an und nachdem man sich bereits in ein vorzeigbares Outfit gezwängt hat, bleibt noch einige Zeit über, das Wetter zu genießen und die Gedanken schweifen zu lassen. Auf der Suche nach der passenden musikalischen Untermalung stößt man auf „Megaherz“ und legt das Album in die heimische Anlage ein und sofort strömt ein Fluss aus organisch produzierter Rapmusik aus den Boxen, wie man sie von einst noch kennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Live Dabei“ ist einer dieser Tracks. Einer dieser herrlich unkomplizierten Stücke, die einen sofort in die richtige Stimmung versetzen, so dass man sich nach wenigen Strophen bereits wünscht, das Ganze live unter freiem Himmel miterleben zu können. Wohingegen die „Gardinenpredigt“ und „Vier Wände“ mehr in die Kerbe von Storytellern schlagen, dabei aber stets erdig instrumentalisiert sind und Platz für DWEL und seine Texte bieten, die mehr als solide ins Ohr gehen und zu erkennen geben, dass dahinter langjährige Erfahrung steckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Des Weiteren bekommt man während der gesamten Spielzeit stets den Eindruck vermittelt, es mit einem von Grund auf angenehmen Zeitgenossen zutun zu haben, der sich auch einfach mal über ein Wiedersehen mit seinem alten „Homie“ freuen kann. Mit „Mind, Body Und Soul“ ein bisschen Liebe verbreitet. Und überhaupt, wer darüber hinaus von der Rose aus Beton und Rosa Parks spricht, der muss jede Menge Liebe für Hip Hop und insbesondere Rap übrig haben, keine Frage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Womit der rote Faden des Albums ausfindig gemacht wurde, der neben dem zeitlosen und an die gute (alte) Zeit erinnernden Sound die zentrale Basis bildet. Ausrutscher wurden konsequent vermieden, so dass man sich den Druck der Skip-Taste guten Gewissens ersparen kann. So wirkt das Alles stimmig und unaufgeregt, wie eben jener eingangs erwähnte Sommertag, den man des Öfteren so schmerzlich vermisst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Album wie eine gute Tasse Kaffee, um auch den Brückenschlag zum Cover herzustellen. Man weiß was man bekommt; ein bewährtes Grundrezept, welches sich über die Jahre hinweg bewährt hat. In Verbindung mit einem redseligen Künstler, der seine Inspirationen und Einflüsse gekonnt in seiner Musik verbaut und damit ein angenehmes Stück Deutschrap schafft. Für das man gerne mal die sonst vorherrschenden Synthesizer-Gewitter links liegen lässt. Entspannt wie ein Tag in der Sonne.&lt;br /&gt;_____________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/dwel-megaherz-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-1893097314344828543?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/1893097314344828543/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/dwel-megaherz.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1893097314344828543'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1893097314344828543'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/dwel-megaherz.html' title='DWEL - Megaherz'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TCdYw9QRPyI/AAAAAAAAAkM/RWPeEvH00u4/s72-c/dwelr.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-4295514558234560620</id><published>2010-06-27T15:54:00.001+02:00</published><updated>2010-06-27T15:55:52.837+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Team Avantgarde - Paradox</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TCdYVxsKjvI/AAAAAAAAAj8/fVItHRXbCss/s1600/paradox.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TCdYVxsKjvI/AAAAAAAAAj8/fVItHRXbCss/s320/paradox.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5487451802113314546" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Avantgarde, oder auch Vorhut genannt, ist beim Militär ein vorausgehender Trupp, der der Aufklärung dient und als solcher vor allen anderen auf Feindbewegung trifft. Getreu dieser Mentalität schreitet auch das Duo bestehend aus Phase und Zenit voran und ist dem Standard im deutschen Hip Hop stets um eine Nasenlänge voraus. Ein bisschen verworrener und abseits der Asphalt-Massaker, mit kreativem Denken gesegnet und dem nötigen Schuss an Experimentierfreudigkeit, die dieses Team eben ein kleines bisschen anders wirken lassen als den nächsten Punchline-Gott aus dem 5000-Seelendorf von nebenan. Mit dem sechzehn Stücke umfassenden „Paradox“, welches über die Qualitätsinstitution Edit Entertainment erscheint, geht die Geschichte der Berliner Jungs im Jahre 2010 weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits „Absolut“ aus dem Jahre 2007 kam außerordentlich gut bei der breiten und offengesinnten Hörerschaft an und wer bereits damals an der frischen Luft schnupperte, die vom Team Avantgarde versprüht wurde, der kann sich in etwa ausmalen was ihn erwartet. Alle anderen wird auf dem anfänglichen Titeltrack vor Augen geführt, wohin die Reise geht und ob man gewillt ist, den musikalischen Freigeist des Albums in sich aufzunehmen, oder eben nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unentschlossenen kann man als Hilfestellung „Deinen Namen“ vorspielen lassen. Einen Track, den man so wohl auch der Liebsten vorspielen könnte, spiele sich nicht in der Vergangenheit. Oder man hat ein offenes Ohr für Gris und dessen Mitspiel auf „Guck Mein Drumset!“, zu welchem selbst die werte Mutti mit dem Bein zuckt und für welches in der Tat ganz erlesene Drums ausgepackt wurden. Spätestens nun sollte man sein Kreuz gemacht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„30m²“ ist dann nämlich bereits einer der größten Stücke des Albums und erhält in der Wertung ein einfaches wie ehrwürdiges ‚Top‘ – Zenit produziert den maßgeschneiderten Track und Phase füllt diesen mit seiner wiedererkennbaren Stimme geradezu perfekt aus, eine wahre Glanzleistung. Nicht weniger gelungen auch das abwechslungsreiche „Geträumt – Aufgewacht“ und nicht zuletzt das mit Achtziger-Drums versehene und Erinnerungen weckende „Wunderbare Jahre“. Womit man bereits eine ganze Hand voll überdurchschnittlicher Stücke beisammen hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinzu kommen schlüssige Features von Label-Kollegen wie Amewu, Gris oder Wakka sowie Justus und Boba Fettt, die dem eigentlichen Sinn von Gastbeiträgen, ein Album durch ihre Präsenz hinsichtlich Abwechslung und Unterhaltung zu erweitern, nachgehen. Ganz ohne den Fokus dabei von Team Avantgarde auf die Gäste zu legen, so dass stets klar ist, auf wessen Album man sich befindet. Was bei manch von Features überfluteten Album/Mixtape ja schon mal in Vergessenheit geraten kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So aber bekommt der Käufer ein unkonventionelles, erfrischendes Album vorgesetzt, das mit seinem Grundtenor zwischen Depression und Aufbruch steht und dies im finalen „Tod – Leben“ symptomatisch wiederspiegelt. Feiert man entweder von Beginn an hart oder mit jedem Hördurchgang mehr und mehr. In jedem Falle ein echter Gewinn. Für die Künstler selbst. Für den Hörer. Und für die gesamte Szene. Demnach: „Paradox“ der Albumtitel, stimmig das Endergebnis. &lt;br /&gt;_____________________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/team-avantgarde-paradox-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-4295514558234560620?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/4295514558234560620/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/team-avantgarde-paradox.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4295514558234560620'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/4295514558234560620'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/team-avantgarde-paradox.html' title='Team Avantgarde - Paradox'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TCdYVxsKjvI/AAAAAAAAAj8/fVItHRXbCss/s72-c/paradox.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-1306889712571718605</id><published>2010-06-21T21:34:00.002+02:00</published><updated>2010-06-21T21:36:01.934+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Eminem - Recovery</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TB--5NMOqsI/AAAAAAAAAj0/v_NUSmdofQE/s1600/recovery1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TB--5NMOqsI/AAAAAAAAAj0/v_NUSmdofQE/s320/recovery1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485312761163328194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Halbzeit im Jahr 2010 und es wird mal wieder nur allzu deutlich: bei all dem Fanatismus um Lil Wayne in den letzten Jahren und dem fast schon übertriebenen Hype um Drake, der wahre König der Massen kommt noch immer aus Detroit, Michigan. Wenn Marshall Mathers veröffentlicht, dann schenkt ihm die mediale Welt die vollste Aufmerksamkeit. Monate im Voraus wird über mögliche Gastspiele und Produzentenbeiträge spekuliert, Suchmaschinen laufen heiß und jeder wartet sehnsüchtig auf die Antwort zur Frage, was Eminem denn dieses Mal nur wieder alles aus seinem Hütchen zaubert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach „Relapse“, dem Rückfall, nun als „Recovery“, die Genesung. Sechzehn Stücke, die im Gegensatz zum Vorgänger auch Produzenten beherbergen, die außerhalb des bekannten Shady-Umfelds kommen wie etwa Just Blaze oder Jim Jonsin. Dazu wenige, aber umso namhaftere Gastbeiträge, die mit Ausnahme von Lil Wayne wenig mit Rap zutun haben als vielmehr mit, man darf es ruhig aussprechen, Pop. Da sich jedoch auch Em gerne in den Chartgefilden einnistet, wirken die Beiträge von Pink und Rihanna fast schon weniger überraschend, als man es im ersten Moment vermuten mag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überraschender ist da schon der Beginn des Albums in Form von „Cold Wind Blows“. Ohne großes Drumherum bekommt man einen Just Blaze-Beat der besseren Sorte hin geklatscht und bewundert Eminem bei seiner fünfminütigen Performance, die, gespickt von allerlei Schimpfwörtern, angemessen auf das im Anschluss folgende einstimmt. Beispielsweise das von Mr. Porter in Szene gesetzte „On Fire“, einer bloßen Zurschaustellung von Herrn Mathers absurden Können hinterm Mikrofon, bei der auch eine Brooke Hogan einen kleinen Seitenhieb einzustecken hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinsam mit Pink wird anschließend in gut viereinhalb Minuten mehr Energie frei, als auf so manchem Konkurrenzalbum, so dass der Titel „Won’t Back Down“ angesichts der bissigen Lines durchaus Sinn macht. Weniger Sinn, dafür aber Spaß, macht „W.T.P.“, wenn zur White Trash Party geladen wird, bei der der ‚Stephon Marbury of Rap‘ besonders intensiv auf die Ladies eingeht und auf Seiten der Hörer für Lacher sorgt. Typisch Shady, wenn man so will. „Not Afraid“ wiederum bedarf aufgrund des Erfolges und mächtigen Airplays keinen großen Umschreibungen: So klingt erfolgreicher und ganz nebenbei noch gut gemachter/gerappter Sprechgesang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unkonventionell erneut Just Blaze, der sich nach „Dragostea Din Tei“ das nächste mutige Experiment vorgenommen hat und für „No Love“ mal eben Haddaways „What Is Love“ zu einem reichlich interessanten Beat umgerüstet hat, wenngleich der Crime Mob dies bereits drei Jahre zuvor vormachte. Hinzu kommt Lil Wayne und fertig ist der von der Machart her mutigste Track des Albums, der erfrischend anders ins Ohr geht. Der gute Dr. Dre bleibt derweil in gewohnten Gefilden und liefert mit „So Bad“ einen Brecher klassischer Bauart – nicht selten, aber schön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Recovery“ ist das, was sich so manch einer nach „Relapse“ erhofft haben wird. Eine stellenweise Abkehr vom Gewohnten, die bereits durch das Hinzuführen weiter Produzenten herbeigerufen erreicht wird. Mit einem Eminem, der sich mit jedem Stück hörbar Mühe gegeben hat und verstärkt ernste Lines hat einfließen lassen, ohne den Spaß gänzlich auf der Strecke zu lassen. Features, die harmonieren (selbst Rihanna weiß zu gefallen), musikalische Vielfalt wohin man blickt und über alledem der Wortschwall von einem der größten Rapper der Geschichte. Rap-Herz, was möchtest du mehr? Genesung vollendet. &lt;br /&gt;_______________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/eminem-recovery-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-1306889712571718605?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/1306889712571718605/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/eminem-recovery.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1306889712571718605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1306889712571718605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/eminem-recovery.html' title='Eminem - Recovery'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TB--5NMOqsI/AAAAAAAAAj0/v_NUSmdofQE/s72-c/recovery1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-7297993326202281098</id><published>2010-06-19T13:19:00.001+02:00</published><updated>2010-06-19T13:21:27.224+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Olli Banjo - Kopfdisco</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TByoHrvCzII/AAAAAAAAAjs/G_2dWsoADnU/s1600/kopfdisco.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TByoHrvCzII/AAAAAAAAAjs/G_2dWsoADnU/s320/kopfdisco.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5484443296183012482" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er gehört ohne Zweifel zur absoluten Speerspitze der deutschsprachigen Rap-Künstlern und haut mit einer fast schon unheimlich scheinenden Kontinuität Jahr für Jahr auf Silberlinge gebannten Wahnsinn in Reimform raus. Nach dem Kollabo-Album mit Jonesmann im vergangenem Jahr, bekam man dieses Jahr vor allem auf Kool Savas‘ „John Bello Story III“ eine kleine Portion vom fürs Rapvolk so nahrhaften Potpourri aus perversen Zungentechniken, einer unglaublichen Präsenz am Mic und nicht zu vergessen die Wortspiele. Diese scheinen zum Teil aus einem Hirn zu entspringen, das sich das Beste eines Goethe und einem „Fear &amp; Loathing In Las Vegas“ bedient. Kurzum ist Banjo stets großes Kino. Ganz besonders natürlich, wenn es in Albumlänge an Werk geht, wie mit „Kopfdisco“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neunzehn Stücke umfassend, bekommt der Hörer allerlei auf die Ohren, was auch nach dem Hören im Gedächtnis bleibt. Zunächst wäre die bloße Zurschaustellung Olli Banjos Können Kernthema. Dieses steckt in jeder Zeile des Openers „Szenecountdown“ und wabbert ordentlich darauf los. Dass dies noch längst nicht alles ist und die Latte noch weitaus höher gelegt werden kann, beweisen „Randale In Der Sonderschule“ und „Ich Bin Ein Rapper“. Ersteres darf man gerne als kleinen Tadel an die Jungspunde da draußen sehen, wohingegen sich Banjo auf „Ich Bin Ein Rapper“ der allgemeinen Spezies Rapper annimmt und das bestehende Bild aufs Genaueste seziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits hier darf das ein oder andere Mal gelacht werden, besonders weil es Olli Banjo gelingt, auf mehreren Ebenen gleichzeitig zu agieren. Ähnlich wie ein Blumio, kann man die Stücke als das nehmen was sie sind und sich daran erfreuen. Oder aber die Lines genauer betrachten, um in den gesamten Fokus des Wahnsinns zu kommen. Bei allem Spaß fügen sich dennoch auch feinnervige Stücke wieder. „Lichtplanet“ beispielsweise, auf welchem ein bedrückendes Bild gezeichnet wird. Lustige Punchlines, bildliche Sprache, wilde Klopperei, sexuelle Extreme – der Banjo weiß halt einfach in allen Disziplinen zu glänzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Schule würde ihn dies zum Streber und somit Feind der übrigen, leistungsschwächeren Mitschüler machen. Rap ist jedoch längst kein Klassenzimmer mehr. Auch wird wohl selbst dem neidvollsten Kollegen das Lachen packen, wenn für „Quando“ Fergie mit so viel Stil in die Ecke getreten wird, dass man dabei sein möchte, wenn diese Bombe live vollends zündet. Nicht genug? Dann sei einem „Vom Anderen Planet“ ans Herz gelegt. Was als textlich stimmige Einleitung eines Horrorstreifens beginnt, wird zum Scary Movie der Rapwelt. Da wird die außerirdische Freundin, nachdem diese die Liquidierung Banjos plant, galant in die Schranken verwiesen: “Wie willst du mich töten, ohne dir selbst in den Fuß zu schießen? Du kannst nicht mal einparken - und du willst ‘n UFO fliegen?”.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man könnte zu nahezu jedem Stück von „Kopfdisco“ mehr als einen Satz verlieren, so einzigartig sind diese. Besonders dank der innovativen und alles andere als alltäglichen Themen, die behandelt werden („Fotografieren“). Dazu kommen zwar lediglich zwei Gäste, die jedoch ebenfalls bleibenden Eindruck hinterlassen. Während die Chemie zwischen Savas und Banjo in der Vergangenheit bereits thematisiert wurde, ist es vor allem Xavier Naidoo, der sich ungewöhnlich dunkel und vor allem als Teilzeit-Rapper zur erkennen gibt. Weshalb „Mein Weltbild“ künftig in keiner Best-Of-Liste beider Künstler fehlen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich kann man nun argumentieren, hier überschwänglich lobende Worte zu lesen, die fernab aller realen Erfahrungen liegen. Fakt ist jedoch, dass in der Tat Track für Track eine kleine Tür geöffnet wird, man eintritt und in dem folgenden Raum neugierig dreinblickend verweilt, ehe man in die nächste Türe geschickt wird. Kopfkino nennt man dieses Phänomen gerne mal. Bei Olli Banjo heißt dies, dank der zum Teil wieder gewohnt brachialischen Synthiebretter zutreffend, „Kopfdisco“. Ein Album, das sich aufmacht, um auch in einigen Jahren noch gefeiert zu werden. Ein moderner Klassiker? Man möchte nicht verneinen. &lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/olli-banjo-kopfdisco-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-7297993326202281098?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/7297993326202281098/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/olli-banjo-kopfdisco.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/7297993326202281098'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/7297993326202281098'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/olli-banjo-kopfdisco.html' title='Olli Banjo - Kopfdisco'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TByoHrvCzII/AAAAAAAAAjs/G_2dWsoADnU/s72-c/kopfdisco.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-2175253784757346219</id><published>2010-06-19T13:17:00.001+02:00</published><updated>2010-06-19T13:19:28.310+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Herr von Grau - Revue</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TBynn8kRIRI/AAAAAAAAAjk/n-cmq7HhpPA/s1600/revue.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 287px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TBynn8kRIRI/AAAAAAAAAjk/n-cmq7HhpPA/s320/revue.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5484442750945403154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Musikbusiness wird, wie jedes andere Business auch, überwiegend von einer Hand voll Stereotypen besiedelt, welche zumeist kaum großartige Differenzen untereinander ausmachen und irgendwo in eine recht ähnliche Richtung lenken. Nur selten tummelt sich dazwischen etwas Exotisches, das sich nur allzu schwer kategorisieren lässt und mit seiner eigenen Note für die nötige Prise an Abwechslung und Vielfalt im Reich der Reime und Pointen sorgt. Umso erfreulicher ist es demnach, wenn man auf solche Überraschungen trifft, die den gewohnten Gang etwas auf Trab bringen. Womit wir bei Benny und Kraatz aka Herr von Grau wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem vielgelobten „Heldenplätze“ folgt nun eine neunzehn Stücke umfassende „Revue“, die hinsichtlich der Qualität an den Vorgänger anknüpfen möchte. Und mit dem künstlerisch durchaus ansehnlichen Artwork gelingt dies auch auf den ersten Blick hin, was jedoch noch keinerlei Aufschluss über die musikalischen Vorzüge des Albums gibt. Dafür bedarf es zunächst einem aufmerksamen Hördurchlauf, an dessen Ende man, so viel sei an dieser Stelle bereits verraten, überrascht ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst bildet der titelgebende Track das erste Ausrufezeichen. Eine musikalische Rundschau, die vortrefflich das ewige Auf und Ab eines jeden Menschen thematisiert und den so schwierigen Mittelweg aus Höhen und Tiefen sucht. Bereits hier verschmilzt die grandiose weil warme Instrumentalisierung mit der charakteristischen und gut wiedererkennbaren Stimme von Benny. Kalte Synthie-Gewitter sucht man hier bisweilen vergeblich und wer diese erwartet, ist hier ohnehin leicht fehl am Platze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter geht es mit der kritischen Abrechnung mit Herrn Westerwelle auf dem deutlich betitelten „Guido“. Was man vorschnell als schlichten Diss-Track bezeichnen könnte, zeugt lediglich davon, dass Bennys Gedanken und Interessen weit über das begrenzte Standardrepertoire des Blockchefs hinaus gehen. In Blüm‘scher ‚Spaß muss sein‘-Attitüde darf jedoch auch des Öfteren geschmunzelt bis gelacht werden. Klasse ist so etwa „Dicht“, dessen Unterhaltungswert auch mit erhöhter Rotation nicht wesentlich schwindet und die, den Track „Egoflash“ einleitende, Werbemaßnahme für „Egocreme“ mit der ‚Geiz ist geil‘-Stimme bekannt aus dem Fernsehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im weiteren Verlauf frönt man dem „Beischlaf“ und gibt sich ganz dem ein oder anderen „Gehirnfurz“ hin, ehe man schließlich mit „Maskenball“ das nahende Ende einläutet. Nicht ohne die Erkenntnis der immer wieder auflauernden (Ent-)Täuschung mitzunehmen, getragen auf einem grandiosen Beatteppich, der seinen Teil zur allgemeinen Begeisterung beiträgt. Melancholisch bis nennen wir es minimalistisch optimistisch schließt das Album dann ab und verabschiedet sich würdig und lockt geradezu zum erneuten Hören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr von Grau ist eine Ausnahmeerscheinung und untermaut dies mit „Revue“ noch einmal aufs Deutlichste. Der Sound knackig, die Reime fesselnd und gehaltvoll, greift man besonders gerne zu Herr von Grau, wenn es wieder einmal nach guten, bodenständigen deutschen Rap dürstet, der sich seine Inspiration im Alltag holt und weniger in übertriebenen Gewaltvorstellungen schwelgt. Ein Album, welches die Genießer anspricht und idealerweise als geschlossenes Ganzes konsumiert wird. Sättigend. &lt;br /&gt;______________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/herr-von-grau-revue-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-2175253784757346219?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/2175253784757346219/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/herr-von-grau-revue.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/2175253784757346219'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/2175253784757346219'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/herr-von-grau-revue.html' title='Herr von Grau - Revue'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TBynn8kRIRI/AAAAAAAAAjk/n-cmq7HhpPA/s72-c/revue.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-5773273297840739841</id><published>2010-06-17T21:14:00.001+02:00</published><updated>2010-06-17T21:17:51.671+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Drake - Thank Me Later</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TBp0rdp0r4I/AAAAAAAAAjc/DB2wnMjEdGI/s1600/thank-me-later.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 318px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TBp0rdp0r4I/AAAAAAAAAjc/DB2wnMjEdGI/s320/thank-me-later.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5483823786320244610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ist es nun endlich, nach langem Warten. Das Debüt des derzeit wohl gefragtesten Kanadiers, der quasi über Nacht seinen Status als rappender Schauspieler abwarf und in eine Liga mit den Eminems und Lil Waynes dieser Welt gesteckt wurde. Dass ist dann selbst in der schnelllebigen Zeit von heute rasant und ließ Zweifel aufkommen, ob der junge Drake der enormen Erwartungshaltung standhalten könne. Mit vorliegenden 15 Tracks bekommen Kritiker wie Fans nun die ausführliche Antwort serviert, die Aufschluss über den derzeitigen Star der Szene geben soll. „Thank Me Later“? Wir werden sehen, wie groß der Dank letztlich ausfallen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann nicht genau sagen was es ist, das Drake zum scheinbar allgegenwärtigen Star und Frauenschwarm macht. Die nach außen stets gewahrte Lässigkeit, die Bodenständigkeit, die bei der Ausstrahlung anfängt und bei ganzen zwei Dankesseiten im Booklet des Albums aufhört? Alles gut möglich. Oder aber schlicht die Tatsache, das Drake verdammt talentiert ist. Nach dem reduzierten Opener „Fireworks“ neigt man zumindest zu letzteres, füllt Drake die großzügig gestaltete Struktur des Beats mit beachtlicher Leichtigkeit und bannt den Hörer an sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Rappen versteht es Drake jedoch ebenso, die eine oder andere RnB-Fußnote in seine Stücke mit einzubauen, auf welcher er zumeist eine ebenso gute Figur abgibt wie beim Reimen. Die Kreuzung aus beidem bekommt man daher auf dem extrem entspannt daherkommenden „Karaoke“. Zudem findet sich mit „Up All Night“ eine kleine Überraschung auf dem Album, denn selbst die sonst gerne fehl am Platz wirkende Nicki Minaj mag nicht störend auffallen, wenn gemeinsam ein bestens abgestimmtes Instrumental bearbeitet wird. Wenngleich inhaltlich wenig Großes vom Stapel gelassen wird. Dafür eben schlichte Unterhaltung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein gutes Händchen für Features beweist man erneut mit dem direkt folgenden „Fancy“ mit T.I. und Swizz Beatz, vor allem aber mit Young Jeezy, der mit seiner Performance auf „Unforgettable“ heiß macht auf Neues vom Schneemann. Ja selbst der zuletzt in Kritik geratene Lil Wayne pusht sich im Schatten von Jay-Z, welcher auf „Light Up“ zu hören ist, mit seinem Beitrag zu „Miss Me“ in solidere Gefilde, ehe, dem Ende nahend, noch der im Ohr hängen bleibende Hit „Find Your Love“ ertönt und so langsam aber sicher die Lichter ausgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der kann schon was, der Junge. Sehr viel sogar. Und mit „Thank Me Later“ gelingt ihm sogar, sein Potenzial auf gute bis sehr gute Art und Weise auf Albumlänge auszuspielen. Hin und wieder meint man zwar, es mit einer Lil Wayne-Kopie zutun zu haben (siehe Hook von „Over“). Auch spürt man, dass da noch lange nicht das gesamte Pulver verschossen wurde. Dennoch geht „Thank Me Later“ klar und ein erster Dank geht raus in Richtung Toronto. Einer von sicherlich noch vielen weiteren. „Thank Me Now“? Erledigt. &lt;br /&gt;_____________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/drake-thank-me-later-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-5773273297840739841?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/5773273297840739841/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/drake-thank-me-later.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5773273297840739841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/5773273297840739841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/drake-thank-me-later.html' title='Drake - Thank Me Later'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TBp0rdp0r4I/AAAAAAAAAjc/DB2wnMjEdGI/s72-c/thank-me-later.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-6610885913563439693</id><published>2010-06-13T23:41:00.000+02:00</published><updated>2010-06-13T23:42:38.894+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>V.A. - Feel The Streets</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TBVQpTTKY6I/AAAAAAAAAjU/5Nnb6YsTe3s/s1600/feelthestreetsu.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 319px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TBVQpTTKY6I/AAAAAAAAAjU/5Nnb6YsTe3s/s320/feelthestreetsu.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5482376791878951842" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Feel The Streets – The Real Masters Of Hip Hop“ ist ein zwei CDs umfassender Sampler, der sich mit seinen insgesamt 39 Tracks anschickt, den eher negativ behafteten Ruf von Rap-Samplern in ein besseres Licht zu rücken. Weg von der bloßen Aneinanderreihung von bekannten Stücken und Künstlern, hin zu einem vollwertigen Produkt, das sich vornehmlich durch geschmackssichere Auswahl der Titel auszeichnet, als durch ziehende Nummer-Eins-Hits. Ein stimmiger Mix aus neu und alt, eine kulturelle Rundreise an die musikalischen Pilgerorte dieser Welt mit Abstechern zum aktuellen Geschehen. Das möchte „Feel The Streets“ vermitteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun liegt zwischen dem was man möchte und man tatsächlich bekommt bisweilen ein maßgeblicher Unterschied. Die ersten Anspielpunkte machen in Form von „Full Clip“, „Shook Ones Part II“ und „Nas Is Like“ jedoch einen zufriedenstellenden Eindruck. Dieser wird weiter bestärkt durch bestens bekannte Klassiker von Xzibit, Camp Lo, Big L, De La Soul und weiteren namhaften Akteuren. So dass man nach abschließendem „Step Into A World“ vom Preacher KRS-One Höchstselbst von einer souveränen Veranstaltung auf CD 1 sprechen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite CD knüpft genau dort an und pumpt zunächst das nach wie vor ansteckende „Hip Hop“ von Dead Prez nach draußen, gefolgt von Busta Rhymes, Outkast, den Wu-Tanglern und Rakim. Ein Bild, das bis zur Hälfte der CD bestehen bleibt und im Großen und Ganzen keinen Grund für böswillige Kritik bietet, wenngleich Überraschungen freilich ausbleiben und der persönliche Lieblingstrack auf der Strecke bleibt, was angesichts eines Samplers jedoch in Kauf genommen werden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hälfte Zwei setzt sich dann auch verstärkt mit der jüngeren Geschichte von Rap auseinander und zieht neben Dizzee Rascals „Dance Wiv Me“ auch geschmacksfragen wie „Feel It“ von Tiesto und Three 6 Mafia oder „Right Round“ von Flo Rida aus dem Hut. Dazu das unlängst satt gehörte „Day N Night“ vom Cudi und den Crookers, Pitbull und mittendrin, als kleine Überraschung, The Clipse mit „Grindin‘“. Hier darf man jedoch T-Pain ein kleines Lob aussprechen, der nicht nur unter Beweis stellt, dass er der einzig legitime Auto-Tuneler ist, sondern mit „Take Your Shirt Off“ immer noch so einiges bewegt – die richtige Stimmung vorausgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Summe macht das dann ¾ klassische Tracks, die getrost ein solides Resümee rechtfertigen und ¼ neueres Material, mit welchem sich nicht jeder anfreunden kann. Womit „Feel The Streets“ ein ordentlicher Sampler wird für all jene, die nicht bereits im Besitz der Albumversionen der Stücke sind. Und damit doch zumindest über das gewohnte Sampler-Niveau hinaus überzeugen kann. Ganz zu schweigen vom beiliegendem KICKZ-Gutschein, der einem die Mehrwertsteuer schenkt. &lt;br /&gt;_______________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/va-feel-the-streets-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-6610885913563439693?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/6610885913563439693/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/va-feel-streets.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6610885913563439693'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6610885913563439693'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/va-feel-streets.html' title='V.A. - Feel The Streets'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TBVQpTTKY6I/AAAAAAAAAjU/5Nnb6YsTe3s/s72-c/feelthestreetsu.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-1239427038580945474</id><published>2010-06-13T19:55:00.001+02:00</published><updated>2010-06-13T19:56:22.634+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Die Firma - Das Sechste Kapitel</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TBUbmoBUAMI/AAAAAAAAAjM/_bpX6Codwss/s1600/kapitel.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 319px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TBUbmoBUAMI/AAAAAAAAAjM/_bpX6Codwss/s320/kapitel.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5482318471785349314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es zeugt von außergewöhnlicher Reife und Abgeklärtheit, wenn man in der heutigen, absatzschwachen Zeit mit dem produktionstechnisch wie auch finanziell zehrenden Konzept auftritt, sein Album von vorne bis hinten mit Hilfe eines ganzen Orchesters einzuspielen.  Auf der anderen Seite verwundert es wiederum kaum, wenn alte Hasen wie die Firma es im deutschen Rap sind, mit Album Nummer Sechs keine Lust mehr hatten, Altes zu wiederholen und neue Wege zu gehen. Und wieso eigentlich kein Orchester, bewiesen doch etwa die australischen MCs aus den Hilltop Hoods, wie gut Rap mit großen Ensamble funktionieren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Konzept, welches auch im Falle der Firma vortrefflich funktioniert und mit „Stille“ einen ungewohnt ruhigen, aber durchdringenden Track vorausschickt, der den Hörer fokussieren soll. Schließlich soll man den ganzen Aufwand, der dahinter steckt, schlussendlich doch bitte auch würdig genießen. Dies geht besonders gut, wenn auf den gerne kritisierten ernsten Ton verzichtet wird und sich an den schönen Dingen im Leben erfreut („Jetzt“, „Sonnenbrille“). „Realität“ sprießt vor Energie geradezu aus dem Boden und steckt den Hörer an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem sehr gut in Szene gesetzten Orchester ist es vor allem wieder einmal Tatwaffe, der mit seinen Texten immer noch genügend Ansprüche stellt und bei der üblichen Gesprächsrunde über gute bis sehr gute Reimekünstler gerne unterschlagen wird. Doch auch Def Benski übt sein Amt alles andere als schlecht aus, weshalb Die Firma in vorliegender Form, etwa auf „First Class“ und „Elefant“, ähnlich mitreißend ins Ohr geht, wie Peter Fox gut zwei Jahre zuvor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das eigentliche Juwel und Highlight der Platte befindet sich dann aber erst ganz hinten in der Liste: „Schlaf“. Selten zuvor wurde das Thema Tod im deutschen Hip Hop derart gekonnt in musikalischen Formen gebracht. Da vergisst man selbst das direkt zuvor gehörte Feature von Mindens Finest Curse, der auf „Ich Brauch Keinen“ einen kleinen Gastauftritt zum Besten gibt. Dabei belässt man es dann in der Firma jedoch bereits und besinnt sich auf die eigenen Stärken, ein Trio samt orchestraler Begleitung ist schließlich bereits genügend Beteiligung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieso „Das Sechste Kapitel“ dennoch nicht vollends durch die Decke geht, ist der zwar vorhandene rote Faden, der einen totalen Ausfall erfolgreich verhinderte. Die wirklich herausragenden Stücke sind im Laufe der neunzehn Stücke dennoch etwas zu rar gesät. Dennoch alles andere als ein Flop und aufgrund des erfrischend anderen Konzepts für den ein oder anderen Durchlauf gut. &lt;br /&gt;____________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/die-firma-das-sechste-kapitel/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-1239427038580945474?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/1239427038580945474/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/die-firma-das-sechste-kapitel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1239427038580945474'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/1239427038580945474'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/die-firma-das-sechste-kapitel.html' title='Die Firma - Das Sechste Kapitel'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TBUbmoBUAMI/AAAAAAAAAjM/_bpX6Codwss/s72-c/kapitel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-962282345493371991</id><published>2010-06-12T23:38:00.003+02:00</published><updated>2010-06-13T00:17:37.494+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jai spricht'/><title type='text'>Jai spricht: über Deutschrap-Hörer in der Krise!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;VORSICHT!&lt;/span&gt; Beim Lesen dieses Textes kann es vorkommen, dass sich ab und an ironische Kommentare wiederfinden, die keinesfalls böse gemeint sind.  &lt;br /&gt;_________________________________&lt;br /&gt;"Deutscher Rap steckt in der Krise!" - wie oft hat man diesen Satz in den vergangenen Jahren hören bzw. noch wesentlich öfter lesen müssen? An jeder Ecke fanden sich der eigenen Aussage nach ausgewiesene Experten, die das Schwinden von Qualität innerhalb des deutschsprachigen Raumes prophezeiten, ja gar schon fast proklamiert. Zwar nahm man, zumindest ich, diese Meinungen zuletzt weniger häufig wahr, dennoch fühle ich mich jetzt im Moment dazu berufen, wieder mal meinen Senf dazu zu geben. Und ich behaupte Mitte Juni 2010: Der Deutschrap-Hörer steckt in der Krise!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz recht, richtig gelesen. Wer (leidenschaftlicher) Hörer von deutschsprachigem Rap ist, der dürfte dieser Tage durchaus mit dunkler Miene durchs Leben schreiten. Von Sorgen geplagt und im Kopfe ständig der Überlegung beschäftigt, wie das Alles denn nur weitergehen soll, bleibt es beim gegenwärtigen Status. Er kämpft, um es überspitzt auszudrücken, um seine künftige Existenz und um sein Fortbestehen im großen Vergnügungspark der Reime und Wortspiele. Soll es das etwa schon gewesen sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Grunde allen Übels? Nicht etwa der (Werte-)Verfall der aktiven Mitglieder oder ein bundesweites Gesetz, dass sämtlichen hörenswerten Rap verbietet (alleine diese Überlegung schon entspringt der reinsten Utopie.) Nein, ganz anders. Der Grund bzw. die Gründe sind die Veröffentlichungen der vergangen Wochen und Monaten. Waren diese durchweg unter den Erwartungen und drängen dem Hörer suizidgefährende Gedanken auf? Nicht doch! Ganz im Gegenteil. Es ist die überaus hohe Qualität, die dieser Tage auf den Markt geworfen wird und den Konsumenten fast schon erdrückt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von einem Qualitätsverlust kann in dieser Hinsicht keine Rede sein. Wohin man blickt, es blüht und gedeiht an jeder Ecke. So dass selbst mir, der schnell und viel konsumiert, um nicht zu sagen konsumieren muss, und somit den ein oder anderen Release unmittelbar nach Veröffentlichung wieder aus dem Gedächtnis verdrängt - unbeabsichtigt versteht sich - auf Anhieb fünf hochklassige Alben der jüngeren Zeit aufzählen kann. Was ich jedoch nicht tun werde, da zu manchem Album erst noch die passende Review folgen wird und ich nicht gleich die Spannung vorweg nehmen möchte. Einen Spannungsbogen aufbauen - so nannte man das im Deutschunterricht meines Wissens nach immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was daran nun derartig schlimm sein soll? Nun, ich gehe davon aus, dass ein halbwegs anständiger Charakter nach wie vor bereit ist, für seinen 'Stoff' zu bezahlen. Ob für digitale Downloads auf iTunes und dergleichen oder ganz klassisch im Plattenladen. Nun sind Alben, das werden selbst rege Käufer bestätigen, nicht gerade billig. Gehen wir von einem durchschnittlichen Preis von runden 15 Euro pro Album aus und berücksichtigen dabei, dass ein Album pro Monat für den Head längst nicht genügt. Hinzu kommt der Umstand, dass die Löhne in der Regel nicht steigen, bei zum Teil stetig wachsenden Lebenshaltungskosten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fertig ist die Formel/Wurzel allen Übels. Und am Ende derer steht ein ärmlicher Mensch, der fast schon ungläubig in sein Portemonnaie blickt und auf ein tiefes Loch stößt. Die Tränensäcke sind bis aufs Äußerste gefüllt und es gibt kein Halten mehr, die Wassermassen schießen über die Wangen. Wie ein Kind, dass sich im Spielzeugladen umsieht, alles haben möchte, aber nichts respektive nur einen Bruchteil dessen bekommt. Mit dem entscheidenden Unterschied, das...es tut mir Leid, mir will keine Differenz in den Kopf kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sich liest wie eine übertrieben schwarz gemalte Karikatur des Bösen, könnte schon bald Alltag in deutschen Läden mit CD-Abteilungen sein. Doch was tun? Sich wünschen, dass wir wieder zur altbekannten Jammer-Schiene springen? Dass wieder mehr Schund veröffentlicht wird und weniger Qualität, damit man sich diese dann immerhin auch leisten kann? Eher nicht, ist der Umstand fehlenden Geldes doch noch lange nicht das Ende. Man denke an Peter Zwegat, der einen jeden von uns auch aus den tiefsten Finanzlöchern und engsten Ranken der Gläubiger befreien kann, wenn er denn möchte. Oder an Griechenland.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-962282345493371991?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/962282345493371991/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/jai-spricht-uber-deutschrap-horer-in.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/962282345493371991'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/962282345493371991'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/jai-spricht-uber-deutschrap-horer-in.html' title='Jai spricht: über Deutschrap-Hörer in der Krise!'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-921775768250780252</id><published>2010-06-08T13:38:00.001+02:00</published><updated>2010-06-08T13:39:33.656+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>Sinuhe - Mescalin</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TA4r3oBZ5aI/AAAAAAAAAjE/X1imY97VkOs/s1600/mescalin.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TA4r3oBZ5aI/AAAAAAAAAjE/X1imY97VkOs/s320/mescalin.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5480366031192581538" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwer talentierter, engagiert bei der Sache, mit Lob von Seiten der noch überschaubaren Hörerschaft geradezu überhäuft und dennoch bis heute mehr der Geheimtipp, als die bestens bekannte Bank, auf die man setzen mag. Das ist die Lage, wie man sie immer wieder vorgeführt kommt und selten brachte man dafür mehr Unverständnis auf als für Sinuhe, der vor Kurzem nach langem Warten endlich sein Meisterstück „Mescalin“ in die Welt entlassen hat. Denn das Können und die Leidenschaft für das eigene Schaffen ist seit jeher unverkennbar beim Wuppertaler Echthalter. Ob mit vorliegenden vierzehn Stücken endlich die mehr als verdiente Aufmerksamkeit auf Sinuhe gerichtet wird?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut eigener Aussage gab es bei den Aufnahmen der Stücke dabei nicht weniger Ansprüche, als die, genügend Potenzial in die Stücke zu pressen, um das Gesamtwerk als Anwärter zum Klassiker auf die Massen loszulassen. Ein hochgesetztes Ziel, wie man es von Rappern und ihrem übermäßig entwickelten Egos keine Seltenheit mehr ist. Und dennoch hat man bei Sinuhe nicht das Gefühl, dass er damit Übertreibung im Sinne hat. Im Gegenteil, vorausgegangene Stücke, Gastbeiträge und nicht zuletzt die inzwischen immer wichtiger gewordene Erfahrung sprechen für ihn und lassen doch tatsächlich glauben, dass hier in der Tat so Einiges geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem ersten Hördurchlauf ist dann auch klar, dass das eben Gehörte beachtlich ist. Nicht nur aufgrund der Souveränität, die Sinuhe von Anfang an ausstrahlt („Masterpiece“) und seiner herausstechenden Art zum Reimen. Auch die unter anderem von Jay Beaz, Phong Bak, Illuzion, Drum Kid und Sinuhe selbst produzierten Beats schaffen den Spagat zwischen abwechslungsreich und eingängig, zwischen energisch („Supastar“ mit einem grandiosen Inzoe als Gast) und leicht melancholisch auf dem unglaublich gelungenen, Mut machenden „Für Dich“ mit Brenna an der Hook, der seinen Teil zu diesem, ich betitel es einfach mal Hit, beiträgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thematisch gibt es Anspruchsvolles auf die Ohren, zumindest gemessen am heute waltenden Standard, aber angenehm einfach formuliert, so dass man auch ohne Fremdwortlexikon Sinuhes Lebensbeschauungen folgen kann, wie er dies etwas auf „Arm Und Reich“ zum Ausdruck bringt. Wie man als Hörer von Stücken wie „Blickwinkel“ oder „Täglich Grüsst“ umwickelt wird und in den Bann des Künstlers gezogen wird, ist große Klasse, wo man sich fragen muss, wieso sowas nicht in aller Munde ist. Und wo dein durchschnittliches Album zum Ende hin gerne mal stark abbaut, da haut Sinuhe mit „R.I.P.“ noch mal eben einen dieser fesselnden Tracks raus, der dafür sorgt, dass man geneigt ist, das Album gleich ein weiteres Mal im Player zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schade lediglich die zum Teil kurze Spieldauer der Tracks, die dank der herausragenden Qualität viel zu schnell ihr Ende erreichen. Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, darf man dies zugleich jedoch als Vorteil des Album sehen, nimmt es dadurch einen kompakt gehaltenen Charakter an, der weitaus öfters in voller Länge ertönt, als es vermutlich bei 5-Minuten-Stücken der Fall wäre. So gesehen also auch hier alles richtig gemacht und eine denkbar günstige Ausgangssituation fürs Schlussfazit geschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob „Mescalin“ nun als Klassiker der Deutschrap-Geschichte eingeht und sich damit in eine Reihe mit Kopfnickern und Co. positioniert, bleibt zwar abzuwarten. Fakt ist jedoch, dass das Potenzial durchaus vorhanden wäre und man es Sinuhe wünschen würde. Hier steckt jede Menge Leidenschaft und Energie in und zwischen den Stücken und das merkt man zu jedem Zeitpunkt. Keine Frage, „Mescalin“ ist ein gelungenes Gesamtpaket und ein herausragender Release eines Rappers mit Ambitionen und Engagement, was belohnt werden sollte. Mit „Mescalin“ setzte sich dieser immerhin bereits selbst ein kleines Denkmal. Grandios. &lt;br /&gt;______________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/sinuhe-mescalin-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-921775768250780252?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/921775768250780252/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/sinuhe-mescalin.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/921775768250780252'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/921775768250780252'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/sinuhe-mescalin.html' title='Sinuhe - Mescalin'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TA4r3oBZ5aI/AAAAAAAAAjE/X1imY97VkOs/s72-c/mescalin.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-6706205539420349972</id><published>2010-06-08T13:32:00.001+02:00</published><updated>2010-06-08T13:34:13.051+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>MAdoppelT - Hybrid</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TA4qkiNilvI/AAAAAAAAAi0/QrBScErthbA/s1600/hybrid.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 250px; height: 250px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TA4qkiNilvI/AAAAAAAAAi0/QrBScErthbA/s320/hybrid.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5480364603703727858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachschub aus Wien! Direkt aus dem Herzen der österreichischen Hauptstadt kommt MAdoppelT mit seinem inzwischen dritten Langspieler nach den viel gefeierten und gern gehörten “Null Uhr” und “Plan Leben”. Dreizehn Stücke stark, nennt sich das Ganze “Hybrid”, ein vor allem durch die Automobilindustrie bekanntgewordenes, lateinisches Fremdword, das für etwas Gemischtes oder Gekreuztes steht. In vorliegendem Falle kreuzen sich vor allem die Wege zweier Produzenten. Zum einen Santo und zum anderen der unlängst zu den renommiertesten Produzenten des Alpenlandes zählende Brenk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein Album, welches zunächst durch seine Schlichtheit zu überzeugen weiß. Farblich sehr dezent gehalten im zeitlosen Schwarz-Weiß und mit nicht viel mehr auf dem Cover als, man möchte es kaum glauben, dem Künstler selbst. Luxuskarossen und barbusige Mädels? Fehlanzeige. Zum Glück. Stattdessen also MAdoppelT, dem die Kurzhaarfrisur weit besser zu Gesicht steht als der Lockenteppich von einst und mit großen Augen den Käufer erblickt. Nicht etwa ausladend oder in irgendeiner Form unsympathisch, eher darauf wartend in Aktion treten zu dürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum sind die Worte ausgesprochen/gedacht, geht es auch schon „Zurück In Die Zukunft“, einen von Santo mit zeitlosem Gewand versehener Opener, los. MAdoppelT pirscht sich dabei gewohnt versiert mit geschultem Flow voran und gibt die Marschroute vor. Diese führt geradewegs zur nächsten Party, die mit dem von Brenk erschaffenen „Zeig Mir Wo Du Bist“ sogleich regelrecht auseinandergenommen wird. Ein treibendes Instrumental, MAs Umgang mit den Zeilen und nicht zuletzt eine nicht von der Hand zu weisende Portion Wiener Charme machen das Stück zum Favoriten auf der nächsten Tour.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Folge zeigt sich eine weitere Stärke von MA, nämlich die Vielseitigkeit seines Wesens. Gerade eben noch das Schlitzohr, das dir ganz selbstverständlich die Flasche aus dem Kübel entnimmt, gibt es keine vier Minuten später bereits die hinterfragende, ernste und kritisch beäugende Seite zu bestaunen. „Luft“ ist dabei noch am Ehesten mit dem Adjektiv ‚bombastisch‘ zu beschreiben und zeichnet sich durch eine stimmige Hook von Lukas Hillebrand aus, welcher in der Folge noch zwei weitere Male in Erscheinung tritt und neben Juci und Thi Stylee die kompakte Gästeliste komplettiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächste Szene: „Lass Es Brennen“. Der Titel lässt es erahnen, handelt es sich hierbei um einen kleinen Song ans liebgewonnene Weed und die damit erreichbaren Höhen. Was sich dank entspanntem Auftreten und dem Beitrag von Reggae-Artist Thai Stylee auch für die drogenfreie Hörerschaft als echte Bereicherung der Playlist offenbart. Dort wird sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch „Ich Wünschte“ einfinden. Lyrische Rückblenden gepaart mit realitätsnaher Dramatik und ergreifender Ehrlichkeit ergeben summa summarum ein außergewöhnlich fesselndes Hörerlebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwingend erwähnt werden sollte dann noch das „Lied ohne Name“, welches sich als angenehm unkitschiges Stück über die Liebe entpuppt und dank freigelassenem Platz in der Tracklist die Möglichkeit bietet, den Namen seiner/seines Liebsten ebendort einzutragen. Sowie das ausschließlich von Brenk erschaffene Ende in vorm der drei Tracks „Wünsch Dir Was“, „Vorbei“ und „Wer Weiss“. Fertig ist die ungemein unterhaltsame weil gehaltvolle Reise durch MAdoppelTs „Hybrid“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folgerichtig darf man ruhigen Gewissens behaupten, dass es dem Wiener auch mit seinem dritten Werk gelungen ist, den durch die Vorgänger bereits erklommenen Platz als Kritikerliebling nach wie vor für sich zu beanspruchen. Und dank der vielseitigen Stücke, unter denen wohl für jede Situation etwas passendes dabei sein dürfte, wird sich der Name MAdoppelT auch in Zukunft bei Hörern von lupenrein umgesetzten Deutschrap ins Gedächtnis brennen. Sollte man feiern, sowas. &lt;br /&gt;________________________&lt;br /&gt;Diese Rezension erschien ebenfalls auf &lt;a href="http://hiphopholic.de/madoppelt-hybrid-review/"&gt;HipHopHolic.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9147798104784567495-6706205539420349972?l=resurrectionofrap.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/feeds/6706205539420349972/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/madoppelt-hybrid.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6706205539420349972'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9147798104784567495/posts/default/6706205539420349972'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://resurrectionofrap.blogspot.com/2010/06/madoppelt-hybrid.html' title='MAdoppelT - Hybrid'/><author><name>Jai_Welc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04148369460883181018</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/Sj6GCXFXZrI/AAAAAAAAAO4/Fi4bYaRAXMQ/S220/IMG_4079.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TA4qkiNilvI/AAAAAAAAAi0/QrBScErthbA/s72-c/hybrid.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9147798104784567495.post-2233899759208831482</id><published>2010-06-05T17:27:00.001+02:00</published><updated>2010-06-05T17:29:30.466+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reviews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutscher Rap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HipHopHolic'/><title type='text'>0816 - Mit Mic &amp; Seele</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TAptNHY3PgI/AAAAAAAAAis/GzEyR9NoxQQ/s1600/mitmicundseele.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_wmOoyVXdtO8/TAptNHY3PgI/AAAAAAAAAis/GzEyR9NoxQQ/s320/mitmicundseele.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479311968738688514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man versetze sich einmal in die Lage eines Personalabteilungschefs, der von Zeit zu Zeit immer wieder in Vorstellungsgesprächen die unterschiedlichsten Menschen vor die Nase bekommt und entscheiden muss, wer einen souveränen Eindruck macht, die geforderten Qualitäten mitbringt und nicht zuletzt auch auf menschlicher Seite zu überzeugen weiß. Und nun spinne man die Vorstellung weiter und stelle sich vor, man hätte es zur Abwechslung nicht mit Sachbearbeitern, sondern Rappern zutun, die sich um die Gunst des Hörers bewerben. Wie sonst auch gilt es, die gängigen Fragen zu beantworten und zu einem Entschluss zu kommen; kaufe ich das Ganze oder lasse ich es nicht doch lieber links liegen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wirft man einen Blick auf den derzeitigen Absatzmarkt, fiel der Entschluss zuletzt wohl meist auf Letzteres. Doch nun kommen die Herren Amazing M, Dobb W und Youngstarr ins Spiel, allgemeinhin wohl besser bekannt unter dem Crewnamen 0816. Bereits der Name verdeutlicht, es hier nicht mit austauschbaren, seelenlosen Menschen zutun zu haben, die nur darauf aus sind, Profit zu schlagen. Und spätestens wenn man Nas und dessen „One Mic“ vom „Stillmatic“-Album nimmt und daraus ein quasi eingedeutschtes Pendant einspielt, wird auch klar, dass offensichtlich auch ansonsten drei vollkommen okaye Leute ans Werk gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liebe zur Sache ist dann auch das tragende Thema vom somit treffend betitelten „Mit Mic Und Seele“. Auf sechzehn Songs verteilt gibt es mal harsche Kritik an, nennen wir es einfach mal beim Wort, Szenehuren und sonstige geldgeile Ausbeuter („Jeder 2te“), schlichtweg intelligente Aussprachen, die dabei helfen sollen, den Kopf, den man ansonsten gerne mal vernachlässigt, wieder einzuschalten und nachzudenken („Irgendwie“ mit Niko Soprano). Aber auch mal recht kompromisslose Ausflüge in den Tanzsaal, wenn mit der nicht nur einmal im Laufe der Spielzeit auftretenden Louisa Lettow „Die Scheisse Geht Ab“ losgelassen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer gern gehörter Gast ist B.E., der ebenfalls gleich zwei Mal zu Wort kommt. Einmal auf „Schlag Alarm“, welches für die geradlinige Art ins Mic zu spucken steht und zum anderen „Roll Mit Uns“. Dass 0816 auch ohne Features funktionieren, beweist dann das bildhafte, dem Alltag entfliehende „Weltreise“, ein Track, der sich besonders bei so tristem Grauwetter dieser Tage bewährt. „Untergrund“ und „Ich Erzähl Dir Was“ sind dann noch zwei weitere Beispiele, für das harmonische Zusammenspiel des Trios.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Mit Mic Und Seele“ ist ein in sich geschlossenes und stimmiges Album. Sechzehn
