Denke ich an Rap, denke ich an dieses Cover. Liegt es an den Farben, die angenehm freundlich rüber kommen, so dass man ohne zu zögern, ein, zwei Geldstücke in die Tasse werfen möchte? Oder ist es der lockere Umgang mit Rap als Kunst, das Selbstbewusstsein, welches durchdringt, wenn man das eigene Können als gut genug einschätzt, um darin Chancen zu sehen, finanziell eine Einnahmequelle zu schaffen? Ich weiß es wirklich nicht, aber dieses Cover ist retro und up-to-date zugleich. Groß.
Ein Blog für alle, die sich leidenschaftlich und ernsthaft mit Hip Hop im Allgemeinen und Rap im Speziellen auseinandersetzen.
Mittwoch, 18. April 2012
Cover-Check: Part 2
Dieses Mal einen wahren Klassiker aus Übersee, der heute kaum mehr bezahlbar ist bei Preisen im dreistelligen Betrag:

Denke ich an Rap, denke ich an dieses Cover. Liegt es an den Farben, die angenehm freundlich rüber kommen, so dass man ohne zu zögern, ein, zwei Geldstücke in die Tasse werfen möchte? Oder ist es der lockere Umgang mit Rap als Kunst, das Selbstbewusstsein, welches durchdringt, wenn man das eigene Können als gut genug einschätzt, um darin Chancen zu sehen, finanziell eine Einnahmequelle zu schaffen? Ich weiß es wirklich nicht, aber dieses Cover ist retro und up-to-date zugleich. Groß.
Denke ich an Rap, denke ich an dieses Cover. Liegt es an den Farben, die angenehm freundlich rüber kommen, so dass man ohne zu zögern, ein, zwei Geldstücke in die Tasse werfen möchte? Oder ist es der lockere Umgang mit Rap als Kunst, das Selbstbewusstsein, welches durchdringt, wenn man das eigene Können als gut genug einschätzt, um darin Chancen zu sehen, finanziell eine Einnahmequelle zu schaffen? Ich weiß es wirklich nicht, aber dieses Cover ist retro und up-to-date zugleich. Groß.
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